﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:04:11 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2024</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2024</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2024" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Oktober 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/830/peculiarman.jpg" length="139572"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/830/images/peculiarman-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Peculiar man – Beitrag von Maria Weigand 

     

 Peculiar man // Jan Möllmer & Tsai Wei Tien – Foto: Terry Lin / v.l. 

 Dass Wuppertal eine Tanzstadt ist, wird allein durch die vielen Tanzinstitutionen bewiesen, die es in der Stadt gibt. Neben den großen Bühnen finden einige Projekte auch im Kleinen statt, finden ihren weg aber dennoch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Das Tanz- und Choreographenduo „Peculiar man“ konzipiert in Wuppertal Projekte, die sich stark an den inneren uns äußeren Beweggründen des menschlichen Körpers orientieren. 

 Gegründet 2017 von Tsai Wei Tien und Jan Möllmer haben es bereits Konzepte bis nach Taiwan geschafft. 

 
  Eindrücke gibt hier zu sehen   www.peculiarman.com  . 
 

 
 Zum Nachhören / Peculiar man – Beitrag von Maria Weigand 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Susanne Giskes 

     

 Susanne Giskes – Foto Sebastian Schulz 

 Auch in diesem Jahr lockt die Lit.Ronsdorf Literaturbegeisterte in den Wuppertaler Süden. Nach langjähriger Organisation durch Monika Diehle setzt seit diesem Jahr Susanne Giskes die Leitung der Veranstaltungsreihe fort. 

 Laut eigenen Erfahrungen ist das Konzept immer weiter gewachsen und das Interesse von sowohl Autor*innen als auch Zuhörer*innen ebenfalls. Im Gespräch geht es darum, wie die Vorbereitungen sich gestalten und welche Lesungen geplant sind. 

 
  Weitere Informationen finden sich unter   www.ronsdorfer-buergerverein.de  . 
 

 
 Zum Nachhören / TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Susanne Giskes / Teil 1 

 
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 Zum Nachhören / TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Susanne Giskes / Teil 2 

 
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 TALKulturkalender Oktober 2024 von Dirk Domin 

 // Markus Riedel war einer der ersten Mitarbeiter des legendären Plattenladen ...]]></description><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 21:47:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-830]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/817/rebekahrota.jpg" length="171070"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/817/images/rebekahrota-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Wuppertal singt – Beitrag von Brigitta Hildebrand 

     

 Poster Wuppertal singt 

 Im Jahr 2021 ging das Format „Deutschland singt und klingt“ an den Start. Anlässlich des Tags der deutschen Einheit sollte gemeinsam auf öffentlichen Plätzen überall im Land gesungen werden. Anspruch war und ist, die gemeinsame Verbundenheit zu zeigen und zu fördern. Auch in Wuppertal soll es inzwischen zum vierten Mal ein gemeinsames Singen geben. Für die Talkultur haben wir mit den Organisator:innen gesprochen. 

 Unter dem Motto „Wuppertal singt“ beginnt das Vorprogramm um 17.30 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Elberfeld. Das Hauptprogramm beginnt um 19 Uhr. 

 
  Alle weiteren Informationen sowie Noten- und Textmaterial gibt es online auf   www.wuppertalsingt.de  . 
 

 
 Zum Nachhören / Wuppertal singt – Beitrag von Brigitta Hildebrand 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Opernintendantin Rebekah Rota 

     

 Rebekah Rota – Foto Sebastian Schulz 

 Sie ist seit 2023 Opernintendantin bei den Wuppertaler Bühnen und steht aktuell am Anfang der Spielzeit 2024/25: Rebekah Rota. Die gebürtige US-Amerikanerin sammelte reichlich Erfahrung in Gesang, Regie und Operndirektion, bevor sie nach Wuppertal kam. Außerdem setzt sie sich besonders für die Modernisierung der Theaterlandschaft ein. 

