﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:03:29 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2021</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2021</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2021" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Dezember 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 30 Jahre Wupper Theater // Telefoninterview mit Marcia Golgowsky 

   
Marcia Golgowsky 

 Eine Deutsche, eine Türkin und zwei Türken fanden es 1991 wichtig und richtig, ein deutsch-türkisches, interkulturell ausgerichtetes Theater zu gründen. Das waren die Bühnen - und Kostümbildnerin Barbara Krott, die Schauspielerin Lilay Huser, der Autor/Regisseur Meray Ülgen und der Schauspieler Vedat Erincin. Für Projekte der Freien Jugendhilfe mit Jugendlichen aus Košice und Wuppertal in Kooperation mit dem Kulturbüro Wuppertal wurde das Wupper Theater 2003 mit dem Goldenen Stern der EU ausgezeichnet. 

   
Wupper Theater 2003 mit dem Goldenen Stern der EU ausgezeichnet 

 Barbara Krott leitete das Theater 25 Jahre lang und erhielt für ihre Verdienste und ihr Engagement um die interkulturelle Verständigung 2019 das Bundesverdienstkreuz. 2017 übernahm Heike Beutel die Leitung des Theaters. Inzwischen bietet das interkulturelle Wupper Theater unterschiedliche Workshops und Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrations - oder Fluchthintergrund an, auch inklusive Projekte. 

 Ein wichtiger Aspekt der theaterpädagogischen Arbeit ist die Kooperation mit dem kommunalen Integrationszentrum Wuppertal, der Alten Feuerwache Wuppertal, dem Haus der Jugend Barmen, dem Verein Sozialtherapeutische Kinder - und Jugendarbeit e.V. sowie verschiedenen Kindergärten und Schulen für Kinder und Jugendliche in Wuppertal und der Region und in der Diakonie Michaelshoven in Köln. 

   
Die Trockenblumen 

 Daneben ist nach einer Idee von Marcia Golgowsky eine mehrteilige Theaterproduktion entstanden: „Die Trockenblumen“. Dies als interkulturelles Theater für Erwachsene. Zum Reinschauen gibt es auch einen  YouTube-Kanal / Die Trockenblumen . 

 Wer sie noch nicht kennt, Hilde und Ayse, der hat am 17.12. 21 dazu die Gelegenheit live. Ein „Best of...“ wird von Marcia Golgowsky und Lilay Huser in Düsseldorf im Komma ...]]></description><pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:21:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-374]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur November 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/368/pageonairbanner.jpg" length="107338"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/368/images/pageonairbanner-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Der neue Vorsitz des Literaturhaus Wuppertal // Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Birte Fritsch / Anne Linsel / Dr. Matthias Rürup 

 Nach 25 Jahren hat sich die Journalistin Anne Linsel als Gründerin des Literaturhaus Wuppertal zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden, Schriftsteller Hermann Schulz, aus der Leitung zurückgezogen. Das neue Leitungsteam bilden nun seit September 2021 Dr. Matthias Rürup, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Bildungsforschung in der School of Education an der Bergischen Universität Wuppertal, zusammen mit Birte Fritsch, Kuratorin bei „Zentrum für verfolgte Künste“, Solingen. Die beiden setzen bei ihrer Arbeit auf literarischen Austausch an vielen Orten und mit vielen Partnern. Ein Beispiel war bereits die Kooperation des Literaturhaus Wuppertal mit der Stadtbibliothek Wuppertal, dem Katholischen Bildungswerk und der Bergischen Volkshochschule zu der open air Literaturmesse auf dem Laurentiusplatz am 26.09.2021. Unter dem Titel Literatur in der Stadt startete da erstmalig eine lokale Literaturmesse mit begleitendem Festival in und für Wuppertal. Flankiert von Lesungen und Diskussionsrunden, Workshops und vielfältigen Gelegenheiten für Austausch und Vernetzung ist es Matthias Rürup, der selbst auch Lyrik schreibt, sowie Birte Fritsch, die auch als Lehrbeauftragte für Literaturwissenschaft tätig ist, ein Anliegen, Menschen mit Vorliebe für Literatur zusammenzubringen. Weitere Infos: www.literaturhaus-wuppertal.de 

