﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 22 Jul 2026 01:55:21 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wuppertaler Schwebebahn als Lernort für Kunst im öffentlichen Raum</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wuppertaler-schwebebahn-als-lernort-für-kunst-im-öffentlichen-raum</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wuppertaler-schwebebahn-als-lernort-für-kunst-im-öffentlichen-raum" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wuppertaler Schwebebahn als Lernort für Kunst im öffentlichen Raum]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wuppertaler-schwebebahn-als-lernort-fuer-kunst-im-oeffentlichen-raum</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1189/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1189/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Das Lehrgebiet „Darstellen und Gestalten“ im Fachbereich Architektur der Bergischen Universität Wuppertal bildet einen zentralen Denk- und Handlungsraum, in dem Studierende von Künstlerinnen und Künstlern lernen, Form, Inhalt, Raum, Körper und Kontext experimentell-künstlerisch und ästhetisch-taktil zu begreifen, mitten im Spannungsfeld zwischen theoretischer Planung und künstlerischer Praxis. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Nach dem Ausscheiden des derzeitigen Professors Heinrich Weid im Jahr 2030 wird dieses/sein Lehrgebiet keinen direkten Nachfolger bekommen, denn es soll mit den Fachbereichen Design und Kunstpädagogik zusammengeführt werden. 

 Die Fusion führt zu grundsätzlichen Überlegungen und Fragen nach den Voraussetzungen einer künstlerischen Lehre als Basis für ein gestalterisches Studium. Im Fall des Studiums der Architektur ist und bleibt es gerade in Wuppertal wichtig, künstlerische Grundimpulse und Motivationen weiterhin durch Fachkräfte aus diesem beruflichen Umfeld vermitteln, lehren und lernen zu lassen, denn die Reflexion über künstlerisches Handeln ist für die Studierenden essenziell und sollte auch in der Rezeptur eines neu zusammengesetzten Lehrgebiets gut gewichtet bleiben. 

 Ein Beispiel aus der Praxis: Das Lehrgebiet „Darstellen und Gestalten“ führte in diesem Sommer Semester ein Seminar mit dem Titel „Kunststationen“ durch, welches sich intensiv mit der Wuppertaler Schwebebahn als Stadtgestaltungsdenk- und merkmal auseinandersetzte. Neben verschiedenen Beobachtungsübungen an allen Stationen, nach zeichnerischen Auseinandersetzungen in Form von gemeinsamen Panoramazeichnungen und ornamentalen Interpretationen arbeiteten die Studierenden daran, alle 20 Schwebebahnstationen skulptural zu interpretieren. 

 In den vergangenen Jahren intervenierten die Studierenden auf diese Weise zum Beispiel schon beim Living Lab am Mirker Bahnhof (2023), am Pina Bausch Zentrum (2024) oder auch auf dem ...]]></description><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:48:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wuppertaler-schwebebahn-als-lernort-fuer-kunst-im-oeffentlichen-raum</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1189]]></dc:identifier></item></channel></rss>