 Dazu gehört auch, Wege zu finden, für Menschen einen einfacheren Zugang zu Kunst zu ermöglichen. Mit der Wiederaufnahme von „Die lustigen Weiber von Windsor“ ist die Spielzeit schon gestartet und setzt sich am 15. September mit der Premiere von „Salome“ (Richard Strauss) fort. Im Gespräch reden wir über die Herausforderungen der Opernkunst und die schwierige Spielzeitplanung weit im Vorfeld. 

 
  Das gesamte Programm und weitere Informationen gibt es unter   www.oper-wuppertal.de  . 
 

 
 Zum Nachhören / TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Opernintendantin Rebekah Rota / Teil 1 ...]]></description><pubDate>Fri, 13 Sep 2024 09:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-817]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur August 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/806/isabellemmeiffert.jpg" length="257990"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/806/images/isabellemmeiffert-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Kunstkiez am Ölberg – Beitrag von Maria Weigand 

 
     
             
     

     
             
     

     
             
     

     
             
     
 

 Kunstkiez Wuppertal 

 Alle drei Monate können Künstlerinnen und Künstler in Galerien, aber auch im Kiosk an der Ecke, im Restaurant oder einem anderen kleinen Lädchen ihre Bilder zeigen. Die Idee dazu kam Nicole Bardohl. Sie ist mit ihrer Galerie vor einiger Zeit an den Ölberg gezogen. 

 Zusammen mit Ilka Jaroch organisiert sie den Kunstkiez bei dem Künstlerinnen und Künstler an ganz unterschiedlichen Orten rund um die Marienstraße ihre Werke präsentieren können. Das habe viele Effekte, denn beispielsweise sorgt es für eine künstlerische Gemeinschaft und eine Belebung des Quartiers. Auch Barrieren zwischen Kunstschaffenden und Betrachtern können abgebaut werden, wenn die Werke nicht nur in den jeweiligen Galerien zu sehen sind. 

 Die nächste Gelegenheit den Ölberg auf diese besondere Art kennenzulernen gibt es am 5. September von 17 bis 21 Uhr. Auch interessierte Künstler*innen sind eingeladen sich einzubringen. 

 
     Nähere Informationen gibt es hier:   Kunstkiez Wuppertal  . 
 

 Zum Nachhören / Kunstkiez Wuppertal 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Prof. Katja Pfeiffer und Gastprofessorin und Kuratorin Isabelle Meiffert 

     

 Isabelle Meiffert – Foto Sebastian Schulz 

 Seit 2019 ruhte der Betrieb der Kunsthalle Barmen bis auf ein paar Ausstellungen. Die Idee das ganze wieder in Gang zu setzen, kam bei Gesprächen des Vorstandsvorsitzenden des Kunst- und Museumsvereins Wuppertal und der Rektorin der Bergischen Universität Prof. Dr. Birgitta Wolff auf. Die Frage stand im Raum, ob die Universität Ideen hätte die Räumlichkeiten zu nutzen. 

 Daraufhin starteten Gespräche mit Prof. Katja Pfeiffer von der Fakultät Design und Kunst. Sie selbst kennt die Kunsthalle Barmen ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Aug 2024 17:36:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-806]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juli 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/787/brigittahildebrand.jpg" length="293111"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/787/images/brigittahildebrand-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Pina Bausch Gallery „Wuppertal tanzt“ 

     

 Juuri / Tokio // Bild UKW 

 UKW ist die Abkürzung für urbaner Kunstraum Wuppertal. Der Verein machte sich schon vor einiger Zeit einen Namen, indem sie es schafften auf großen Gebäudefassaden – oft in Kooperation mit internationalen Streetartists – mit den Wuppertaler Quartiergeistern ein stimmiges Abbild derer zu kreieren. 

 In diesem Jahr soll einer der berühmtesten Persönlichkeiten Wuppertals eine Hommage gewidmet werden. Mit der Pina Bausch Gallery „Wuppertaler tanzt“ sollen zehn internationale Murals und 10 Tanzgeschichten entstehen. Jetzt steht die Wuppertal tanz-Edition 2024 kurz vor dem Start. Vertanzte „City Identities“ à la Pina Bausch sollen in Wandwerke von internationalen Street Art Künstlern transformiert werden. Menschen aus den 10 Stadtbezirken Wuppertals konnten aus den 15 internationalen Tanzstücken des Welttheaters Pina Bausch wählen. 

