﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:05:25 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur August 2021</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-august-2021</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-august-2021" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur August 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2021</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/337/robertsturmmobidick.jpg" length="224265"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/337/images/robertsturmmobidick-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 „Moby Dick“, inszeniert von Robert Sturm in der Riedelhalle V 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

  Robert Sturm - Foto: Sebastian Schulz 

 „Moby Dick“, eigentlich die Geschichte von Kapitän Ahab, ist auch heute noch aktuell, denn hassblinde Despoten gibt es auch heute noch. Robert Sturm, eigentlich künstlerischer Leiter im Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, bringt nach „Romeo & Julia“ und „Don Quijote“ nun mit Herman Melvilles „Moby Dick“ den nächsten Literatur-Klassiker in der Riedel-Halle V auf die Bühne. 

 Der Regisseur hat einen eigenen Zugang zur Figur des „Kapitän Ahab“ gefunden und inszeniert eher ein Psychogramm als einen Abenteuerroman: Das sagt er selber: „Ahab, die Pequod, Moby-Dick – ein Kapitän, sein Schiff, dessen Mannschaft und ein weißer Wal. Ahab, körperlich behindert und seelisch verletzt, nachdem er ein Bein verliert bei dem wahnsinnigen Versuch, einen Wal mit eigenen Händen zu töten, steigert er sich immer weiter in seinen Hass hinein, der weiße Wal wird zur Inkarnation all seines Unglücks“. 

 Die gesamte Mannschaft der Pequod – ein Schmelztiegel ganz verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen – wie unsere heutige Welt im Kleinen – schwört Ahab auf seinen irrationalen Wunsch nach Rache ein. Ein Extremismus, den man auch im 21. Jahrhundert kennt, der oft in nur in Leid und Verderben führt. 

 Dazu hat Sir Tony Cragg die Bühne gestaltet und Alexander Balanescu die Musik geschrieben, was die collagenartige szenische Aufführung eindrucksvoll verstärkt. 

   
Ensemble / oben von links Mark Sieczkarek, Ed Kortlandt, Robert Sturm, Luise Kinner, Bernd Kuschmann, Jörg Reimers darunter von links Pierre Siegenthaler, Jean Laurent Sasportes, Jan Minarik - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Der VVK begann bereits am 9.August 2021, Karten gibt es hier:  www.kulturkarte-wuppertal.de  
Premiere ist der 4. September, weitere Termine: 05. 07. 08. 10. 11. 12. 17. 18. 19. September 2021 

   

 ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:32:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-august-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-337]]></dc:identifier></item></channel></rss>