   

 
 Zum Nachhören / Der neue Vorsitz des Literaturhaus Wuppertal 

 
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 Telefoninterview mit Museumschef Dr. Roland Mönig zur Ausstellung Brücke und Blauer Reiter ab 21.11.21 

   
Dr. Roland Mönig - Foto: Brigitta Hildebrand 

 Es hat wegen der Pandemie mehr als ein Jahr gedauert, dass Roland Mönig als neuer Hausherr eine eigene Ausstellung im von der Heydt – ...]]></description><pubDate>Fri, 12 Nov 2021 13:52:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-368]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Oktober 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/357/pageonairbanner.jpg" length="107338"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/357/images/pageonairbanner-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Faust – eine besondere Premiere im Theater am Engelsgarten 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Faust - Foto: Uwe Schinkel 

 Eigentlich sollte die Premiere auf der großen Bühne des Opernhauses stattfinden. Mit üppigen um die Kostümen und einer ebenso üppigen Bühne. Das hat die Überflutung des Opernhauses weggeschwemmt und Regisseur Nicholas Charaux sah sich gezwungen, neu zu denken. Das Zeitfenster dafür war denkbar knapp: 4 Wochen, dann war am vergangene Wochenende tatsächlich die Premiere im kleinen Haus. 

 Ein gelungener Neustart, muß man sagen, vor dem äußerst zeitgemäßen Panoramavorhang mit Peter Paul Rubens Bild um 1620, auf dem Philemon und Baucis auf eine überschwemmte Landschaft blicken. Mit einem Mantra geht es los:″Es irrt der Mensch, solang' er strebt″ - und es wird schnell klar, hier wird ein Klassiker frisch und ironisch aufgeführt. Mit Musikeinlagen und bunten Collagen aus den Kernszenen von Faust I und II. 

 Eine rundum sehr heutige Faust-Inszenierung, die Bezug nimmt auf die Katastrophen der Gegenwart und am Ende schließt sich der Kreis, das Streben des Menschen muss letztlich erfolglos bleiben, denn er irrt halt, solang' er lebt. 

 Weitere Vorstellungen: 16.10, 6.11.,4.,5.,und 7.12.21, Karten über die Kulturkarte 
Dauer ca 1:50 Std ohne Pause 

   

 
 Zum Nachhören / Faust – eine besondere Premiere im Theater am Engelsgarten 

 
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 Das goldene Herz oder der Lüntenbecker Fall – Wuppertaler Kinder-Krimi von Chris Hartmann 

   
Das goldene Herz 

 Seit 2016 erscheinen in Verlag Edition Köndgen Kinderkrimis der Autorin Chris Hartmann. Sie spielen immer an authentischen Orten und bisher auch zu unterschiedlichen Jahreszeiten in Wuppertal und sind spannende Lektüre für Kinder ab 10 Jahren. Nach Beyenburg, dem Ölberg und Cronenberg spielt der vierte Band rund um Tim und seine Freunde jetzt am Schloss ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Oct 2021 22:21:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-357]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juni 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/313/intolleranza011.jpg" length="215537"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/313/images/intolleranza011-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Barmen goes Kultur – ein Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Outdoor Gesangsunterrich 

 Man muss nur immer beide Seiten einer Sache sehen – und manchmal kommt dann sogar bei Corona was Gutes raus. Gesangslehrerin Monika Brockmann (Vocalist Partner) hat im Fischertal bei Tennis Schüller, den Outdoor Gesangsunterricht „erfunden". Ein kreativer Einfall und dem Virus geschuldet. Jörg Schüller und Eventmanager Tim Wiedentritt haben sich dazu gesellt und zusammen haben die drei den Barmer-Kulturverein aus der Taufe gehoben. Nun soll das „Baby" laufen lernen. Geplant sind Events, Konzerte, Vernissagen, Lesungen – und Gesangswanderungen durch die Barmer Anlagen: „Geh aus, mein Herz und suche Freud...." Wer sich weiter informieren möchte:  www.barmer-kulturverein.de  

