﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:04:08 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2023</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2023</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2023" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Dezember 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2023</link><description><![CDATA[ Cowerk 18 für Tanz und Kunst zieht aus – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Alte Knopffabrik – Alarichstraße 18 – Cowerk 18 für Tanz und Kunst zieht aus 

 Es waren 2 sehr effektive Jahre, die das „Tanz-Station“ Gründer*innen-Team Thusnelda Mercy und Pascal Merighi in der alten Knopffabrik an der Alarichstraße gestaltet haben. 

 Ein highlight unter vielen Kunstaktionen war der Treff „Bier nach vier“. Für die Zukunft gibt es noch viele Ideen. 

 
  Weitere Infos findet man unter   www.tanz-station.de   
 

 
 Zum Nachhören / Cowerk 18 für Tanz und Kunst zieht aus 

 
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 Cinderella – Musicalpremiere im Wuppertaler Opernhaus – Brigitta Hildebrand 

   
Cinderella – Musicalpremiere im Wuppertaler Opernhaus 

 Es ist ein Broadway-Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II, geschrieben und komponiert im Jahr 1957. Cinderella ist immer noch ein Märchen, das sich an Grimm's Aschenputtel orientiert, aber in der aktuellen Inszenierung einen Bogen schlägt in die heutige Zeit. 

 Cinderella heißt Ella und ist eine starke junge Frau, die sich nicht von einem Prinzen abhängig macht. Der Prinz ist ein Politiker mit Realitätssinn, die böse Schwiegermutter ist eher eine gestresste, alleinerziehende Mutter. Die Botschaft des Musicals ist so etwa die des „lebe deinen Traum“, es will Mut machen an die eigene Kraft zu glauben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. 

 Dazu gibt es schöne Melodien, lebhafte Tanzszenen und eine fantasievolle Inszenierung von Christian Trausing. Premiere ist der 9. Dezember und dann folgen noch eine Menge Termine im Dezember und im 1. Quartal 2024. 

 
  Alle Infos dazu:   www.oper-wuppertal.de   
 

 
 Zum Nachhören / Cinderella – Musicalpremiere im Wuppertaler Opernhaus 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit der Geigerin Ulrike Nahmmacher vom Wuppertaler ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Dec 2023 16:10:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-699]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur November 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2023</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/688/hanschristophgoedeking.jpg" length="283497"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/688/images/hanschristophgoedeking-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Chorgesang als soziales Experiment 

 Hayat Chaoui und der WoW-Chor – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Hayat Chaoui und der WoW-Chor 

 Gesang war schon immer ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Hayat Chaoui und ihr Vokalquartett räumte mit Mitte 20 die Preise bei „Jugend musiziert“ ab und so kam ihre Verbindung zu Wuppertal zustande, denn im Anschluss daran wechselte die Sängerin mit der wunderschönen Sopranstimme an die dortige Musikhochschule und schloss ihr Studium mit einigen Diplomen ab. 

 Einige Jahre später, 2013, übernahm sie die Fachbetreuung Gesang an der Bergischen Musikschule, und wiederum 2 Jahre spätere gründete sie den WoW-Chor. Das heißt „Women of Wuppertal“ und ist ein tolles Projekt, das zunächst auf einer Kooperation von Jobcenter und Bergischen Musikschule basierte. und Frauen mit Migrationshintergrund über das gemeinsame Singen fit machen sollte für den Arbeitsmarkt. 

 Zugleich bot Hayat Chaoui diesen Frauen einen geschützten Raum an zum sich austauschen und singen. Eine bunte Mischung von ca.60 Frauen aus vielen Nationen und einer Altersspanne von 20-80. Ein Kinderliederbuch ist so entstanden, einige Auszeichnungen hat der WoW-Chor erhalten und erst vor einigen Wochen wurde Hayat Chaoui mit dem Kulturpreis der Schuler-Stiftung in Wuppertal ausgezeichnet. 

