﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:05:15 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur April 2021</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-april-2021</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-april-2021" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur April 2021]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2021</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 FRAGEN – Ein neues „coronales“ Projekt von Olaf Reitz, es berichtet Sebastian Schulz 

   
Olaf Reitz 

 Anrufen, Tel: 0202 30 99 263, Frage anhören, nach dem Piepton antworten oder fragen, oder einfach nur ein- und ausatmen. So funktioniert die „Fragenummer“. Jede Woche gibt es eine neue Frage aus der Sammlung. Und nachdem eine ergiebige Anzahl von Nachrichten zusammengekommen sein wird, entsteht daraus ein podcast der auf der Projektseite  http://frage.olafreitz.de  veröffentlicht wird. Warum das alles? Er findet, es wird genug behauptet und gewusst, gesendet und gemeint. Zeit also, Fragen zu stellen. 

   

 
 Zum Nachhören / FRAGEN – Ein neues „coronales“ Projekt von Olaf Reitz 

 
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 Lieblingsbilder des von der Heydt-Museumschefs Dr. Roland Mönig 

   
Dr. Roland Mönig 

 Es ist schon arg: 1 Jahr ist er nun der neue Direktor des Städtischen von der Heydt Museums Wuppertal – und hat so gut wie nie auf oder wenn, unter recht erschwerten Bedingungen. Mehrere Ausstellungen sind zwar am Start, aber sie werden nur sehr sparsam besucht. Roland Mönig kompensiert das fehlende Publikum mit einem Kommentar zu seinen derzeitigen Bilderfavoriten. 

 Es sind Werke von Max Beckmann, 2 Selbstbildnisse. Das eine aus dem Kriegsjahr 1915 als Krankenpfleger und das andere von 1921 „als Clown“. Sie sind für Mönig Protokolle der künstlerischen Befindlichkeit. Der „Krankenpfleger″ basiert auf Beckmanns fürchterlichen Erfahrungen im 1. Weltkrieg, die ihn psychisch sehr destabilisiert hatten. Der „Clown“ ist ein Resümee der psychischen Erfahrungen des Künstlers: alles gerät in diesem Selbstbild aus Balance. www.von-der-heydt-museum.de 

   
Selbstportraits Max Beckmann - Fotos v.d. Heydt Musuem Wuppertal 

   

 
 Zum Nachhören / Lieblingsbilder – Dr. Roland Mönig 

 
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 ...]]></description><pubDate>Fri, 09 Apr 2021 10:31:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2021</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-291]]></dc:identifier></item></channel></rss>