 Beginn des Line-Ups ist am 15. Juli im Domagkweg 46. Die japanisch-amerikanische Streetart-Künstlerin Juuri interpretiert das Pina Bausch Tanzstück „Ten Chi“. Auch jetzt sind zwei Tanzstücke noch nicht terminiert. Alle Entwicklungen und Prozesse sind darüber hinaus im Podcast „Wuppertal tanzt – eine Begegnung mit Pina“ zu hören. 

 
      Alle Infos gibt es auf   www.urbaner-kunstraum.de  . 
 

     

 L7Matrix / Sao Paulo // Bild UKW 

 
 Zum Nachhören / K4 – Theater für Menschlichkeit - Beitrag von Maria Weigand 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Brigitta Hildebrand 

     

 Brigitta Hildebrand – Foto privat 

 Begonnen hat alles mit einer Dissertation aus einer Staatsexamensarbeit im Fach Musik, die Brigitta Hildebrand tief in die Recherche um die Komponistin Germaine Tailleferre und einem ihrer Kollegen Virgil Thomson führte. Damals an der amerikanischen Ostküste sammelte Sie viel Tonmaterial, das sie zunächst dem WDR und schließlich dem damals ...]]></description><pubDate>Fri, 12 Jul 2024 12:07:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-787]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juni 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/779/hildebrandschulz.jpg" length="242004"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/779/images/hildebrandschulz-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> K4 – Theater für Menschlichkeit - Beitrag von Maria Weigand 

     

 K4 Team – Familie Köhler im K4 Theater - Foto: Maria Weigand 

 Sie haben quasi Theaterblut in den Adern, denn die Gründer des K4 Theaters in Wuppertal-Elberfeld kennen sich seit den Tagen ihrer Schultheater-AG. Da wundert es nicht, daß die Theaterpädagogin und ihr Mann, der auch als Berufssprecher auftritt auch theatebegeisterte kinder haben. Zusammen mit ihren beiden Töchtern ergibt das K4. 

 Und hinter dem Zusatz „Theater für Menschlichkeit‟ verbirgt sich eine besondere Philosophie, die die Köhlers so definieren: „Mit Gründung des K4 Theater- und Kulturbetriebs möchten wir das integrative, interkulturelle und intergenerative Zusammenleben unserer Gesellschaft nachhaltig fördern und eine an humanistischen Werten orientierte Lebensweise eines jeden Menschen stärken, der als ZuschauerIn eine Veranstaltung oder als Kurs- bzw. ProjektteilnehmerIn unsere Bildungsstätte besucht.‟ 

 
  Mehr zu den Köhlers und ihrem Theater unter   www.k4theater.de  . 
 

     

  
  

 
 Zum Nachhören / K4 – Theater für Menschlichkeit - Beitrag von Maria Weigand 

 
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 Performancekunst-Open-air „con\temporary WUPPERTAL“ mit Amanda Coogan am 29. und 30.Juni 

     

 Performancekunst-Open-air „con\temporary WUPPERTAL“ mit Amanda Coogan am 29. und 30.Juni 

 Seit 2018 ist die irische Performance-Künstlerin Amanda Coogan in der Galerie Kunstkomplex von Nicole Bardohl an der Marienstraße 19 vertreten. Sie war Meisterschülerin der weltberühmten Marina Abramovic an der HBK Braunschweig und ist selbst eine der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen Irlands. 

