﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 16:25:51 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Presse</title><link>https://fnwk.de:443/jourfixe/rss/category/2138/presse</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/jourfixe/rss/category/2138/presse" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Welche Rolle spielen Kunst und Kultur?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/welche-rolle-spielen-kunst-und-kultur</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/404/fnwkteam.jpg" length="396139"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/404/images/fnwkteam-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Martin Hagemeyer 

 Ein Hauch von „Reise nach Jerusalem“ wehte in der Färberei, als das Freie Netzwerk Kultur zum Worldcafé lud. Das Format meint Gruppenarbeit zu verschiedenen Themen, nach jeder Runde wechselt jeder an einen anderen Tisch. Eine einleuchtende Variante zum Kernanliegen der Reihe, denn für Austausch steht der Jour fixe schon immer. 

   
Bei einer so bunten Zusammensetzung, wie die freie Szene sie bei den Netzwerktreffen bietet, war an den Tischen kein Mangel an Ideen und reger Beteiligung – Foto: Michael Mutzberg 

 Zur 22. Ausgabe öffnete nun das Soziokulturzentrum in Oberbarmen seine Türen. Rund 30 freie Kulturschaffende fanden sich ein. Wer da war, sah es sicher wie Uta Atzpodien, Netzwerk-Frau der ersten Stunde: „Einfach mal wieder zusammenkommen.“Was kann das Netzwerk leisten? Die fünf Themengruppen plus einer offenen widmeten sich verschiedenen Facetten dieser Frage. 

 Finanzielle Hilfen, Beiträge zu Nachhaltigkeit, Diversität oder Inklusion sowie Einbringen im geplanten Tanzzentrum waren gesetzt. Wer wo teilnahm, entschied sich nach Zufallsprinzip mit bunten Kärtchen – wer beim Eintritt ein blaues zog, kam zunächst zum Tanzzentrums-Tisch, den die bildende Künstlerin Zara Gayk moderierte.Auf diesem Feld nun fand sich Kritik: Die Teilnehmenden zogen ein skeptisches Fazit zur künftigen Ausrichtung des Zentrums, was die vorgesehene Partizipation betrifft. Zur Erinnerung: Im Konzept des Förderprojekts waren von Anfang an vier Säulen vorgesehen, von denen der so genannte Wupperbogen für breite öffentliche Beteiligung stehen sollte. Inzwischen gibt es mit Bettina Milz eine neue Leitung, und die Gruppe befürchtete: Dieses Handlungsfeld rund um Bürger oder freie Szene spiele dort in dieser Form anscheinend „keine Rolle“.Gruppen, die unterrepräsentiert zu sein drohen: Das war Schwerpunkt beim Stichwort Diversität. Da sah man Handlungsbedarf, und zwar in zweierlei Hinsicht: aufseiten der Auftretenden und sonstigen Kunstaktiven, aber auch ...]]></description><pubDate>Tue, 15 Mar 2022 09:52:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/welche-rolle-spielen-kunst-und-kultur</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-404]]></dc:identifier></item></channel></rss>