﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:04:07 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - TALKultur 2022</title><link>https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2022</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/talkultur/rss/category/532/talkultur-2022" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juli 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2022</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

   

 „Monet – Rebell und Genie″ von Jacqueline Fegers 

   
Monet im Visiodrom in Wuppertal Heckinghausen 

 Die Show im Visiodrom respektive Gaskessel in Wuppertal-Heckinghausen ist ein immersives Erlebnis der Extraklasse. Unter Mitwirkung des ehemaligen von der Heydt- Museumsdirektors Gerhard Finckh wurde die Show rund um den Begründer des Impressionismus speziell für die Räume des Visiodroms komponiert und erweckt die meisterhaften Gemälde von Claude Monet zum Leben. Auf den Spuren des Malers reist man durch Frankreich und erlebt Monets größte malerische Momente hautnah mit. 

 Das immersive Multimedia-Spektakel präsentiert über 250 bedeutende Werke des französischen Meisters. Die einzigartige Verbindung von Bild- und Soundwelten lässt die Bilder unmittelbar spür- und erlebbar werden, man kann Kunst quasi mit allen Sinnen begreifen. Die Erklärungen zu den einzelnen Gemälden übernahm der Kunsthistoriker Gerhard Finckh, in dessen Zeit als Direktor des von der Heydt-Museums die erfolgreichste Monet-Ausstellung Europas mit fast 300.000 Besuchern in die Annalen des Museums einging. 

 Infos zu Öffnungszeiten und Tickets finden sich hier:   visiodrom.de   

   

 
 Zum Nachhören / Monet – Rebell und Genie 

 
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 Utopiastadt – Fibel 

 Utopiastadt – was für ein Ort! Um ihn ranken sich zahlreiche Geschichten, er ist eine Vision und ein Phänomen. Im ehemaligen Mirker Bahnhof hat sich ein soziokulturelles Zentrum der Stadt entwickelt, eine zentrale Anlaufstelle für kreative Stadtentwicklung, ein lokal und überregional bedeutend, wie sich zuletzt auch mit dem Solar Decathlon zeigte. 

   
Richard Joos mit Utopiastadt – Fibel 

 Um das Phänomen der Utopiastadt endlich mal in Begriffe zu fassen und auch für Nicht-Utopisten greifbar zu machen, ist die Utopia-Fibel entstanden. Etwa 80 Utropisten haben daran mitgewirkt. Richard ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Jul 2022 12:24:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juli-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-449]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Juni 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/439/annalisatuczek.jpg" length="204809"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/439/images/annalisatuczek-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

   

 Kulturrucksack 

 Beitrag von Sebastian Schulz 

   
Anna Lisa Tuczek - Foto: Max-Schmidt 

 Seit 10 Jahren gibt es NRW-weit das Angebot zur kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche. In Wuppertal findet die zweiwöchige kreative Sommerferienaktion an unterschiedlichen Kulturorten entlang der Wupper statt und steht in der ersten Woche unter dem Motto „Pssst… (leise)“, in der zweiten unter dem Motto „Yeah… (laut)“. 

 Dabei werden die Inhalte der Angebote mit den Jugendlichen in kreativen Konzeptionsrunden zusammen entwickelt. Ideen hierfür sind zum Beispiel ein partizipatives Lichtlabor, Hip-Hop & Streetdance oder Workshops im Bereich Animationsfilm, Graffiti, DJing oder Rap. Unter der Überschrift „TalKulTour“ werden die Ergebnisse an den Stationen der Schwebebahn entlang der Wupper präsentiert. Bei einem öffentlichen Rundgang (KulTour) kann man die Ergebnisse anschauen. 

 Außerdem erhalten die Teilnehmer eine Freikarte für eine kulturelle Veranstaltung ihrer Wahl und können so auch „anschauen, was die Profis machen“. 