 
  Mehr zu WoW findet sich hier:   www.wuppertal.de/bergische-musikschule   
 

 
 Zum Nachhören / Hayat Chaoui und der WoW-Chor 

 
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 Retrospektive Ausstellung „Erinna König“ im von-der-Heydt-Museum 

 Meldung Brigitta Hildebrand 

   
Retrospektive Ausstellung „Erinna König“ 

 Sie empfand sich als politische Künstlerin, die Alltagsgegenstände transformierte und so auf neue Sichtweisen stieß. Den Blick neu einstellen, war ihr wichtig. Im Jahr vor ihrem Tod kam sie auf den Museumschef Roland Mönig zu, um nicht nur einen Teil ihres Nachlasses dem Museum zu überlassen, ihr war ...]]></description><pubDate>Sat, 11 Nov 2023 00:01:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-688]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Oktober 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2023</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/672/rolandmoenig.jpg" length="204805"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/672/images/rolandmoenig-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Telefon-Interview mit Laura Knoll, Dramaturgin der Oper Wuppertal 

 Zur Opernpremiere "Tristan und Isolde" am 22.10.2023 - Brigitta Hildebrand 

   
Laura Knoll / Tristan und Isolde 

 Was ist die Aufgabe eine Dramaturgin, wo kann sie bei der Aufführung einer Oper diese spezielle Kunstform erklären. Dies und wie die Premiere von Tristan und Isolde vorbereitet wird aus Sicht der Dramaturgie sind Dinge, die Laura Knoll unkompliziert erläutert. 

 Darüber hinaus hat sie Infos zum Regiekonzept von Martin Andersson, der das schon etwas gekürzte Liebesdrama, musikalisch aus der Feder Richard Wagners, mit einigen Videoeinspielungen verständlicher machen will. 

 Premiere ist der 22.10.23, und das 5-stündige Werk beginnt bereits um 16 Uhr, 2 Pausen a 40 Minute inbegriffen. 

 
  Karten gibt es bei der Kulturkarte:   0202 563 7666   
 

 
 Zum Nachhören / Telefon-Interview mit Laura Knoll von Brigitta Hildebrand 

 
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 Uptown Culture - ein Beitrag von Sebastian Schulz 

   
David J. Becher / Clara Weise 

 Es ist ein Projekt, das darauf abhebt, Orchestermusik und ihre Performer auf eine andere Art und Weise als z.B. in der Historischen Stadthalle zu erleben. Spontan und im Alltag. Dabei werden zwei Komponenten miteinander verknüpft, das Erlebnis der Musik selbst und der neue Aufführungsort. 

 Das Stadtteilprojekt "Uptown Culture" lädt rund um die Wuppertaler Nordstadt zu vielen musikalischen Ideen ein. Musiker des Sinfonieorchesters spielen z.B. in Schulen, auf dem Platz der Republik oder in der Wupperwerft. Dort mischen dann die Medienmacher auch schonmal die Klänge des Viertels zu Ton- und Bildaufnahmen zusammen, was speziell Kinder und Jugendliche anlocken soll, denn die sind ja schließlich das Publikum von morgen. 

 Betreut wir das Projekt von David J. Becher und Clara Weise, die beide auch im Wuppertaler Verein Utopiastadt vernetzt sind. 

 Mehr Informationen unter ...]]></description><pubDate>Thu, 12 Oct 2023 21:32:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-672]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2023</link><description><![CDATA[ Stadtgeschichten - "Traum aller Träume" - Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Stadtgeschichten - "Traum aller Träume" 

 Mit seinem 430 Seiten starken Buch hat Detlef Vonde, ehemaliger Fachbereichsleiter für Politik & Geschichte der VHS Wuppertal ein buntes Mosaik über das pralle urbane Leben geschrieben. In 18 Kapiteln betrachtet er die Entwicklungsgeschichte der Stadt mit Schwerpunkt auf 19. und 20. Jahrhundert. 