 Geboren in Dublin als Kind gehörloser Eltern. Sie studierte bei Prof. Marina Abramovic an der HBK Braunschweig sowie am National College of Art and Design Dublin. Sie wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und engagiert sich aufgrund ihrer Lebensgeschichte ...]]></description><pubDate>Fri, 14 Jun 2024 08:15:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-779]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Mai 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/765/krugkraemer.jpg" length="290865"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/765/images/krugkraemer-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Tag der Industriekultur – Sebastian Schulz 

     

 Flyer Tag der Industriekultur 

 Zum dritten Mal und das in der Vergangenheit sehr erfolgreich findet am 12. Mai der Tag der Industriekultur statt. Beteiligt sind diverse Akteure entlang der Nordbahntrasse, in Betrieben und Museen. 

 Entlang der Talachse sind knapp 15 Stationen unmittelbar an oder in der Nähe der Trasse geplant. In und um den Engelsgarten finden diverse Aktionen statt, die sich auf das Engelshaus erstrecken. 

 
  Alle Termine, Akteure und Infos finden sich online im Programm unter   Museum Industriekultur  . 
 

 
 Zum Nachhören / Tag der Industriekultur – Sebastian Schulz 

 
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 Lesung und Vortrag: Esther „Etty Hillesum“ – Sebastian Schulz 

     

 Buchcover Etty Hillesum 

 Etty bzw. Esther Hillesum wurde 1914 im niederländischen Middelburg geboren. Die jüdische junge Frau Hilet zwischen 1941 und 1943 ihre Gedanken und Beobachtungen zu sich, Freunden, Familienmitgliedern, Geliebten, aber auch zu den Verfolgern und Mitarbeitenden der nationalsozialistischen Verwaltung während der Besatzungszeit fest. 

 Ihr Leben endete am 30. November im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Erstmals wurde ihre Aufzeichnung 1981 in Teilen veröffentlicht. Die Gesamtausgabe der Schriften fand 1983 großes und auch internationales Interesse. Die jüngste deutschsprachige Übersetzung erschien im letzten Jahr. 

 Am 14. Mai lädt die Begegnungsstätte Alte Synagoge zu Vortrag und Lesung zum Werk ein. Den Vortrag hält Herausgeber Prof. Dr. Pierre Bühler ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 8 Euro. 

 
  Alle Informationen gibt es auf   Alte Synagoge Wuppertal  . 
 

 
 Zum Nachhören / Esther „Etty Hillesum“ – Sebastian Schulz 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Torsten Krug und Thorsten Krämer von der diesjährigen Literatur Biennale ...]]></description><pubDate>Fri, 10 May 2024 15:51:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-765]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur April 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/754/lukashegemann.jpg" length="486374"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/754/images/lukashegemann-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Morning Training in der Tanzstation – Beitrag von Maria Weigand 

     

 Open Workshops / Tanzstation Barmer Bahnhof 

 Immer dienstags und jeden 2. Freitag im Monat bieten die ehemaligen Bausch-Tänzerinnen Malou Airoudo und Thusnelda Mercy ihr Tanztraining an. Es ist offen für alle, Laien wie Profis und wie e scheint, gelingt es mit dieser Kombination durchaus, bewegungsfreudige Menschen zu erreichen, die etwas für Geist und Körper tun möchten. 

 Die Tickets dafür werden über wuppertal-live gebucht und alle Infos zu Terminen und Preisen finden sich auf   www.tanz-station.de   

 
  Website von   Tanzstation Barmer Bahnhof   
 

 
 Zum Nachhören / Morning Training in der Tanzstation – Beitrag von Maria Weigand 

 
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 Orchester 360° hautnah – Brigitta Hildebrand 

     

 Patrick Hahn / Orchester 360° hautnah - Foto: Uwe Schinkel 

 Vermutlich hatte keiner damit gerechnet, dass dieses neue Konzertformat der Wuppertaler Sinfoniker solch einen Ansturm erleben würde und tatsächlich war die ab 18 Uhr geöffnete Historische Stadthalle am 3. April rappelvoll. 

 Generalmusikdirektor Patrick Hahn hatte diese Aufführungsidee in Amsterdam entdeckt und für gut befunden. Mitten im großen Saal stand er auf einem Podest mit drehbarem Notenpult und seine Musiker waren nach einem ausgeklügelten plan so im Saal verteilt, dass die Zuhörer sich mitten unter sie mischen konnten. 