   

 
 Zum Nachhören / Ein Beitrag von Sebastian Schulz mit Monika Brockmann 

 
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 Märchen – Bilder von Philipp Fröhlich in der Barmer Kunsthalle, ein live-Rundgang mit Moderatorin Brigitta Hildebrand 

   
Philipp Fröhlich 

 Was ist da zu sehen? Märchen sind seit einigen Jahren der Ausgangspunkt für die Malerei von Philipp Fröhlich. Ob Gebrüder Grimm, Charles Perrault oder Georg Büchner, aus den Geschichten isoliert und interpretiert er malerisch eindrucksvoll Szenen, die die Märchenerzählung klar erkennen lassen. 

   
Bilder von Philipp Fröhlich 

 Rund 100 Werke präsentiert der Kunst- und Museumsverein Wuppertal in der Barmer Kunsthalle im Haus der Jugend. Philipp Fröhlich hat in Wuppertal sein Abitur gemacht, in Düsseldorf an der Kunstakademie Bühnenbild studiert, dann zog er hinaus in die Welt. Zunächst nach Spanie, jetzt nach Brüssel, wobei Wuppertal immer wieder zum Familientreffpunkt auch für seine Geschwister dient, denn hier wohnen seine Eltern. Ein  Künstlergespräch  mit Philipp Fröhlich findet am Sonntag, 13.6.21 um 15 Uhr in der Kunsthalle statt. ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Jun 2021 11:07:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-313]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 360 ° Musik-Videoprojekt 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

   
360 ° Musik-Videoprojekt - Foto: Sebastian Schulz 

 Gemeinsam mit Projektionskünstler Gregor Eisenmann haben die Musiker Marvin Dillmann und Andrea Galluccio im Juli 2021 in der Alten Glaserei in der Mirke/Utopiastadt improvisiert und das Ergebnis ist ein Erlebnis zum Hören und Sehen. Eine „Fusion der Künste im innovativen 360 Grad°-Video“ nennen die Beteiligten das Projekt. Marvin Dillmann spielt dabei Didgeridoo und Andrea Galluccio improvisiert an verschiedenen Perkussionsinstrumenten sowie dem Theremin 

 In diese spirituellen Klangwelten hinein eröffnet Visual-Artist und Performancekünstler Gregor Eisenmann einen neuen Raum. Aufgenommen wird die Performance mit einer 360 Grad-Kamera der Solinger Firma Excit3D. Diese Technologie ermöglicht es den Zuschauern, sich im digitalen Raum zu bewegen und selbst zu wählen, wo sie hinschauen möchten, während sie im Sound baden. 

 Anschauen kann man sich das Video ab Mitte September auf dem YouTube Channel von Marvin Dillmann 

   

 
 Zum Nachhören / 360 ° Musik-Videoprojekt 

 
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 Auf ein Wort Teil 1– mit Opernintendant Berthold Schneider und Bühnengeschäftsführer Daniel Siekhaus zur aktuellen Situation 

 Interview mit Brigitta Hildebrand 

   
Händels ″Julius Cäsar″ - Opernhaus Wuppertal 

 Er hatte sich so gefreut, dass die Spielzeit 21/22 am 11. September an den Start gehen würde. Dann kam das Juli-Hochwasser und flutete auch das Opernhaus, Berthold Schneider sah statt der Opernpremiere von Händels ″Julius Cäsar″, die er eine barocke ″House of cards″-Oper nennt, braune Fluten strömen. Nicht nur die gesamte Unterbühne wurde massiv beschädigt. Der Spielbetrieb muss zumindest für dieses Jahr abgehakt werden bzw. neu konzipiert werden. 

