﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:03:16 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2020</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2020</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2020" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur April 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2020</link><description><![CDATA[ Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie – Beitrag von Sebastian Schulz mit Gregor Eisenmann 

   
Gregor Eisenmann – Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie // Foto: Gregor Eisenmann 

 Gregor Eisenmann ist Videokünstler und hat schon so einige Licht-Klanginstallationen in Wuppertal und der Welt gemacht. Zuletzt eine schöne Erzählung in Bild und Ton auf der Fassade des Opernhauses anlässlich des openings von Engels 2020. Nun setzt er in Guerilla-Art seine Videoprojektionen gegen die coronabedingte Zwangsdigitalisierung ein. 

   
Gregor Eisenmann – Hausansicht mit Videoprojektion – Foto: Gregor Eisenmann 

 Mehr Infos zu Gregor Eisenmann unter –  www.gregoreisenmann.de  

   

 
 Zum Nachhören / Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie 

 
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 Die Wuppertaler Bühnen trotzen mit Hörbuch, LKW und einem satten Finanzpolster dem vorzeitigen Spielzeitende wegen Corona 

 <img 100="" alt="Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries" src="/Portals/0/Images/talkultur/05-2020/daniel-siekhaus.jpg" style="width: 98%; height: 98%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries 

 Daniel Siekhaus hat nicht nur ein großes mysteriöses Finanzloch im Bühnenbudget aufgedeckt, er ist angesichts der Städtischen Unterstützung von 3,6 Mio. für die beiden kommenden Spielzeiten des 3-Spartenhauses froh, dass alle, Künstler wie Betriebe soviel Eigeninitiative entwickeln und ihre Talente nutzen, ein wenig Freude in die Corona-Kulturtristesse zu bringen. 

   

  

 Zum Nachhören / Wuppertaler Bühnen trotzen mit Hörbuch 

 
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 Mit Licht und Energie zur Weisheit – Tony Craggs neue Skulptur ″Zum Licht″ an der BUW 

   
Kristof Stößel 

 Vor 3 Jahren hatte der Rektor der Uni, Lambert T. Koch, den Gedanken erstmals gegenüber ...]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 11:16:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-221]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Dezember 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-dezember-2020</link><description><![CDATA[ Wuppertaler LesART – Literatur ganz nah , ein Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Fabienne André und Thomas Helbig - Foto: Sebastian Schulz 

 In Wuppertal gibt es einige kleine feine Regionalverlage. So einer ist auch der Verlag Edition Köndgen. Thomas Helbig ist der Geschäftsführer und sprüht nur so vor Ideen, wie die Freunde eines guten Buchs in und um Wuppertal zum Lesen animiert werden können. Im November hat er die neue Online-Lesereihe „„Wuppertaler LesART. Literatur ganz nah“ gestartet. Geplant, war 5 Wochen lang jeden Samstag eine neue Lesung am Wupperufer, im Waldfrieden und anderen schönen Orten im Wupper-Tal abzuhalten. Denn Vorgelesen bekommen, ist wieder ein ganz neues Leseerlebnis. Mit der Online-Lesereihe will der Verlag in Zukunft eine digitale Plattform für Literatur aus dem Wupper-Tal schaffen. Auch in Corona-Zeiten können Zuschauer*innen damit an ganz persönlichen Lesungen teilnehmen. Die Lesungen sind auf Facebook, Instagram und Youtube zu finden. 

  Edition Köndgen bei Youtube  oder  www.edition-koendgen.de  

   

 
 Zum Nachhören / Wuppertaler LesART – Literatur ganz nah 

 
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 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven 

   
„Beethoven-Quiz“ aus dem Grupello Verlag 

 Die TALKultur verlost in der Sendung das neue „Beethoven-Quiz“ aus dem Grupello Verlag. Es enthält 100 Fragen und Antworten mit Wissenswertem und Kuriosem rund um das Musikgenie - von „Warum schrieb Ludwig van Beethoven nur eine einzige Oper?“ bis „Was war Beethovens erklärtes Leibgericht?“ - So lernt man spielerisch Ludwig van Beethoven kennen. Verpackt sind die Kärtchen in einem dekorativen Schmuckkästchen, ideal für zu Hause und unterwegs und eine schöne Geschenkidee obendrein. Das „Beethoven-Quiz“ ist im Grupello Verlag erschienen und kostet 12,90 Euro 

   

 
 Zum Nachhören / „Beethoven-Quiz“ aus dem Droste Verlag 

 
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 Buchvorstellung „Nutshell.Entrepreneurship“ – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Nutshell.Entrepreneurship - Fotos: Sebastian Schulz - Fabienne André 

 Die Kunst- und Kulturszene in Wuppertal und dem Bergischen Land ist sehr bunt und auch sehr engagiert. Dennoch werden viele tolle Kulturprojekte oft einfach deswegen nicht ausgeführt, weil für eine Förderung meist ein dicker Wust von Antragsformularen abschreckt. Der KulturCampus als eine Lehrveranstaltung der Bergischen Universität Wuppertal hat dazu nun ein sehr hilfreiches Handbuch herausgegeben. Es stellt verständlich vor, wie aus einer guten Idee ein erfolgreiches und gefördertes Projekt werden kann. In Zeiten von Corona-Lockdowns eine wichtige Handreichung, die Vielfalt von Kunst und Kultur nicht vor zuviel formulen Hürden wie Antragstellung, Kostenplan, Förderung etc. zu opfern. 

   
Team Kulturcampus – Lea Isabelle Sander, Annette Ziegenmeyer, Björn Krüger (v.l.n.r) - Foto: Sunrise Harmony 

 Das Handbuch wurde im Regionalverlag Editon Köndgen verlegt und ist für 10 Euro zu kaufen.  www.edition-koendgen.de  

   

 
 Zum Nachhören / Buchvorstellung „Nutshell.Entrepreneurship“ 

 
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 Stellungnahme von Dr. Roland Mönig, Leiters des von der Heydt-Museums zum 2. Lockdown 

   
Dr. Roland Mönig - Foto Brigitta Hildebrand 

 Brigitta Hildebrand 

 OHNE KUNST UND KULTUR WIRD'S STILL – diesen Aufschrei der Kulturszene in Deutschland haben auch die Leiter vieler deutscher Kunstmuseen geteilt. Von der Heydt-Chef Dr. Roland Mönig, der schon bei seinem Start im April ein Lockdown - Opfer war, sieht vor allem keine Verhältnismäßigkeit bei dieser Maßnahme. Museen sind per se sichere Orte, betont er, denn Abstand halten gehört dort schließlich zur Tagesordnung. Nun sind einige schöne Veranstaltungen wieder verloren. Darunter auch die für den 15. November geplante Ausstellung zum Engelsjahr ...]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:14:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-248]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Oktober 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2020</link><description><![CDATA[ Der Wald und der Sturm, Kunstausstellung im Wuppertal Institut –Beitrag von Elena Hong 

   
Der Wald und der Sturm, Kunstausstellung im Wuppertal Institut - Fotos: Stefan Fries 

 Es wird herbstlich, und wer durch die Wälder streift, sieht nun so einige schlimme Entwicklungen. Der Kurator der Ausstellung, Prof. Dr. Uwe Schneidewind (designierter neuer Wuppertal-OB) sagt über das Gemeinschaftsprojekt von 10 Künstler*innen aus ganz Deutschland dies: „Für Projekte dieser Art haben wir im Wuppertal Institut den Begriff ″Zukunftskunst″ geprägt, weil wie gemerkt haben, dass diese großen Veränderungsprozesse wie der Klimawandel mit den reinen Mitteln des Verstandes und der wissenschaftlichen Analyse doch nur sehr bedingt zu erfassen sind. Deswegen ist es extrem wertvoll, wie die Kunst auf die Dinge schaut und wie sie uns dazu bewegen kann, uns Themen zu öffnen.“ 

 Die ziemlich unterschiedlichen Arbeiten sind im Foyer des WI zu besichtigen immer Mo-Fr von 9-16:30 bei freien Eintritt. 