 An regionalen Beispielen an Wupper und Ruhr untersucht er die verschiedenen Stadttypen. Der Titel des Buches geht zurück auf den Schriftsteller Sébastien Mercier, der 1771 bereits ein Buch mit diesem Titel schrieb und darin eine Utopie von Paris im Jahr 2240 entwarf. 

 Detlef Vonde, Traum aller Träume - Stadtgeschichten der Moderne, ISBN 978-3-948217-24-2, Verlag Edition Köndgen, Wuppertal 

 Mehr Informationen unter 

 
    www.edition-koendgen.de   
 

 
 Zum Nachhören / Stadtgeschichten - "Traum aller Träume" von Sebastian Schulz 

 
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 Boris Charmatz, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch zu seinem Stück "Liberté Cathédrale" im Mariendom zu Neviges - Telefoninterview mit Brigitta Hildebrand 

   
Szene aus dem Stück "Liberté Cathédrale" im Mariendom zu Neviges / Foto: Tanztheater Pina Bausch 

 Die Uraufführung eröffnet die Spielzeit 23/24 und ist eine Idee, die schon lange in ihm brodelte, wie auch seine Glocken- und Orgel-Begeisterung. Hinzu kommt die Stille der Kirche, der sakrale Gesang, ausgeführt vom Tanzensemble sowie der Tanz um den Altar. Die Kirche ist für ihn wie ein offener Platz vor dem Rathaus. 

 Die Detailarbeit an dem fünfteiligen Tanztheaterstück war Gemeinschaftsarbeit, ganz im Stil von Pina Bausch. Der Titel hat sich während der Dramaturgie entwickelt und steht für die Compagnie und die riesige Freiheit der Kathedrale. Die Orgelklänge stammen von Phill Niblock, der Gesang geht zurück auf Beethovens Klavierstück Opus 11. 

 Mehr ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Sep 2023 12:41:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-648]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur August 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2023</link><description><![CDATA[ 10 Jahre TANZRAUSCHEN e.V. von – Brigitta Hildebrand und Zara Gayk 

   
TANZRAUSCHEN ScreenDanceAcademy #3 im CoWerk18 

 In der Stadt des Tanzes hat sich der Verein TANZRAUSCHEN vor 10 Jahren daran gemacht, eine Lücke zu schließen zwischen physischem Tanz und dem Tanzfilm. Damit war der „Grundstein gelegt für die Zusammenarbeit von Non-Professionals, Professionals und Künstlern für Kunst- und Kulturprojekte auf Augenhöhe“. So formulierte es Kerstin Hamburg, die 2013 mit etwa 20 Gleichgesinnten den Verein gründete. Der aktuelle Vorstand besteht aus drei Leuten, neben Kerstin Hamburg sind das Marc Wagenbach und Zara Gayk. 

 Mit Filmen in Tiktok-Länge fing es an, in der Markomannenstraße, im damaligen Kunst-Raum Olga von Choreograf Milton Camilo. Aus den 300 Premierenbesuchern ist inzwischen mehr als die doppelte Anzahl geworden, denn der Verein hat internationale Festivals nach Wuppertal geholt, und nach zwei erfolgreichen Screen Dance Academies ist nun im Jubiläumsjahr das Dritte geplant unter dem Motto "Transmedia Storytelling". Eine Auftaktveranstaltung dazu läuft noch bis 13.8.2023 in der Alten Knopffabrik in der Barmer Alarichstraße, bei Cowerk18 der Tanzstation von Thusnelda Mercy und Pascal Merighi. 

