﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 22:24:45 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wie wir (uns durch) Stadt und Welt bewegen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-wir-uns-durch-stadt-und-welt-bewegen-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-wir-uns-durch-stadt-und-welt-bewegen-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wie wir (uns durch) Stadt und Welt bewegen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wie-wir-uns-durch-stadt-und-welt-bewegen</link><description><![CDATA[ Am Mirker Bahnhof steht ein großer Pfeiler mit Schildern in alle Himmelsrichtungen. Die Namen der Partnerstädte Wuppertals lese ich und wieviel Kilometer weit die Orte von Wuppertal in die weite Welt entfernt liegen. Der „Grüne Weg e.V.“ hat sie hier aufgestellt. Engagierte Menschen haben eine Kultur von Reiselust, Austausch und Fahrrad-Mobilität etabliert. Seit über zwanzig Jahren organisieren sie Fahrradtouren von einer Stadt zur nächsten. Als Mitveranstalter unterstützt der „Grüne Weg“ lokal die Programmreihe „Landpartien per Rad“, die sich die börse ausgedacht hat. In seiner Kolumne vor zwei Wochen hat Torsten Krug auf die Reihe „Anders leben mit Kultur“ aufmerksam gemacht. Wie ich es im Leben liebe: Persönliche Empfehlungen weisen Wege. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Am letzten Samstag führte uns die erste Landpartie über die Nordbahntrasse zum „Gut zur Linden“ am Rande von Vohwinkel. Ein in den letzten Wochen häufig gefühltes Spannungsfeld begleitete mich: Der Sommer neckt weiter mit seinem blauem Himmel, Sonne und tollen Lichtstimmungen. Gleichzeitig ächzt die Natur, verdorren Wiesen und Pflanzen, und von einigen Höfen ist zu hören, dass mangels Futter Tiere notgeschlachtet werden. Auf der gemeinsamen Fahrt zum „Gut zur Linden“ entspinnen sich tolle Gespräche. Wie sieht eine konventionelle und zugleich engagierte Landwirtschaft vor den Toren der Stadt aus? Es ist ein Familienunternehmen mit Hofladen, Ochsenviehzucht, Dinkel-Freilandeiern, Selbstpflückgärten und der Gartenlust. