﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 12 Mar 2026 10:29:55 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur November 2020</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-november-2020</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-november-2020" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur November 2020]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2020</link><description><![CDATA[ TALKultur November 2020 

 Buchvorstellung „Nutshell.Entrepreneurship“ – Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Nutshell.Entrepreneurship - Fotos: Sebastian Schulz - Fabienne André 

 Die Kunst- und Kulturszene in Wuppertal und dem Bergischen Land ist sehr bunt und auch sehr engagiert. Dennoch werden viele tolle Kulturprojekte oft einfach deswegen nicht ausgeführt, weil für eine Förderung meist ein dicker Wust von Antragsformularen abschreckt. Der KulturCampus als eine Lehrveranstaltung der Bergischen Universität Wuppertal hat dazu nun ein sehr hilfreiches Handbuch herausgegeben. Es stellt verständlich vor, wie aus einer guten Idee ein erfolgreiches und gefördertes Projekt werden kann. In Zeiten von Corona-Lockdowns eine wichtige Handreichung, die Vielfalt von Kunst und Kultur nicht vor zuviel formulen Hürden wie Antragstellung, Kostenplan, Förderung etc. zu opfern. 

   
Team Kulturcampus – Lea Isabelle Sander, Annette Ziegenmeyer, Björn Krüger (v.l.n.r) - Foto: Sunrise Harmony 

 Das Handbuch wurde im Regionalverlag Editon Köndgen verlegt und ist für 10 Euro zu kaufen.  www.edition-koendgen.de  

   

 
 Zum Nachhören / Buchvorstellung „Nutshell.Entrepreneurship“ 

 
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 Stellungnahme von Dr. Roland Mönig, Leiters des von der Heydt-Museums zum 2. Lockdown 

   
Dr. Roland Mönig - Foto Brigitta Hildebrand 

 Brigitta Hildebrand 

 OHNE KUNST UND KULTUR WIRD'S STILL – diesen Aufschrei der Kulturszene in Deutschland haben auch die Leiter vieler deutscher Kunstmuseen geteilt. Von der Heydt-Chef Dr. Roland Mönig, der schon bei seinem Start im April ein Lockdown - Opfer war, sieht vor allem keine Verhältnismäßigkeit bei dieser Maßnahme. Museen sind per se sichere Orte, betont er, denn Abstand halten gehört dort schließlich zur Tagesordnung. Nun sind einige schöne Veranstaltungen wieder verloren. Darunter auch die für den 15. November geplante Ausstellung zum Engelsjahr ...]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:14:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-november-2020</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-248]]></dc:identifier></item></channel></rss>