 Alle weiteren Infos zu den geplanten Veranstaltungen und Filmvorführungen unter  www.tanzrauschen.de  

 Mehr Informationen unter 

 
    www.tanzrauschen.de   
 

 
 Zum Nachhören / 10 Jahre TANZRAUSCHEN e.V. – von Brigitta Hildebrand 

 
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 UKW - Urbaner Kunstraum Wuppertal – von Sebastian Schulz 

  v.l. – Jörg Degenkolb-Degerli, Valentina Manojlov und Christoph Schönbach 

 Ziel des Projekts UKW ist es, mit Kunst Heimat zu gestalten, oder, wie es auf der Website   www.urbaner-kunst-raum.de   heißt: „ ... ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereines WupperOne929 UrbanArt e. V. und ist als dauerhaftes, über das Wuppertaler Stadtgebiet verteiltes OpenAir-Museum mit ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:22:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-633]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juli 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2023</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/628/bertholdschneider.jpg" length="301558"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/628/images/bertholdschneider-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Multifunktionales Konzept Pro Mirke – von Brigitta Hildebrand 

 
      
    Team Pro Mirke
 

 Die Revitalisierung des 1851 als erstes Naturbad gestarteten Mirker Freibades nimmt nun Formen an. Csilla Letay, Kommunikationsfachfrau des Betreibervereins "Pro Mirke" kann grünes Licht geben für den Baubeginn zu Beginn 2024 durch das Bremer Planungsbüro Polyplan-Kreikenbaum. 

 Eine internationale Ausschreibung dafür war Anfang des Jahres erfolgt. Nun können die 4 Millionen Fördergelder ausgegeben werden für den Umbau. Ein Bachlauf, ein Wasserspielplatz, eine Wipfelbahn und die biologische Wasseraufbereitung sind nur ein paar Eckpunkte, auch ein Mehrgenerationenhaus und Kunstwerke werden auf dem Gelände Platz haben. 

 Zum Glück steht das Bad nicht auf der Denkmalliste, da gibt es Freiräume zur Gestaltung des Areals. Schon jetzt gibt es im Mirker Kultursommer wie auch im letzten Jahr verschiedene Open Air-Kulturangebote. 

 Mehr Informationen unter 

 
       www.freibad-mirke.de   
 

 
 Zum Nachhören / Multifunktionales Konzept Pro Mirke – von Brigitta Hildebrand 

 
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 Das Projekt Didimos an der Bergischen Universität – von Sebastian Schulz 

  Prof. Erica von Moeller - Foto: Sebastian Schulz 

 Es geht um Nachrichten aus der Zukunft und so heißt das Projekt auch „2050 - Geschichten von morgen“. Erica von Moeller, Regisseurin, Autorin und Professorin für Design Audiovisueller Medien sowie die Autoren Sönke Lars Neuwöhner und Sven Holy Nullmeyer stellten sich in einem Gedankenspiel die Welt von Morgen vor. 

 Sie fragten sich, was und wie im Hier und Heute die Zukunft mit uns kommunizieren würde und wie wir uns verhalten würden mit diesen Informationen im Hinterkopf. Auf der Website didimos.org finden sich viele fiktive Nachrichten aus der Zukunft, auch Wissenschaftler, Politologen, Theologen, Psychologen haben sich auf das besondere Gedankenexperiment eingelassen. ...]]></description><pubDate>Fri, 14 Jul 2023 11:23:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-628]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juni 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2023</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/617/armenta-gayk.jpg" length="352533"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/617/images/armenta-gayk-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Das neue Gemälde-Schaudepot des Von der Heydt-Museums – von Sebastian Schulz 

   
Gemälde-Schaudepot des Von der Heydt-Museums 

 Mit weltbekannten Werken der niederländischen Malerei des 17., 19. und 20. Jahrhunderts zählt das Von der Heydt-Museum zu den international renommierten Kunstorten Deutschlands. Zum Bestand gehören über 2.000 Gemälde, 500 Skulpturen, 800 Fotografien und etwa 30.000 grafische Blätter. Dank großzügiger Unterstützung durch Förderer*innen und Mäzen*innen wächst die Sammlung immer weiter. 

