﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 14:27:04 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Zur&amp;uuml;ck in die Zukunft der bildenden Kunst</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/zuruumlck-in-die-zukunft-der-bildenden-kunst</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/zuruumlck-in-die-zukunft-der-bildenden-kunst" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Zurück in die Zukunft der bildenden Kunst]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/zur252ck-in-die-zukunft-der-bildenden-kunst</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/713/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/713/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Kunststation im Bahnhof Vohwinkel – schön war‘s … und, naja, ehrlich gesagt als Experiment auch ganz schön anstrengend. Aus diesem Grund geht es im neuen Jahr mit unseren Vorhaben erst einmal zurück ins eigene Atelier. Dort, unterm Haus, hinten im Hof, laden wir unsere Akkus immer wieder neu auf. So halten wir den Belastungen einer Solo-Selbstständigkeit in künstlerischen Berufen schon seit über 30 Jahren stand, und bei so alten Akkus wie unseren beschleunigen kurze Pausen bekanntlich den Ladevorgang. Vor allem, wenn es schnell gehen muss, denn schon im Mai planen wir, mit der Neuen Kunststation und einem frisch angepassten Konzept wieder durchzustarten. Die Räume der ehemaligen Expressgut-Abfertigung im Bahnhof Vohwinkel, die wir zehn Jahre lang als selbstorganisierte Projekträume für künstlerische Positionen in erster Linie der breiten Öffentlichkeit und erst dann den Kollegen und Kolleginnen kostenfrei und ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hatten, stehen einschließlich Tunnel wieder leer. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Diesmal komplett entkernt und besenrein, also erheblich aufgeräumter hinterlassen als vorgefunden, und darüber hinaus mit einer Aura versehen, die von denkwürdigen Kunsterlebnissen in Gemeinschaft erzählt. Mit diesen wertvollen Erinnerungen und der Erfahrung, die wir an einem Bahnhof gemacht haben im Gepäck, ziehen wir ein paar Straßen weiter und lassen dabei fürsorglich fünf „Artefakte der Identität“ zurück. So nannte Erik Schönenberg, Kurator und damaliger Vorsitzender des Neuen Kunstvereins Wuppertal, die Marmor-Skulpturengruppe von Eckehard Lowisch auf dem Bahnhofsvorplatz, als die Vorbereitungen 2014 für dieses Großprojekt anliefen. Kleines Gespenst, Alto, Seltene Erde, Big Red und Becky Thatcher (gelesen von links nach rechts) machen heute ein Prozent der 500 Skulpturen aus, die sich im Sammlungsbestand des Von der Heydt-Museums befinden. 

 Eine skulpturale Intervention mitten im ...]]></description><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 20:55:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/zur252ck-in-die-zukunft-der-bildenden-kunst</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-713]]></dc:identifier></item></channel></rss>