﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 05:44:12 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur September 2020</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-september-2020</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-september-2020" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2020</link><description><![CDATA[ Engelskunstwerke im Dialog – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Kunststation – Engelskunstwerke im Dialog – Eckehard Lowisch und Andreas M. Wiese 

 Sich ein Bild von Engels machen, das ist im Engelsjahr in Wuppertal für Kunsschaffende eine beliebte Aufgabe. Eckehard Lowisch und Andreas M. Wiese haben ihre Engels-Kunstwerke miteinander in Dialog treten lassen in der Kunststation im Bahnhof Vohwinkel. Lowisch mit seiner freien Skulpturvariante Engels 2020 und Wiese mit seinem ″offiziellen″ Porträt. Das sind zwei völlig verschiedene Ansichten von Engels. Während Lowisch das Interesse an seinen mannigfachen großen und kleinen Engels-Skulpturen anhand des Verkaufs messen wird, hat Wiese einen Fragebogen erstellt, damit die Menschen bei der Tournee seines Bildes durch die Stadt ihre Meinung darüber äußern können. Ihm ist wichtig, zu erfahren, wie das Publikum seine Arbeit als Künstler bewertet. So sind beide Kunstwerke zu Engels Anregungen, das eigene Engels-Bild zu überdenken. 

 Aktuell ist das ″offizielle″ Engels-Porträt in der Bergischen VHS, Auer Schulstrasse zu sehen bis 19.9.20. 
Danach im Wuppertal Institut (19. - 21.11.20) und im Loch (Dezember) 
Weitere Infos:  www.engels2020.de  

   

 
 Zum Nachhören / Engelskunstwerke im Dialog 

 
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 Unbekannter dramatischer Entwurf von Friedrich Engels 

 Telefoninterview mit Dirk Krüger 

 Er war eigentlich ein Schöngeist, der Revolutionär Friedrich Engels. Und hat gern auch zur Feder gegriffen, um nicht nur sozialkritische Schriften zu verfassen, sondern auch Erzählungen und sogar ein Drama. Der Förderverein Historisches Zentrum hat ein unbekanntes Manuskript von ihm ausgegraben. Es handelt von Aufstieg und Fall des Cola di Rienzo, ein römischer Volkstribun und Demagoge. Der Stoff hat in der Literaturwissenschaft einen festen Platz. Dirk Krüger, Wuppertaler Literaturwissenschaftler, hat es lektoriert und bearbeitet. ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2020 08:22:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-237]]></dc:identifier></item></channel></rss>