 Kontakt: Stadt Wuppertal die börse – Kommunikationszentrum Wuppertal GmbH, Frau Anna Lisa Tuczek, Telefon:  0202-2432212  oder  a.tuczek@dieboerse-wtal.de  

   

 
 Zum Nachhören / Kulturrucksack 

 
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 Schauspiel Wuppertal, Koproduktion mit dem Théâtre National du Luxembourg 

 Stella, Ein Schauspiel für Liebende, J.W. von Goethe 

   
Stella - Bild: Wuppertaler Bühnen 

 Zwei Frauen – ein Mann. Kampf und Utopie. Stella hängt der Liebe zu einem Mann nach, der sie vor Jahren verlassen hat. Sie lebt sehr zurückgezogen und will eine junge Frau, Lucie, zur täglichen Hilfe einstellen. Lucie reist mit ihrer Mutter Cäcilie an. Diese erkennt in Stellas Schicksal zugleich ihr eigenes: Auch sie liebt einen Mann, der sie verlassen hat. Als Fernando eintrifft, um zu Stella zurückzukehren, stellt ...]]></description><pubDate>Fri, 13 May 2022 14:12:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-juni-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-439]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Mai 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/429/kerstinhamburg.jpg" length="372980"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/429/images/kerstinhamburg-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

   

 Fokus von der Heydt – Eine Reise in die Zeit der Revolutionen 

 Von Brigitta Hildebrand 

   
Foto Sebastian Schulz 

 120 Kunstwerke sind Teil der aktuell laufenden Ausstellung im von der Heydt Museum unter dem titel „Zero, Pop und Minimal“. Bis auf ein Exemplar stammen die Kunstwerke komplett aus den beständen des Museums und datieren in die 60er und 70er Jahre. 

 Die sind zwar schon 50 und mehr Jahre her, waren aber in ihren politischen Dimensionen sehr nah an unserer Zeit. Das bestätigt auch Museumsdirektor Roland Mönig, der diese Zeit als Epoche der Revolte in der modernen Kunst sieht. Während im 2. Obergeschoss des Museum epochale Kunstwerke jener Zeit wie eine filigrane und in sich bewegte Drahtskulptur von Harry Kramer stehen, bestechen in anderen Räumen Pop Art und Antikunst. Einen detaillierten Eindruck hat sich Brigitta Hildebrand verschafft.  von-der-heydt-museum.de  

   

 
 Zum Nachhören / Fokus von der Heydt 

 
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 Talkulturreihe „Auf ein Wort“ mit Kerstin Hamburg 

 Studiogespräch mit Sebastian Schulz 

   
Kerstin Hamburg – Foto Sebastian Schulz 

 Es startete mit einer Idee für ein Festival, das Tanz und Film miteinander vereinen sollte und Tänzer:innen und Kulturschaffenden ein Forum bieten sollte, sich zu präsentieren oder einen Weg zu finden, das zu tun. Aus der Idee wurde der Verein Tanzrauschen e.V., der inzwischen international bei Filmproduktionen unterstützt, selbst produziert und mit Festivals und Präsentation eine Plattform bietet. Im Studiogespräch erzählt Vorstandsmitglied Kerstin Hamburg, warum sie den Verein vor allem Mediator in der Szene sieht. 

   
1001 Lights / Multichannel-Videoinstallation – Foto Sebastian Schulz 

 Ein kommendes Projekt ist eine Multichannel-Videoinstallation aus Kanada in der Brotfabrik Overbeck 1904 in Duisburg unter dem Titel „1001 lights“. ...]]></description><pubDate>Fri, 13 May 2022 14:12:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-mai-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-429]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur April 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2022</link><description><![CDATA[ Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Rebekah Rota wird neue Opernintendantin ab der Spielzeit 2023/24 

 Bericht von Sebastian Schulz 

   
Rebekah Rota – Foto Felix Grünschloß 

 Nach 7 Jahren steht nun ein Wechsel an in der Leitung der Oper Wuppertal. Unter 34 Bewerber*innen hat sich die Findungskommission für die Amerikanerin entschieden. Sie bringt 28 Jahre internationale Theatererfahrung mit, vor und hinter der Bühne. Ausschlaggebend für die Entscheidung für sie war u.a., wie Kulturdezernent Matthias Nocke betonte, dass Rebekah Rota einen Spielplan für 5 Jahre vorlegte, der auch finanziell durchkalkuliert war. 

 Die frischgekürte Intendantin freut sich sehr, in Wuppertal die weitere Öffnung des Theaters in die Gesellschaft zu verstärken. Rota wurde erstmals auch unter Beteiligung der Beschäftigten der Oper ausgewählt, denn ein Theater, in dem demokratische Werte überzeugend vorgelebt werden, ist ihr ein Herzensanliegen. 