 Dauer der Ausstellung: 8.10.-6.11.2020 
Künstler*innen-Gespräche immer dienstags nachmittags, Anmeldung unter  gemeinsam@ins-blaue.net  oder telefonisch unter 0177 705 50 72 (Christian von Grumbkow) beziehungsweise 0151 26 88 65 35 (Katja Wickert) 

 Weitere Infos:  https://wupperinst.org/  

   

 
 Zum Nachhören / Der Wald und der Sturm, Kunstausstellung im Wuppertal Institut 

 
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 Friedrich Engels im Wuppertal 

 Telefoninterview mit Reiner Rhefus, Autor des Buches 

   
Friedrich Engels im Wuppertal – Reiner Rhefus 

 Brigitta Hildebrand 

 Schon vor fast 20 Jahren hat er mit seinen Recherchen begonnen, jetzt liegt es in einer ″Kurzfassung″ vor, 180 Seiten und über 200 Bilder veranschaulichen einen sehr nahbaren Friedrich Engels. Im September hat Reiner Rhefus es im Haus der Jugend vorgestellt mit einer launigen Lesung zusammen mit Olaf Reitz und Andreas Bialas. Mit seinem Buch ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2020 10:27:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-oktober-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-242]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur September 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2020</link><description><![CDATA[ Engelskunstwerke im Dialog – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Kunststation – Engelskunstwerke im Dialog – Eckehard Lowisch und Andreas M. Wiese 

 Sich ein Bild von Engels machen, das ist im Engelsjahr in Wuppertal für Kunsschaffende eine beliebte Aufgabe. Eckehard Lowisch und Andreas M. Wiese haben ihre Engels-Kunstwerke miteinander in Dialog treten lassen in der Kunststation im Bahnhof Vohwinkel. Lowisch mit seiner freien Skulpturvariante Engels 2020 und Wiese mit seinem ″offiziellen″ Porträt. Das sind zwei völlig verschiedene Ansichten von Engels. Während Lowisch das Interesse an seinen mannigfachen großen und kleinen Engels-Skulpturen anhand des Verkaufs messen wird, hat Wiese einen Fragebogen erstellt, damit die Menschen bei der Tournee seines Bildes durch die Stadt ihre Meinung darüber äußern können. Ihm ist wichtig, zu erfahren, wie das Publikum seine Arbeit als Künstler bewertet. So sind beide Kunstwerke zu Engels Anregungen, das eigene Engels-Bild zu überdenken. 

 Aktuell ist das ″offizielle″ Engels-Porträt in der Bergischen VHS, Auer Schulstrasse zu sehen bis 19.9.20. 
Danach im Wuppertal Institut (19. - 21.11.20) und im Loch (Dezember) 
Weitere Infos:  www.engels2020.de  

   

 
 Zum Nachhören / Engelskunstwerke im Dialog 

 
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 Unbekannter dramatischer Entwurf von Friedrich Engels 

 Telefoninterview mit Dirk Krüger 

 Er war eigentlich ein Schöngeist, der Revolutionär Friedrich Engels. Und hat gern auch zur Feder gegriffen, um nicht nur sozialkritische Schriften zu verfassen, sondern auch Erzählungen und sogar ein Drama. Der Förderverein Historisches Zentrum hat ein unbekanntes Manuskript von ihm ausgegraben. Es handelt von Aufstieg und Fall des Cola di Rienzo, ein römischer Volkstribun und Demagoge. Der Stoff hat in der Literaturwissenschaft einen festen Platz. Dirk Krüger, Wuppertaler Literaturwissenschaftler, hat es lektoriert und bearbeitet. ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2020 08:22:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-september-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-237]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur August 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2020</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/232/img-fbtalkulturbanner1.jpg" length="133437"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/232/images/img-fbtalkulturbanner1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Engels 2020: Auf Bruch – ein Gespräch mit dem Buchautor Dirk Walbrecker 

