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TALKultur November 2022

11. November 2022, 20:04 Uhr / Es moderiert Sebastian Schulz

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„After“ Corona – Im Gespräch mit dem Leiter des TalTonTheaters Jens Kalkhorst

Es ist ein Thema, das uns einfach noch nicht richtig loslässt. Denn während im Alltag schon fast wieder Normalität vorzuherrschen scheint, stecken manche Menschen fast noch in der Corona-Pandemie oder kämpfen mit den Folgen. Die Kulturschaffenden in und um das Tal mussten sehr kreativ werden, um sich, ihre Kunst oder sogar Spiel- und Kulturstätten zu erhalten.

Jens Kalkhorst
Jens Kalkhorst - Foto: Sebastian Schulz

Das TalTonTheater in der Nordstadt unter der Leitung von Jens Kalkhorst atmet laut seiner Aussage gerade etwas auf. Die Zuschauer*innen kommen zurück. Garantiert werden soll das unter anderem auch durch populäre Stücke. Dennoch sind die Folgen der Pandemie noch deutlich spürbar. Aber der Blick geht nach vorne.

 


Zum Nachhören / „After“ Corona – Im Gespräch mit Jens Kalkhorst

 

Studiogespräch in der Reihe „Auf ein Wort...“ mit Charles Petersohn

Charles Petersohn
Charles Petersohn

Als Musiker und DJ beschäftigt sich Charles Petersohn mit interkultureller Arbeit. Sowohl als freischaffender Musiker als auch in der interkulturellen Arbeit im KuKuNa der Caritas Wuppertal Solingen hat er für sich die Erkenntnis gefunden, dass Musik nicht nur eine Brücke der Kulturen sein kann, sondern auch zeigt, welche Gemeinsamkeiten teils unentdeckt sind. Das versucht er in Kooperation mit anderen Musiker*innen in Projekten wie dem Percussionsfestival „WE ARE THE DRUM“ oder dem interreligiösen Konzert „Musik für die Götter“ zu zeigen.

Im Studiogespräch reden wir darüber, wie sich diese spezielle Arbeit gestaltet, wie es zu Kooperationen mit dem Freibad Mirke kam und welchen Einfluss das alles auf die eigene Musik hat.

 


Zum Nachhören / „TALKultur – Auf ein Wort“ mit Charles Petersohn – Teil 1


Zum Nachhören / „TALKultur – Auf ein Wort“ mit Charles Petersohn – Teil 2

 

TALKulturkalender November 2022 von Dirk Domin

// „Gold!“ heißt eine Kinderoper, die aktuell im Opernhaus zu sehen ist. Was und wie viel braucht man, um glücklich zu sein? Das ist die zentrale Frage in dem Musiktheater für Kinder ab 6 Jahren. Eine poetische, tiefsinnige Kinderoper über Jacob und seine sehr armen Eltern. Für Schulklassen werden auch Workshops angeboten. Die nächsten Termine: Sonntag, der 13. November und Dienstag, den 29. November. Details auf www.oper-wuppertal.de.

// Die zweite Auflage des „Shuffled Pieces Festivals“ gibt es am 26. November in der Börse. Die Wuppertaler Band Frogcodile hatte die Idee und hat unter anderem die Solinger Band „Lyschko“ eingeladen. Weiterhin sind am 26.11. Anna.Luca, Maria Basel, Casino Garden und weitere in der Börse mit dabei. Tickets für 20 Euro gibt es online auf www.dieboerse-wtal.de. Dort gibt es auch Infos zu den Bands.

// Große Literatur und kulinarischen Genuss: dafür steht die Literarische Teezeit im Skulpturenpark Waldfrieden. Am 18.11. liest Olaf Reitz aus dem Buch „Feuriger Wein“ von Italo Svevo. Am 25. November liest Bernt Hahn „Die Amsel“ von Robert Musil. Ort des Geschehens ist das Café Podest jeweils um 16.30 Uhr. Tickets für 18 Euro sowie Details gibt es auf www.skulpturenpark-waldfrieden.de.

// Zwei junge Wuppertaler Typen mit Pferdemasken. Einer am Schlagzeug, der andere an Synthesizern und am sehr seltenen Theremin. Das sind die „Happy Horsemen“. Am 3. Dezember spielen sie im Loch bei der „Offen:Bar“. Tickets für 5 Euro gibt es im Vorverkauf auf www.loch-wuppertal.de. Dort gibt es auch die ganze Liste der Veranstaltungen in Sachen Musik, Kunst und Literatur, die fast täglich im Loch stattfinden.

// Neben den Klassiker wie dem Mittagstisch, der englischen Teezeit und der blauen Stunde gibt es im Museumscafé muluru am 26.11. die „Big Bottle Night“. Es werden Weine ausschließlich aus Flaschen ausgeschenkt, die größer sind als normale. Rob Fährmann und Stefan Klute legen Platten auf für Snacks wird gesorgt. Infos dazu auf www.muluru.de.


Zum Nachhören / TALKulturKalender November 2022

 

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