﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 03:28:59 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Bericht zur Veranstaltung</title><link>https://fnwk.de:443/Themen/-undjetzt-Kunst-Kultur-Klimanotstand/rss/category/2343/bericht-zur-veranstaltung</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Themen/-undjetzt-Kunst-Kultur-Klimanotstand/rss/category/2343/bericht-zur-veranstaltung" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Dekolonisierung. Nachhaltigkeit. Diversität.]]></title><link>https://fnwk.de/Themen/-undjetzt-Kunst-Kultur-Klimanotstand/dekolonisierung-nachhaltigkeit-diversit228t</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/531/berichtloch01.jpg" length="416669"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/531/images/berichtloch01-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> 
 
  Vielfalt der Stimmen: Eine der Teilnehmenden der und.jetzt!-Veranstaltung am 18.11., Stephanie Wolter, hat von sich aus Eindrücke, Themen und Thesen aus ihrer Perspektive zusammengefasst. Sie wurden bereits im Blog  solital.de  veröffentlicht. Das greifen wir gerne auf. Mehr noch: Darüber freuen wir uns und bauen darauf auf, in dem wir ihre Betrachtungen mit ein paar Links und Anmerkungen ergänzen, die teils über die Veranstaltung hinausweisen.  

   

 „ und.jetzt! “ ist ein Vorhaben, das als Reaktion auf die Erklärung des Klimanotstands im Wuppertaler Stadtrat eine künstlerische Auseinandersetzung mit ökologischen und sozialen Themen anregen möchte. Begleitend dazu wurde an vier örtliche Künstler*innen bzw. Gruppen ein Stipendium zur Finanzierung ihrer Arbeit vergeben. Flankiert wird das Projekt von vier Rahmenveranstaltungen an alternativen Kultur-Orten in der Stadt. 

   

 Für den 18. November 2022 hatte und.jetzt! ins „Loch“ eingeladen, moderiert haben den gemeinsamen Nachmittag Meieli Borowsky-Islam (Decolonize Wuppertal) und Sina Dotzert (und.jetzt!) und vorbereitet im Kernteam mit Uta Atzpodien und Michael Felstau. Im Mittelpunkt stehen diese Fragen: „Welche Ideen offenbaren sich, wenn wir Dekolonialisierung, Klima und Kunst zusammen denken? Wie können Kunst und Kultur helfen, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und eine globale Solidarität zu entwickeln?“ 

  „ …wenn wir die einzige Geschichte ablehnen, wenn wir realisieren, dass es niemals nur eine einzige Geschichte gibt, über keinen Ort, dann erobern wir ein Stück vom Paradies zurück.“   

 
   Chimananda Nkozi Adichie  
 

   

 Unter diesem Motto standen am 18. November im Loch persönliche Geschichten von Menschen  of colour  im Mittelpunkt, entgegen dem Bild der einen Geschichte, die von den Mächtigen bestimmt wird.  

   

 Sie erzählen bewegend davon, wie sie die Nachwirkungen der Kolonialgeschichte, also Rassismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen in ...]]></description><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 23:04:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Themen/-undjetzt-Kunst-Kultur-Klimanotstand/dekolonisierung-nachhaltigkeit-diversit228t</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-531]]></dc:identifier></item></channel></rss>