﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:05:51 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur Mai 2022</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-mai-2022</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-mai-2022" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Mai 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/429/kerstinhamburg.jpg" length="372980"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/429/images/kerstinhamburg-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

   

 Fokus von der Heydt – Eine Reise in die Zeit der Revolutionen 

 Von Brigitta Hildebrand 

   
Foto Sebastian Schulz 

 120 Kunstwerke sind Teil der aktuell laufenden Ausstellung im von der Heydt Museum unter dem titel „Zero, Pop und Minimal“. Bis auf ein Exemplar stammen die Kunstwerke komplett aus den beständen des Museums und datieren in die 60er und 70er Jahre. 

 Die sind zwar schon 50 und mehr Jahre her, waren aber in ihren politischen Dimensionen sehr nah an unserer Zeit. Das bestätigt auch Museumsdirektor Roland Mönig, der diese Zeit als Epoche der Revolte in der modernen Kunst sieht. Während im 2. Obergeschoss des Museum epochale Kunstwerke jener Zeit wie eine filigrane und in sich bewegte Drahtskulptur von Harry Kramer stehen, bestechen in anderen Räumen Pop Art und Antikunst. Einen detaillierten Eindruck hat sich Brigitta Hildebrand verschafft.  von-der-heydt-museum.de  

   

 
 Zum Nachhören / Fokus von der Heydt 

 
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 Talkulturreihe „Auf ein Wort“ mit Kerstin Hamburg 

 Studiogespräch mit Sebastian Schulz 

   
Kerstin Hamburg – Foto Sebastian Schulz 

 Es startete mit einer Idee für ein Festival, das Tanz und Film miteinander vereinen sollte und Tänzer:innen und Kulturschaffenden ein Forum bieten sollte, sich zu präsentieren oder einen Weg zu finden, das zu tun. Aus der Idee wurde der Verein Tanzrauschen e.V., der inzwischen international bei Filmproduktionen unterstützt, selbst produziert und mit Festivals und Präsentation eine Plattform bietet. Im Studiogespräch erzählt Vorstandsmitglied Kerstin Hamburg, warum sie den Verein vor allem Mediator in der Szene sieht. 

   
1001 Lights / Multichannel-Videoinstallation – Foto Sebastian Schulz 

 Ein kommendes Projekt ist eine Multichannel-Videoinstallation aus Kanada in der Brotfabrik Overbeck 1904 in Duisburg unter dem Titel „1001 lights“. ...]]></description><pubDate>Fri, 13 May 2022 14:12:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-429]]></dc:identifier></item></channel></rss>