 Das Programm war ein weitere Publikumsmagnet mit u.a. der Star wars Suite von John Williams. Das Hörerlebnis war insgesamt ziemlich neu und auch aufregend. Patrick Hahn und seine Musiker und auch die Konzertbesucher können sich vorstellen, dieses Format in Abständen weiterzuführen. 

 
  Weitere Fotos und Eindrücke auf   Instagram   
  Programm des   Sinfonieorchester Wuppertal   
 

 
 Zum Nachhören / Orchester 360° hautnah 

 
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 ...]]></description><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 09:24:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-754]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur März 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/734/voelkerfedler.jpg" length="327829"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/734/images/voelkerfedler-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Zwischen den Stühlen: Helene Stöcker – Brigitta Hildebrand 

     

 Beate Rüter // Zwischen den Stühlen / Helene Stöcker 

 Passend zum Internationalen Weltfrauentag bringt die Schauspielerin Beate Rüter ihr Einpersonenstück zu Helene Stöcker, der Wegbereiterin von mehr Frauenrechten im K4 Theater für Menschlichkeit in Wuppertal wieder auf die Bühne. Helene Stöcker wurde in Elberfeld geboren (1869-1943), sie war Deutschlands erste Abiturientin, Studentin und aktiv als Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, radikale Pazifistin, Schriftstellerin und vieles mehr. 

 Sie setzte sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts mit einigen ZeitgenossInnen ein für ein neues, solidarisches und gewaltfreies sowie umweltbewusstes Zusammenleben ein. 

 Die nächste Aufführung dieses Stückes zu Helene Stöcker findet am 10.3.24 um 16 Uhr statt. Karten vor Ort, K4 Theater für Menschlichkeit, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal 

 
  Website von   Beate Rüter   
 

 
 Zum Nachhören / Zwischen den Stühlen: Helene Stöcker – Brigitta Hildebrand 

 
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 Alcina – Barockoper-Premiere im gekürzten Story-Remix im Opernhaus 

     

 Alcina von Georg Friedrich Händel // Bild / Oper Wuppertal 

 Die Barockoper „Alcina‟ von Georg Friedrich Händel ist ein gewaltiges und langes musikalisches Drama voller Liebe, Schmerz und Bühnenmagie und dauert in der Regel 4 Stunden. Die Regisseurin Julia Burbach hat dieses Werk zusammen mit ihrem Team gegen den Strich gebürstet, so einiges radikal gekürzt und umgestellt und siehe da: die Geschichte um die Zauberin Alcina bekommt eine ganz neue Stringenz. Alcina ist nun nicht mehr die böse Zauberin, die den Ruggiero gefangenhält, damit ihn seine Braut Bradamante nicht zum Mann bekommt. 

 Sie ist in Burbachs Fassung in eine imaginäre Welt geflüchtet, in der sie sich ihren Emotionen stellt, um am Ende zu innerer Ruhe zu kommen und eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Die ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:28:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-734]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Februar 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/719/taltontheater.jpg" length="548097"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/719/images/taltontheater-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Rauf und runter im TalTonTHEATER – von Maria Weigand 

     

 Umbau des TalTonTheaters // Jens Kalkhorst 

 Das TalTonTHEATER ist ein erfolgreiches Privattheater in Wuppertal. Als reiner Gastspielbetrieb ist es 2004 im Forum Maximum Rex-Theater gestartet. Sieben Jahre später, 2011, hat sich das TTT neu positioniert und zog in die denkmalgeschützte alte Gold-Zack-Fabrik in die Wuppertaler Nordstadt. Dort hat sich seither ein besonderer Theater- und Zuschauerraum entwickelt, der sich durch seine besondere Atmosphäre auszeichnet. 

 Die Umgebung, die Nachbarschaft zum Tanz- und Kulturzentrum „ADA“, dem „Insel eV im Ada oben‟, dem Bahnhof “BLO”, “Utopiastadt” und nicht zuletzt der angrenzenden Nordbahntrasse, ist ein idealer Standort für kulturellen Austausch und Freizeitgestaltung. 

