﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:06:11 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur November 2022</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-november-2022</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-november-2022" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur November 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/519/charlespetersohn.jpg" length="244005"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/519/images/charlespetersohn-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

   

 „After“ Corona – Im Gespräch mit dem Leiter des TalTonTheaters Jens Kalkhorst 

 Es ist ein Thema, das uns einfach noch nicht richtig loslässt. Denn während im Alltag schon fast wieder Normalität vorzuherrschen scheint, stecken manche Menschen fast noch in der Corona-Pandemie oder kämpfen mit den Folgen. Die Kulturschaffenden in und um das Tal mussten sehr kreativ werden, um sich, ihre Kunst oder sogar Spiel- und Kulturstätten zu erhalten. 

   
Jens Kalkhorst - Foto: Sebastian Schulz 

 Das TalTonTheater in der Nordstadt unter der Leitung von Jens Kalkhorst atmet laut seiner Aussage gerade etwas auf. Die Zuschauer*innen kommen zurück. Garantiert werden soll das unter anderem auch durch populäre Stücke. Dennoch sind die Folgen der Pandemie noch deutlich spürbar. Aber der Blick geht nach vorne. 

   

 
 Zum Nachhören / „After“ Corona – Im Gespräch mit Jens Kalkhorst 

 
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 Studiogespräch in der Reihe „Auf ein Wort...“ mit Charles Petersohn 

   
Charles Petersohn 

 Als Musiker und DJ beschäftigt sich Charles Petersohn mit interkultureller Arbeit. Sowohl als freischaffender Musiker als auch in der interkulturellen Arbeit im  KuKuNa  der Caritas Wuppertal Solingen hat er für sich die Erkenntnis gefunden, dass Musik nicht nur eine Brücke der Kulturen sein kann, sondern auch zeigt, welche Gemeinsamkeiten teils unentdeckt sind. Das versucht er in Kooperation mit anderen Musiker*innen in Projekten wie dem Percussionsfestival „WE ARE THE DRUM“ oder dem interreligiösen Konzert „Musik für die Götter“ zu zeigen. 

 Im Studiogespräch reden wir darüber, wie sich diese spezielle Arbeit gestaltet, wie es zu Kooperationen mit dem Freibad Mirke kam und welchen Einfluss das alles auf die eigene Musik hat. 

   

 
 Zum Nachhören / „TALKultur – Auf ein Wort“ mit Charles Petersohn – Teil 1 

 
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