﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 03:21:21 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur Februar 2021</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-februar-2021</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-februar-2021" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Februar 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2021</link><description><![CDATA[ MüllersMarionettenTheater wechselt zu Zelluloid, 
Telefoninterview mit Günter Weißenborn 

   
Günter Weißenborn 

 Hintergrund dieser neuen Aktivität war zum einen, dass Ursula und Günther Weißenborn nach 30 Jahren ihr beliebtes Puppenspieltheater im vergangenen Jahr geschlossen haben. Hinzu kam die Corona-Pandemie und der 1. Lockdown. Und eigentlich war ja eine Weltreise geplant, als Einstieg in den Ruhestand. Aber dann kam alles anders und so wechselte Günther Weißenborn zum Film, während seine Frau sich der Malerei widmet. Inzwischen sind 6 richtige Filme zu sehen, welche, dass lesen Sie hier:  www.muellersmarionettentheater.de  

   

 
 Zum Nachhören / MüllersMarionettenTheater wechselt zu Zelluloid 

 
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 Michael Zeller und ″Was wir alles der chinesischen Fledermaus zu verdanken haben″, Telefoninterview 

   
Michael Zeller 

 Der Autor Michael Zeller war der 1. Schriftsteller, der 2009 nach 33 Jahren erstmals wieder den von-der-Heydt-Preis der Stadt Wuppertal erhielt. Er ist Mitinitiator von Schulhausromanen, war zuletzt Artist in Residence in der Ukraine und versteht sich als Chronist seiner Zeit, was auch viele seiner Romane belegen. Nun also schreibt er ein Corona-Logbuch. Denn wie bei vielen anderen Kunst- und Kulturschaffenden zehrt dieses geschlossene öffentliche Leben – der Lockdown – an seiner kreativen Substanz. In dem unregelmäßig erscheinenden Blog zu den Auswirkungen des heruntergefahrenen Alltags beschreibt er in geschliffenem Stil seine Beobachtungen und Selbsterfahrung. Nachzulesen im Unabhängigen Kulturmagazin  www.musenblaetter.de  

   

 
 Zum Nachhören / Michael Zeller im Telefoninterview 

 
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 2. Lockdown – und kein Ende? Kristof Stößel plant dennoch – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Kristof Stößel 

 Schon vor fast 1 Jahr war für Kristof Stößel klar: ...]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2021 20:23:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-277]]></dc:identifier></item></channel></rss>