 Wie für alle Museen, so gilt auch für das Von der Heydt-Museum: Nur ein Bruchteil der reichen Sammlungsbestände kann in wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Die Mehrzahl befindet sich in den Depots. Mit dem neuen „Schaudepot“ gibt das Von der Heydt-Museum nun auf besondere Weise Einblick in die zentrale Museumsaufgabe „Sammeln und Bewahren“. Es wird erkennbar, auf welch umfangreicher und vielseitiger Sammlung das Museum aufgebaut ist. In insgesamt 17 beweglichen Registern, die beidseitig behängt werden können, und drei festen sind nun rund 350 Gemälde sicher verwahrt und gleichzeitig ausgestellt. 

 Thematisch geordnet können sie zum Beispiel im Rahmen von Führungen schnell hervorgezogen und unkompliziert sichtbar gemacht werden. Themen, nach denen die Gemälde auf den Registern gehängt sind, sind etwa Porträts, Stillleben, Landschaften. Man kann das Museum also beschreiben als Bilderbank, ein dicht gepackter Speicher einzigartiger Originale aus den unterschiedlichsten Epochen. 

   

 
 Zum Nachhören / Das neue Gemälde-Schaudepot des Von der Heydt-Museums - von Sebastian Schulz 

 
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 Die Wuppertaler Bühnen und das Sinfonieorchester präsentieren die Spielzeit 2023-24 – voon Brigitta Hildebrand 

   
v.l. Patrick Hahn / Rebekah Rota / Thomas Braus // Foto: Uwe Schinkel 

 Mit der neuen Opernintendantin  Rebekah Rota  startet die Oper ihr ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Jun 2023 14:51:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-617]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur März 2023]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2023</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/569/jaanacaspary.jpg" length="423453"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/569/images/jaanacaspary-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> 
 
     
 
 

 
 Vergangenheit in der Gegenwart 

   
Stainless 

 Am Arrenberg wird musikalische Vergangenheit wieder lebendig: die Band „Stainless“ spielt die Musik aus ihrer Jugend und das bedeutet: Beatles, Stones und andere Bands, die die Jugend vieler Menschen geprägt hat. Sebastian Schulz hat bei einer Bandprobe in der „Music Academy“ vorbeigeschaut. 

 Der nächste Auftritt ist am 25. März. Tickets gibt es unter   www.wuppertal-live.de   und auf   www.wuppertiger.de   

 Im Netz //   Eintrittskarten bei wuppertal Live   

   

 
 Zum Nachhören / Vergangenheit in der Gegenwart 

 
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 Über Formen - „Auf ein Wort...“ mit Jaana Caspary, Bildhauerin 

   
Jaana Caspary 

 Die Wuppertalerin Jaana Caspary hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, war Assistentin von Tony Cragg und hat aktuell eine große Ausstellung im Skulpturenpark Waldfrieden, wo eine Skulptur in guter Nachbarschaft von zwei Miros auch stehenbleiben wird. 

 Im Talkultur-Interview spricht sie über inspirierende Urlaube in Finnland mit ihren Eltern, die beide ebenfalls Künstler sind. Diese Aufenthalte, bei denen sie an Ästen herumschnitzte und mit anderen Fundstücken experimentierte, weckten ihr Interesse für Formen und Natur. 

 Das Organische, der Minimalismus und der Bezug zur Umwelt ist heute in ihren Arbeiten zu sehen. Ein weiteres Thema ist die Diskrepanz zwischen Verbrauch und Wertschätzung. Zu sehen ist die Ausstellung im Skulpturenpark noch bis zum 6. August, immer Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. 

 Begleitende Veranstaltungen wie Führungen oder Künstlergespräche sind auf   www.skulpturenpark-waldfrieden.de   aufgelistet. 

   

 
 Zum Nachhören / „TALKultur – Auf ein Wort“ mit Jaana Caspary / Teil 1 

 
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 Zum Nachhören / „TALKultur – Auf ein Wort“ mit Jaana Caspary / Teil 2 

 
   ...]]></description><pubDate>Fri, 10 Mar 2023 11:43:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2023</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-569]]></dc:identifier></item></channel></rss>