   
Vorstellungsrunde im Opernhaus Foyer - Foto: Brigitta Hildebrand 

 Weitere Informationen  Pressemitteilung Stadt Wuppertal  

   

 
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 Endlich wieder Bühne frei für „Die Trockenblumen“ 

 Von Brigitta Hildebrand 

   
Die Trockenblumen – Alman an Bord 

 Es waren zwei harte Jahre für das Comedy-Duo des Wupper-Theaters. Aber Marcia Golgowsky und Lilay Huser als Hilde und Ayshe haben die Corona-Zwangspause genutzt. Am 30. April und 1.Mai stehen sie nun in Folge 6 „Alman an Bord“ endlich wieder auf der Bühne im Haus der Jugend in Wuppertal Barmen. Die beiden unterschiedlichen Freundinnen sind nach ihrer schicksalhaften Begegnung in einem Krankenhausaufzug zusammengewachsen. 

 Auch wenn sich die türkische Ayshe inzwischen zu einer Umweltschützerin entwickelt hat, während die deutsche Hilde ihren Trott unverändert weiterlebt. Ein ...]]></description><pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:10:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-april-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-417]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur März 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/402/christianmeyer.jpg" length="201936"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/402/images/christianmeyer-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Rückfall – eine Filmreihe über Alkoholsucht vom Medienprojekt Wuppertal 

 Bericht von Sebastian Schulz 

   
Christian Meyer, Medienprojekt - Foto Sebastian Schulz 

 Bereits in der Januar TALKultur berichteten wir über das Medienprojekt Wuppertal e.V., die bundesweit größte und ambitionierteste Nachwuchsfilmproduktion aus Wuppertal. Die Einrichtung hat seit vielen Jahren einen Schwerpunkt beim Dokumentarfilm zu pädagogischen und gesellschaftlichen Themen, erzählt aus der Perspektive der Betroffenen. So auch in der Filmreihe ″Rückfall″ - Premiere am 22.3.22 in der ″Begegnungsstätte Alte Feuerwache″. 

 Die Einrichtung erreicht über ihr Verlagsvertriebssystem von DVDs und Streams jährlich mehrere hunderttausend ZuschauerInnen. Sie erreichte in den letzten Jahren Preisträgerschaften bei allen wesentlichen regionalen, bundesweiten und europäischen Jugendvideofestivals und die Filme werden regelmäßig quer durch alle Kanäle im Fernsehen gesendet. 

 Karten für ″Rückfall″ kann man hier bestellen  info@medienprojekt-wuppertal.de  oder telefonisch: 0202-563 26 47, alle weiteren Infos:  www.medienprojekt-wuppertal.de . 

   

 
 Zum Nachhören / Rückfall – eine Filmreihe über Alkoholsucht 

 
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 Der Alte ist der Neue 

 Schauspielintendanz Thomas Braus verlängert seine Schauspielintendanz bis 2028 – von Brigitta Hildebrand 

   
Thomas Braus – Foto Uwe Schinkel 

 Als der Schauspieler Thomas 2002 in Wuppertal startete, war er schnell mit seinem sehr körperintensiven Spiel - Paraderolle in Goldonis ″Diener zweier Herren″ - der Publikumsliebling. Nach dem vorzeitigen Ende der Intendanz von Susanne Abbrederis übernahm er 2017 die Leitung der Sparte Schauspiel, blieb aber zugleich Ensemblemitglied. Wie Roswitha Böhmelmann, Maskenbildnerin und Mitglied im Betriebsrat der Wuppertaler Bühnen es formulierte: „Wir freuen uns auf die ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:45:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-m228rz-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-402]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Februar 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/389/andreasmwiese.jpg" length="247363"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/389/images/andreasmwiese-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Bildgewaltig – „Humans“-Ausstellung im Visiodrom 

 Beitrag von Jacqueline Fegers 

   
„Humans“-Ausstellung im Visiodrom 

 Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel wirkt sich unvermeidlich auf die Umwelt aus, was unweigerlich schon jetzt auch den Menschen betrifft. Dabei unterscheiden sich Umgang und Auswirkungen der Klimakrise von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent. Das Lernen, der Umgang und die Zusammenarbeit der Menschen im Jahr 2022 ist Teil einer bildgewaltigen Ausstellung in Heckinghausen. 