 Daniel Siekhaus verbreitet ein wenig Optimismus und erklärt die ...]]></description><pubDate>Sat, 11 Sep 2021 10:35:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-347]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur August 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/337/robertsturmmobidick.jpg" length="224265"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/337/images/robertsturmmobidick-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 „Moby Dick“, inszeniert von Robert Sturm in der Riedelhalle V 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

  Robert Sturm - Foto: Sebastian Schulz 

 „Moby Dick“, eigentlich die Geschichte von Kapitän Ahab, ist auch heute noch aktuell, denn hassblinde Despoten gibt es auch heute noch. Robert Sturm, eigentlich künstlerischer Leiter im Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, bringt nach „Romeo & Julia“ und „Don Quijote“ nun mit Herman Melvilles „Moby Dick“ den nächsten Literatur-Klassiker in der Riedel-Halle V auf die Bühne. 

 Der Regisseur hat einen eigenen Zugang zur Figur des „Kapitän Ahab“ gefunden und inszeniert eher ein Psychogramm als einen Abenteuerroman: Das sagt er selber: „Ahab, die Pequod, Moby-Dick – ein Kapitän, sein Schiff, dessen Mannschaft und ein weißer Wal. Ahab, körperlich behindert und seelisch verletzt, nachdem er ein Bein verliert bei dem wahnsinnigen Versuch, einen Wal mit eigenen Händen zu töten, steigert er sich immer weiter in seinen Hass hinein, der weiße Wal wird zur Inkarnation all seines Unglücks“. 

 Die gesamte Mannschaft der Pequod – ein Schmelztiegel ganz verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen – wie unsere heutige Welt im Kleinen – schwört Ahab auf seinen irrationalen Wunsch nach Rache ein. Ein Extremismus, den man auch im 21. Jahrhundert kennt, der oft in nur in Leid und Verderben führt. 

 Dazu hat Sir Tony Cragg die Bühne gestaltet und Alexander Balanescu die Musik geschrieben, was die collagenartige szenische Aufführung eindrucksvoll verstärkt. 

   
Ensemble / oben von links Mark Sieczkarek, Ed Kortlandt, Robert Sturm, Luise Kinner, Bernd Kuschmann, Jörg Reimers darunter von links Pierre Siegenthaler, Jean Laurent Sasportes, Jan Minarik - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Der VVK begann bereits am 9.August 2021, Karten gibt es hier:  www.kulturkarte-wuppertal.de  
Premiere ist der 4. September, weitere Termine: 05. 07. 08. 10. 11. 12. 17. 18. 19. September 2021 

   

 ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:32:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-337]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juli 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/321/inselvorstand1.jpg" length="313424"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/321/images/inselvorstand1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /><!--  Gut für Wuppertal – Spendentag 

   

  1. August 2021  - Der Sparkassen Spendentag hilft einer Spende bei „Gut für Wuppertal“ noch mehr Wert zu schaffen! Alle Spenden werden anteilig durch die Sparkasse erhöht. Je mehr Spenden für unser Projekt Wupper-TALKultur eingehen, desto mehr kommt durch die Erhöhung für das Projekt zusammen. 

 Hilf uns mit Deiner Spende! 

 Besuche unsere Seite bei Gut für Wuppertal 
    www.gut-fuer-wuppertal.de  
 Hier findest Du aktuelle Berichte und Geschichten zur Kunst- und Kulturszene in Wuppertal. Jeden 2. Freitag im Monat wird auf der Frequenz von Radio Wuppertal 107,4 kHz unsere Sendung ausgestrahlt. Dafür bitten wir um Deine Unterstützung. Nur mit Deiner Hilfe können wir auch in Zukunft über die lebendigen Aktivitäten der Wuppertaler Kultur berichten und interessante Gäste in die Sendung einladen.   -->
 Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Ausstellung von Heinz Mack im Skulpturenpark Waldfrieden // 4. Juli 2021 - 2. Januar 2022 

  Arbeiten von Heinz Mack / Ansprache von Tony Cragg im Skulpturenpark 

 Die Ausstellung ehrt ein Künstler-Urgestein. Zum 90. Geburtstag sind die 3 Ausstellungspavillons im Skulpturenpark an der Hirschstraße ausschließlich den plastischen Werken von Heinz Mack gewidmet. Aber auch Outside finden sich seine mal schwarzglänzenden, steingrauen oder leuchtend gelben Stelen. Über 50 Werke aus Stahl, Stein oder Holz hat Heinz Mack, Mitbegründer der Künstlergruppe Zero, zusammen mit seinem Freund und Gastgeber Tony Cragg ausgewählt, einige davon sind noch nie öffentlich gezeigt worden und haben seinen privaten Skulpturengarten in Mönchengladbach zum ersten Mal verlassen. 

