﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:03:24 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2019</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2019</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2019" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur November 2019]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2019</link><description><![CDATA[ Glänzend aufgelegt - Oskar Schlemmer im Von der Heydt-Museum 

   
Die Kunsthistorikerin Dr. Beate Eickhoff hat die Ausstellung kuratiert. Foto: Ralf Silberkuhl 

 Der Fokus der Ausstellung liegt auf Oskar Schlemmers letzten Lebensjahren, die er im sogenannten „Maltechnikum“ des Lackfabrikanten Dr. Kurt Herberts mit neuen kreativen Erforschungen und der Anwendung moderner Lacktechnicken ab 1940 in Wuppertal verbrachte. Im Von der Heydt-Musuem werden insgesamt rund 230 Werke, Gemälde, Skulpturen Plastiken und Papierarbeiten des Künstlers gezeigt - darunter auch seine berühmten Fensterbilder, Ansichten von Wuppertal, die nach seiner eigenen Aussage die „Summe seiner Lebensarbeit“ darstellen. 

   
Ein Wandrelief von Oskar Schlemmer. Foto: Ralf Silberkuhl / Brigitta Hildebrand 

 In den sieben Museumsräumen im 2. Stock sind auch sein Bühnenentwurf und die Kostüme für das „Lackballett“ zu sehen, das von ihm zur 70 Jahrfeier von Herberts aufgeführt wurde. Ein Nachbau seines Lackkabinetts ist begehbar. Ursprünglich war das Kabinett als Musterraum gedacht, der die Möglichkeiten moderner Lackmalerei präsentieren sollte. Sebastian Schulz berichtet. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Februar 20202 zu sehen. Alle Infos zu begleitenden Veranstaltungen rund um die Ausstellung gibt es hier  www.von-der-heydt-museum.de . 

 
 Zum Nachhören / TALKulturKalender November 2019 

 
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"Draußen vor der Tür" - ein Klassiker! Foto: wiki 

 Alle auf der Bühne – Das bundesweit erste inklusive Schauspielstudio 

 Das Schauspiel Wuppertal unter Intendant Thomas Braus und die Glanzstoff Akademie der inklusiven Künste unter Badia Rusta sind eine Kooperation eingegangen: Sie bieten mit 4 Schauspieleleven mit Handicaps eine Theaterausbildung über einen Zeitraum von 3 Jahren an. Möglich wurde das durch die Landesförderung „Neue Wege NRW“. Für das Frühjahr 2020 ist die erste ...]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 10:55:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2019</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-217]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Dezember 2019]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2019</link><description><![CDATA[ Viele Facetten – Die „Engelsgesichter“ zum 199. Geburtstag von Friedrich Engels 

   
André Poloczek und der berühmte Sohn der Stadt, Friedrich Engels – Foto: Sebastian Schulz 

 „Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch, aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab“, hat Friedrich Engels einmal gesagt. Mit seinem Karikaturenband „Engels-Gesichter“ hat der Wuppertaler Herausgeber und Zeichner André Poloczek diesen Ausspruch quasi illustriert. 
Das hat er nicht alleine getan – auch einige Wuppertaler Kollegen haben an dem Band mitgearbeitet – so zum Beispiel Gerhard Seyfried. Insgesamt 43 Künstler sind in dem Band vertreten. Pünktlich zum 199. Engelsgeburtag am 28. November wurde das Buch in der Stadtbibliothek an der Kolpingstraße 8 in Elberfeld vorgestellt. Sebastian Schulz berichtet. 

 In der Bibliothek kann man auch noch bis zum 30. Januar eine Ausstellung mit ausgewählten Zeichnungen besuchen. Die Öffnungszeiten sind: Mo, Die, Do, Fr von 10-19 Uhr und Sa von 10-13 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

 
 Zum Nachhören / „Engelsgesichter“ 

 
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 Mächtige Turbulenzen - „Ab jetzt bin ich glücklich“ in Stößels Komödie am Karlsplatz 

   
Fröhliche Weihnachten!? Foto: Stößels Komödie 

 Weihnachten allein – für fast jeden eine traurige Vorstellung. Nicht so für den frisch geschieden Jan - gespielt von einem wunderbarer Dirk Stasikowski. Für ihn ist es das erste Weihnachtsfest, das er allein verbringen soll. Die Scheidung liegt hinter ihm, sein Sohn geht seine eigenen Wege. Und mit der Formel „Ab jetzt bin ich glücklich!“ ist sich Jan sicher, diesen Abend gut zu überstehen. 

 Doch dann kommt alles ganz anders: Die Mikrowelle Carla streikt und nacheinander kommen immer mehr Gäste, die ihrerseits der Einsamkeit entflohen sind - was sie sich und Jan gegenüber natürlich nicht zugeben. Seine Ex-Frau ...]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 10:32:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2019</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-216]]></dc:identifier></item></channel></rss>