 Das Visiodrom im Gaskessel Wuppertal bietet derzeit beeindruckende Einblicke in die Lebensarten von indigenen Gruppen aller Welt. Die hochmoderne Projektions-Show trägt den Namen „Humans“. Jacqueline Fegers war für die Talkultur vor Ort und hat mit Prokurist Christian Höher über die Inhalte gesprochen. 

 Info: Ein Besuch ist von Do - So zwischen 11 und 19 Uhr möglich. Die aktuellen Corona-Regeln sowie die Eintrittspreise finden sich auf der Webseite des Visiodroms:  www.visiodrom.de . 

   

 
 Zum Nachhören / „Humans“-Ausstellung im Visiodrom 

 
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 „Obsessions“ von Noperas – Von Bremen nach Wuppertal 

   
Oblivia Obsessions – Foto: Saara Autere 

 Wir werfen einen Blick hinter die Stadtgrenzen. Der Abstecher geht nach Bremen. Dort findet am 19. Februar die Uraufführung der Produktion „Obsessions“ der finnischen Kompanie „Oblivia“ und der chinesischen Komponistin Yiran Zhao statt. 

 Die Musiktheater-Performance widmet sich der Besessenheit und den Begierden der Menschen. Durch die Zeiten und verschiedene Orte soll die Begierde des Menschen offengelegt werden. Es geht um Machtbesessenheit, den Hunger nach Freiheit und das durch verschiedene Epochen hinweg. Realisiert wird „Obsessions“ im Rahmen der Förderinitiative „Noperas“ , die seit 2019 besteht (Förderung durch den „Fonds ...]]></description><pubDate>Fri, 11 Feb 2022 12:02:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-februar-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-389]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[TALKultur Januar 2022]]></title><link>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-januar-2022</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/380/pageonairbanner.jpg" length="107338"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/380/images/pageonairbanner-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Mit freundlicher Unterstützung von 
    

 Medienprojekt Wuppertal – ein Bericht von Sebastian Schulz 

   
Medienprojekt Wuppertal 

 Seit 30 Jahren konzipiert und realisiert das ″Medienprojekt Wuppertal″ Modellprojekte aktiver Jugendvideoarbeit unter dem Motto ″das bestmögliche Video für das größtmögliche Publikum″. Seit 1992 entwickelte sich das Medienprojekt zur größten und ambitioniertesten Jugendvideoproduktion in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14–28 Jahren werden entweder im Rahmen von pädagogischen Institutionen oder privat organisiert bei ihren eigenen Videoproduktionen unterstützt. Diese werden im Kino, in Schulen, Jugendeinrichtungen etc. in Wuppertal präsentiert und als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. So dienen diese Objekte einer aktiven Medienerziehung und dem kreativen Ausdruck jugendlicher Ästhetiken, Meinungen und Lebensinhalte. Die Form wechseln zwischen Reportagen, Spielfilmen, Trickfilmen, Computeranimationen, Experimentalfilmen oder Musikclips, in der Regel als Kurzfilme. 

 Weitere Infos unter  www.medienprojekt-wuppertal.de . 

   

 
 Zum Nachhören / Medienprojekt Wuppertal 

 
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 Endlich wieder Bühne frei im Opernhaus: das Musical ″Die Piraten″ – von Brigitta Hildebrand 

 Das ist vielleicht eine very britische komische Oper! 

   
Oper Wuppertal // Die Piraten / Foto: © Jens_Grossmann 

 In 2 Akten, von dem Autoren-Duo Gilbert (Text)& Sullivan (Musik), in der herrlich aktualisierten neuen deutschen Übersetzung von den Damen Greiffenhagen und von Leoprechting. Die Piraten sind ein köstliches Abenteuermärchen für Groß und Klein, auf das man in Wuppertal wegen verschiedener Hindernisse lange gewartet hat, war die Premiere doch schon für 2020 angesetzt. Aber … das Warten hat sich gelohnt, denn das Ensemble platzte förmlich vor Spielfreude. Große Erleichterung und Freude merkte man auch dem Opernintendanten ...]]></description><pubDate>Fri, 14 Jan 2022 10:56:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/talkultur/talkultur-januar-2022</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-380]]></dc:identifier></item></channel></rss>