 Nunmehr beginnt durch die Übernahme des historischen Gebäudes mit umfassender Restaurierung für das TTT nach 20-jährigem Bestehen wieder eine neue Epoche: es wird vergrößert. Und wird daher ab Juni zunächst eine große Spielzeitpause einlegen. 

 Der Umbau von geschätzten 200.000 Euro wird bisher nur durch private Spenden unterstützt. Wer sich da beteiligen möchte, alle Infos gibt es auf   www.taltontheater.de   

 
 Zum Nachhören / Rauf und runter im TalTonTHEATER – von Maria Weigand 

 
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 TALKultur-Reihe - „Auf ein Wort...“ mit Dr. Anna Storm, stellvertretende Leitung im von der Heydt Museum und Brigitta Hildebrand 

   
Dr. Anna Storm 

 Ihren Einstand im von der Heydt gab Anna Storm 2017 mit einem neuartigen Führungsformat unter dem Label „Kunststückchen‟. Die Idee dabei, solche Führungen etwas dialogischer zu gestalten und im Nachgang bei Kaffee und Kuchen in der überschaubaren Gruppe über das Gesehene und Gehörte zu plaudern. 

 Die Kunsthistorikerin (geb. 1986) war außerdem als Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Von-der-Heydt-Museum tätig. Dass sie Kunstgeschichte und ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Feb 2024 16:02:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2024</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-719]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Januar 2024]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-januar-2024</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/710/collage2023.jpg" length="890770"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/710/images/collage2023-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Sanierungsphase im TalTonTheater – Sebastian Schulz 

   
Jens Kalkhorst 

 Das TalTonTheater in der Elberfelder Nordstadt war im Begriff aufzuatmen. So beschrieb es Jens Kalkhorst im November 2022. Damals als Studiogast beschrieb er damals, wie es nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie weitergehen sollte. Der Spielplan füllte sich wieder und die Menschen kamen zurück, wenn auch nicht in ursprünglicher Zahl. 

 Der Spielplan 23/24 bietet nun jedoch eine Überraschung: ab Ende Mai pausiert der Spielbetrieb. Grund ist ein Wechsel des Besitzers des ehemaligen Gold-Zack Werks. Das TTT soll aber erhalten bleiben. Trotzdem stehen jetzt wichtige Sanierungsarbeiten an, die eine Fortführung des Spielplans in den bisherigen Räumlichkeiten unmöglich machen. Laut den Betreibern ist eine Vergrößerung des Zuschauersaals und Barbereichs sowie Barrierefreiheit und eine neue Seitenbühne geplant. Das und die Neuaufstellung der Technik sorgt für Kosten im sechsstelligen Bereich. 

 Das TalTonTheater sammelt deswegen Spenden zur Finanzierung der Maßnahmen, insbesondere da nach wie vor die Folgen durch die Pandemie spürbar und Rücklagen kaum vorhanden sind. Unter anderem ist eine Spendenseite eingerichtet. 

 
  Nähere Informationen gibt es hier:   www.taltontheater.de   
 

 
 Sanierungsphase im TalTonTheater – Sebastian Schulz 

 
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 Von der Heydt Museum – Bilanz 2023 – Sebastian Schulz 

   
Dr. Roland Mönig 

 Mit 58.000 Besucher*innen hat das von der Heydt Museum im vergangenen Jahr einen persönlichen Rekord aufgestellt. Dr. Roland Mönig ist seit 2020 Leiter des Museums und sieht in den Entwicklungen der letzten Jahre eine verbreiterte Wahrnehmung der Qualität, die von der Sammlung, den Ausstellungen und den Mitarbeitenden ausgeht. 

 Im Gespräch fasst er zusammen, welche Konzepte 2023 erfolgreich durchgeführt wurden, wie darauf aufbauend das neue Jahr aussehen wird. 

 
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