   
Engels2020 Jugendbuch 

 Vor 125 Jahren am 5. August kam er in Wuppertal-Barmen zur Welt und auch sein 200. Todestag jährt sich am 28.November 202. Grund genug, ein weiteres Engels-Buch zu schreiben? Ja und Nein, fand auch Dirk Walbrecker. Bis er sich von Thomas Helbig von der Edition Köndgen in Barmen dazu überreden ließ. Herausgekommen ist ein erfrischend anderes Engelsbuch. Ein Jugendkultur-Roman über den Schüler Fritz, der sich schon in kürzester Zeit mit den bahnbrechenden Erfindungen der frühindustriellen Entwicklung konfrontiert sah. Für den Autor Dirk Walbrecker reicht ein Szenenabriss von 3 Jahren, um verständlich zu machen, wie ein Junge der Oberschicht aufwächst und einen kritischen Geist entwickelt. 

 Am 19.8.20 liest der Autor um 20 Uhr im Glücksbuchladen in Elberfeld aus dem Buch, und eine bibliophile Hardcover sowie die Taschenbuchausgabe (18,20 €) kann dort dann signiert erworben werden. 

   

 
 Zum Nachhören / Engels2020 Jugendbuch 

 
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 Nachwuchsförderung im von der Heydt-Museum – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Julia Dürbeck, Workshop mit Vanessa Turk, vdH - Foto Sebastian Schulz 

 Kunstvermittlung ist angesagt in allen Museen, denn Kinder und Jugendliche sind die Besucher von morgen. Im Atelier des von der Heydt-Museums in Elberfeld am Wall werden verschiedene Kunstworkshops angeboten, in kleinen Gruppen, ganz coronagerecht und für verschiedene Altersgruppen. Julia Dürbeck leitet diese Sparte und ihre aktiven KunstvermittlerInnen sind froh, dass nach dem lockdown nun auch die se Arbeit wieder Fahrt aufnimmt. Die Abläufe sind in der Regel so, dass es bei einem Gang durch eine der Ausstellungen ganz neue Möglichkeiten gibt, Kunst zu erfahren. Noch toller ist es, das Erlebte dann in einem Workshop mit verschiedenen Materialien selber umzusetzen. Da entstehen dann zum ...]]></description><pubDate>Fri, 14 Aug 2020 11:02:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-232]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juli 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2020</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/226/img-fbtalkulturbanner.jpg" length="133437"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/226/images/img-fbtalkulturbanner-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Themen der aktuellen Sendung - Sommer - Ferien -Träume 

 Sommerfrische Kunstvermittlung im Skulpturenpark – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Sommerfrische Kunstvermittlung im Skulpturenpark  - Fotos: Sebastion Schulz 

 Ferien daheim. Das kann ganz schön spannend sein, z.B. mit den altersgerechten Kunstprogrammen für Kinder und Jugendliche im Skulpturenpark. Cora Faßbender hat sich da eine Menge einfallen lassen, um die Geheimnisse oder den Alltag im Park an die Zielgruppe zu bringen. Alle Führungen sind bis maximal 20 Kinder buchbar und natürlich geht es zum raus an die frische Luft, zum anderen steht neben dem etwa 90-minütigen Rundgang auch die praktische künstlerische Umsetzung des Gesehenen an. 