 Wie sehr er sich über dieses Geburtstags-Ausstellung freut, betonte der Bildhauer bei dem Presserundgang einige Tage vor der offiziellen Eröffnung am 4. Juli 2021. Anzusehen sind die Werke dienstags bis sonntags in der Zeit von 11-18 Uhr sowie an allen Feiertagen. Eine Rast im Café Podest rundet den Rundgang ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:32:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-321]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur April 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 FRAGEN – Ein neues „coronales“ Projekt von Olaf Reitz, es berichtet Sebastian Schulz 

   
Olaf Reitz 

 Anrufen, Tel: 0202 30 99 263, Frage anhören, nach dem Piepton antworten oder fragen, oder einfach nur ein- und ausatmen. So funktioniert die „Fragenummer“. Jede Woche gibt es eine neue Frage aus der Sammlung. Und nachdem eine ergiebige Anzahl von Nachrichten zusammengekommen sein wird, entsteht daraus ein podcast der auf der Projektseite  http://frage.olafreitz.de  veröffentlicht wird. Warum das alles? Er findet, es wird genug behauptet und gewusst, gesendet und gemeint. Zeit also, Fragen zu stellen. 

   

 
 Zum Nachhören / FRAGEN – Ein neues „coronales“ Projekt von Olaf Reitz 

 
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 Lieblingsbilder des von der Heydt-Museumschefs Dr. Roland Mönig 

   
Dr. Roland Mönig 

 Es ist schon arg: 1 Jahr ist er nun der neue Direktor des Städtischen von der Heydt Museums Wuppertal – und hat so gut wie nie auf oder wenn, unter recht erschwerten Bedingungen. Mehrere Ausstellungen sind zwar am Start, aber sie werden nur sehr sparsam besucht. Roland Mönig kompensiert das fehlende Publikum mit einem Kommentar zu seinen derzeitigen Bilderfavoriten. 

 Es sind Werke von Max Beckmann, 2 Selbstbildnisse. Das eine aus dem Kriegsjahr 1915 als Krankenpfleger und das andere von 1921 „als Clown“. Sie sind für Mönig Protokolle der künstlerischen Befindlichkeit. Der „Krankenpfleger″ basiert auf Beckmanns fürchterlichen Erfahrungen im 1. Weltkrieg, die ihn psychisch sehr destabilisiert hatten. Der „Clown“ ist ein Resümee der psychischen Erfahrungen des Künstlers: alles gerät in diesem Selbstbild aus Balance. www.von-der-heydt-museum.de 

   
Selbstportraits Max Beckmann - Fotos v.d. Heydt Musuem Wuppertal 

   

 
 Zum Nachhören / Lieblingsbilder – Dr. Roland Mönig 

 
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 ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Apr 2021 10:31:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-291]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Mai 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Telefoninterview mit Monika Brockmann, Leiterin von „vocalist partner“: Erfindung des Outdoor-Gesangsunterrichts 

   
Monika Brockmann „vocalist partner“ Outdoor-Gesangsunterrichts 

 Für Solo-Selbstständige in der Kulturszene sind die vergangen ca. 400 Tage eine Herausforderung. Gewesen, hoffentlich. Monika Brockmann hat sich neu erfunden, indem sie ihre Gesangsschüler*innen ihrer Agentur „vocalist partner“ an die frische Luft geholt hat. 

