﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 19:19:17 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur September 2021</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-september-2021</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-september-2021" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 360 ° Musik-Videoprojekt 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

   
360 ° Musik-Videoprojekt - Foto: Sebastian Schulz 

 Gemeinsam mit Projektionskünstler Gregor Eisenmann haben die Musiker Marvin Dillmann und Andrea Galluccio im Juli 2021 in der Alten Glaserei in der Mirke/Utopiastadt improvisiert und das Ergebnis ist ein Erlebnis zum Hören und Sehen. Eine „Fusion der Künste im innovativen 360 Grad°-Video“ nennen die Beteiligten das Projekt. Marvin Dillmann spielt dabei Didgeridoo und Andrea Galluccio improvisiert an verschiedenen Perkussionsinstrumenten sowie dem Theremin 

 In diese spirituellen Klangwelten hinein eröffnet Visual-Artist und Performancekünstler Gregor Eisenmann einen neuen Raum. Aufgenommen wird die Performance mit einer 360 Grad-Kamera der Solinger Firma Excit3D. Diese Technologie ermöglicht es den Zuschauern, sich im digitalen Raum zu bewegen und selbst zu wählen, wo sie hinschauen möchten, während sie im Sound baden. 

 Anschauen kann man sich das Video ab Mitte September auf dem YouTube Channel von Marvin Dillmann 

   

 
 Zum Nachhören / 360 ° Musik-Videoprojekt 

 
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 Auf ein Wort Teil 1– mit Opernintendant Berthold Schneider und Bühnengeschäftsführer Daniel Siekhaus zur aktuellen Situation 

 Interview mit Brigitta Hildebrand 

   
Händels ″Julius Cäsar″ - Opernhaus Wuppertal 

 Er hatte sich so gefreut, dass die Spielzeit 21/22 am 11. September an den Start gehen würde. Dann kam das Juli-Hochwasser und flutete auch das Opernhaus, Berthold Schneider sah statt der Opernpremiere von Händels ″Julius Cäsar″, die er eine barocke ″House of cards″-Oper nennt, braune Fluten strömen. Nicht nur die gesamte Unterbühne wurde massiv beschädigt. Der Spielbetrieb muss zumindest für dieses Jahr abgehakt werden bzw. neu konzipiert werden. 

 Daniel Siekhaus verbreitet ein wenig Optimismus und erklärt die ...]]></description><pubDate>Sat, 11 Sep 2021 10:35:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-347]]></dc:identifier></item></channel></rss>