 Alle Infos zu Besuchsbedingungen und -Öffnungszeiten:  Skulpturenpark Waldfrieden  

   

 
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 Ferienkino: Filmfestival für Kinder -und Jugendliche 

   
Mustafa El Mesaoudi - Inhaber des Rex und Cinema Kions 

 Ein kleines feines Kinofilm-Festival gibt es in den wieder bespielbaren Wuppertaler Programmkinos Rex und Cinema bis Ende August. Darunter dramatisches wie auch komisches. Das ganze leben also. Tickets kosten 5,50€ und was es für Filme in Elberfeld oder Barmen zu sehen gibt, findet sich hier:  www.wuppertalerkinos.de  

   

 
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 Freie Kunstszene in Wuppertal kocht erfolgreich „EinTopf“ 

   
EinTopf Solidarfonds Wuppertal 

 Zuerst gab es die Schockstarre, denn für viele Solokünstler in Wuppertal war von jetzt auf gleich Ebbe im Portemonnaie. In der Utopiastadt wurde schnell klar, wir müssen die Suppe selbst kochen. Das war der Start für „stew.one“. Aber damit war nicht wirklich allen geholfen. 28 Künstler kochten weiter und zwar ...]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2020 09:28:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-226]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juni 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2020</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/223/img-fbtalkulturbanner1.jpg" length="133437"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/223/images/img-fbtalkulturbanner1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Wiedereröffnung der Rundum-Leinwand im Gaskessel 

  Beitrag von Sibyl Quinke  

   
Gregor Eisenmann und Christian Höher - Foto: Sibyl Quinke 

 In Wuppertal erwacht die Kultur zu neuem Leben nach dem corona-shutdown. Ein ganz interessanter Aspekt ist dabei die Schaffung eines ″Archivs der Vergänglichkeit″. Der Geschäftsleiter des Heckinghauser Gaskessels Christian Höher kam auf die Idee dazu, als er im Februar von der Ton- und Lichtshow des Videokünstlers Gregor Eisenmann zur Eröffnung des Engelsjahrs auf die Mauern des Barmer Opernhauses begeistert war. Er fand es zu schade, diese tollen Eindrücke flüchtig zu lassen, und beauftragte den Künstler zu einem Video-Mapping für den Innenraum des Gaskessels. Eine kleine Herausforderung, aber damit auch die Option, diese Arbeit zu konservieren und damit die 1. Arbeit für das ″Archiv der Vergänglichkeit″ zu konzipieren. 
Alle Infos zu Besuchsbedingungen und -Öffnungszeiten:  www.der-gaskessel.de  

   
Blick in den Gaskessel // Foto: Brigitta Hildebrand 

   

 
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 Die Städtischen Bühnen eröffnen ihr Programm für die neue Spielzeit 20/21 

   
Berthold Schneider // Foto: Jens Grossmann 

   
Thomas Braus // Uwe Schinkel 

   
Julia Jones // Uwe Schinkel 

 Ein kleines Liederfestival an den drei letzten Sonntagen im Kronleuchterfoyer jetzt im Juni zeigt, die SängerInnen sind zurück im Künstlerleben. Auch open air kann man sie im Hof der Oper live anhören am kommenden Samstag. Aber wie sehr dem Opernensemble die Bühnenluft gefehlt hat, zeigt ein Video, das von dem Ensemble dreht wurde, um Vorfreude auf die Produktionen der kommenden Spielzeit 20/21 zu wecken. Alle 3 Sparten, Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester haben ein ambitioniertes post-corona-Programm zusammengestellt. Unter  www.wuppertaler-buehnen.de  

   

 ...]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 11:22:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-223]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Mai 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2020</link><description><![CDATA[ Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie – Beitrag von Sebastian Schulz mit Gregor Eisenmann 

   
Gregor Eisenmann – Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie // Foto: Gregor Eisenmann 

 Gregor Eisenmann ist Videokünstler und hat schon so einige Licht-Klanginstallationen in Wuppertal und der Welt gemacht. Zuletzt eine schöne Erzählung in Bild und Ton auf der Fassade des Opernhauses anlässlich des openings von Engels 2020. Nun setzt er in Guerilla-Art seine Videoprojektionen gegen die coronabedingte Zwangsdigitalisierung ein. 