 Online-Unterricht war für die meisten ihrer Schüler keine Option, denn Singen bedarf einer Menge Körperkontrolle, von richtiger Atmung, Muskelkontrolle und Haltung. Das alles natürlich ein wenig wetterabhängig. Doch das war zumindest im letzten Jahr, in dem die Agentur im Barmer Bahnhof mit tollem Programm auch ihren 10. Geburtstag feierte. Hier stehen alle Termine zum Outdoor-Singen im Fischertal in Wuppertal Barmen -  www.vocalist-partner.de  

   

 
 Zum Nachhören / Telefoninterview mit Monika Brockmann 

 
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 Es grünt so grün im Skulpturenpark 

 Ausstellung von Leunora Salihu, Meisterschülerin von Tony Cragg - bis Ende Juni 2021 

   
Leunora Salihu - Meisterschülerin von Tony Cragg 

 Ton, Stahl und Holz – aus diesen Materialien daraus formt die Künstlerin konstruktive und organische Skulpturen voller Schwung aber in statischer Form. So kommen interessante Ansichten vom Innen und Außen einer Skulptur zustande, von denen Gastgeber Tony Cragg restlos begeistert ist. Das Material ist sehr gegensätzlich, einmal der fragile Ton, dazu das harte Holz oder Stahl. Da entsteht eine großartige Spannung in ihren Arbeiten. 

 Die Künstlerin lebt und arbeitet in Düsseldorf und hat eine Gastprofessur für Bildhauerei an der Gießener Justus-Liebig-Universität. Die Werke finden sich in der oberen Ausstellungshalle, Führungen derzeit noch nicht angesagt - aufgrund der aktuellen Corona-Lage. ...]]></description><pubDate>Fri, 14 May 2021 09:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-304]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur März 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 KiWi – Kinder-und Wiegenlieder aus aller Welt, Singprojekt von Hayat Chaoui an der Bergischen Musikschule Wuppertal – Telefoninterview 

   
Singprojekt von Hayat Chaoui 

 Singen ist ihr Leben, hat sie einmal gesagt. Hayat Chaoui, Leiterin des Fachbereichs Gesang an der Berg.Musikschule in Wuppertal hat nun ein Liederbuch zusammengestellt mit 80 Kinder- und Wiegenliedern aus vielen Ländern rund ums Mittelmeer. Aus den Anfangsbuchstaben entstand der Name „Kiwi“ und was zunächst wie die Frucht klang, hat nun den neuseeländischen Vogel als Namensgeber. 

 Die Lieder sind auch auf 2 CDs eingesungen, meistens von Hayat Chaoui selber, aber auch der Elberfelder Mädchenkurrende und einer türkischstämmigen und kroatischen Sängerin. Die CD hat schon den ″Deutschen Rock-und Pop Preis″ in der Kategorie „Bestes Kinderliederalbum″ erhalten. Die Berg.Musikschule bietet ergänzend zum Liederbuch eine Hörspielreise mit dem Kiwi an und ein Gewinnspiel. Dabei kann mitmachen, wer den Kiwi an seinem persönlichen Lieblingort malt. 

 Einsendeschluß 9.April 2021:  bergische.musikschule@stadt.wuppertal.de  oder persönlich in der Berg.Musikschule, Hofaue 51. Zi. 212 

   

 
 Zum Nachhören / KiWi – Kinder-und Wiegenlieder aus aller Welt 

 
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 Tanz Station Barmer Bahnhof – ein Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Fototermin vor der Tanz Station - Thusnelda Mercy und Pascal Merighi - Foto Nico Trappmann 

 Nun ist ein neuer Zug im Barmer Bahnhof angekommen: mit Thusnelda Mercy und Pascal Merighi. Die beiden haben hier endlich ein schon lange gehegtes Vorhaben in die Tat umsetzten können. Die beiden sind ehemaligen Pina Bausch Tänzer:innen und haben an dem denkmalgeschützten Ort einen Platz geschaffen, an dem eine Kooperation der nationalen und internationalen freien Tanzszene entstehen soll. Dieser Co-Creative-Workspace soll nach ihren Worten „eine ...]]></description><pubDate>Fri, 12 Mar 2021 12:19:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-283]]></dc:identifier></item></channel></rss>