﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Sat, 18 Apr 2026 22:56:49 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wir renovieren und z&amp;auml;hlen die Tage</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wir-renovieren-und-zaumlhlen-die-tage</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wir-renovieren-und-zaumlhlen-die-tage" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wir renovieren und zählen die Tage]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wir-renovieren-und-z228hlen-die-tage</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/305/img-torsten-krug10.jpg" length="63644"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/305/images/img-torsten-krug10-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Torsten Krug 

 Heute schreibe ich nicht als Soloselbständiger meiner Zunft, sondern als Team-Mitglied eines Kulturvereins, des Insel e.V. Was macht so ein Verein, was macht ein Kulturort wie das Café Ada nach sechseinhalb Monaten „Lockdown light“, in denen keinerlei öffentliches und so gut wie kein internes Zusammenkommen möglich war und ist? 

   
Torsten Krug - Foto: Andreas Fischer 

 Nun, wie einige andere Kulturorte in Wuppertal haben wir das Glück, durch das Programm „Neustart Kultur“ Bundesmittel für pandemiebedingte Investitionen zu erhalten. Dazu gehören in unserem Fall die Wiederbelebung und damit Renovierung eines separaten Treppenaufgangs zur besseren Steuerung der hoffentlich bald zu erwartenden Publikums-Ströme, die Sanierung unserer sanitären Anlagen (zu oll, zu eng, nicht behindertengerecht) oder die Investition in nachhaltige Veranstaltungstechnik, nicht zuletzt für die digitale Vermittlung. All das – man muss es so sagen – ist ein Segen für jene Kulturorte, die eine solche Unterstützung erhalten und die Chance zur gemeinsamen Arbeit nutzen können. 

 Gleich neben den Baustellen wird professionell und Corona-konform geprobt: Musik, Theater, Tanz. Ein (Streaming-)Gastspiel von Tanz NRW brachte echtes Live-Feeling in unseren Saal, und die Sehnsucht, dieses mit einem Publikum im Raum zu teilen, wurde handgreiflich. Handelt das Stück „Vibration Celebration“ der Blue Elephant Dance Company doch von einer Feier – der Vibrationen, des Zusammentreffens von Schwingungen und Tönen in einem gemeinsamen Raum. 

 Ebenfalls wie viele andere Orte haben wir uns in der digitalen Organisation ertüchtigt. Unsere Team-Treffen im Biergarten des Café Ada waren zwar schöner, doch digital sind sie produktiver geworden. Man gewöhnt sich an vieles. Ein Zusammenkommen in kleinen Gruppen, für eine Putz- oder Renovier-Aktion oder aus Gründen der Bauaufsicht wirkt dennoch wie ein Ereignis. Auch wenn die Gesichter nur hinter Masken leuchten. 

 Klar ist: Wenn ...]]></description><pubDate>Wed, 19 May 2021 13:08:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wir-renovieren-und-z228hlen-die-tage</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-305]]></dc:identifier></item></channel></rss>