   
Gregor Eisenmann – Hausansicht mit Videoprojektion – Foto: Gregor Eisenmann 

 Mehr Infos zu Gregor Eisenmann unter –  www.gregoreisenmann.de  

   

 
 Zum Nachhören / Mit Licht und Bild gegen die Corona-Lethargie 

 
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 Die Wuppertaler Bühnen trotzen mit Hörbuch, LKW und einem satten Finanzpolster dem vorzeitigen Spielzeitende wegen Corona 

 <img 100="" alt="Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries" src="/Portals/0/Images/talkultur/05-2020/daniel-siekhaus.jpg" style="width: 98%; height: 98%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries Daniel Siekhaus – Foto: Stefan Fries 

 Daniel Siekhaus hat nicht nur ein großes mysteriöses Finanzloch im Bühnenbudget aufgedeckt, er ist angesichts der Städtischen Unterstützung von 3,6 Mio. für die beiden kommenden Spielzeiten des 3-Spartenhauses froh, dass alle, Künstler wie Betriebe soviel Eigeninitiative entwickeln und ihre Talente nutzen, ein wenig Freude in die Corona-Kulturtristesse zu bringen. 

   

  

 Zum Nachhören / Wuppertaler Bühnen trotzen mit Hörbuch 

 
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 Mit Licht und Energie zur Weisheit – Tony Craggs neue Skulptur ″Zum Licht″ an der BUW 

   ]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 11:21:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-222]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Febuar 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-febuar-2020</link><description><![CDATA[ „I muaß im frühern Lebn a Reblaus gwesen sein“ – Der Engelswein 

   
Janus Fenske mit dem Engels-Wein // Fotos: Brigitta Hildebrand 

 Wuppertal feiert 2020 einen weiteren berühmten Mitbürger: Friedrich Engels. In der Vorbereitungsphase zum Festjahr anläßlich seines 200. Geburtstages kam den Weinhändlern Christian und Janus Fenske die Idee, dazu einen Engelswein zu kreieren. Der Barmer Philosoph, Unternehmer und Revolutionär war nämlich auch ein trinkfester Gourmet. Seine Liebe zum Wein scheint er auf einer Wandertour durchs Burgund entdeckt zu haben, wie seine Aufzeichnungen über Reben und Räusche bekunden. Riesling von Deutschlands bester Lage vom „Roten Hang“ im Wonnegau war sein Lieblingsweißwein. Der ist auch ganz schön teuer. Deshalb kooperierten die Fenskes mit dem befreundeten Weingut Dietrichs aus der Pfalz. Herausgekommen ist ein feiner Wein aus einer ebenfalls guten Lage, dem „Großen Garten“. Am 19. Februar wird der Wein in der Weinhandlung Fenske verkostet. Voranmeldungen bitte unter 
 info@weine-feinkost.de . 

   

 
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 Weltenwanderer - „atlas“ im Theater am Engelsgarten - Elena Hong 

   
Weltenwanderer - „atlas“ im Theater am Engelsgarten // Foto: Uwe Schinkel 

 Auf vielschichtige Weise setzt sich das mit dem Mühlheimer Dramatikerpreis 2019 ausgezeichnete Migrationsstück mit den Themen boatpeople, VertragsarbeiterInnen in der DDR und der Wendezeit in Deutschland auseinander. Der Autor lässt seine Recherchenerkenntnisse in die erfundene Geschichte dreier Frauen und eines Mannes münden, Menschen, die es zwischen den Kontinenten hin und her wirft. Der große Reiz des Stückes liegt darin, dass der Autor unbekümmert zwischen den verschiedenen Orten und Zeiten hin - und herspringt. Das verlangt den vier Protagonisten - Thomas Braus, Julia Wolff, Julia Meier und Philippine Pachl - einiges ab. Neben Sprechchorpassagen ...]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 10:58:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-febuar-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-219]]></dc:identifier></item></channel></rss>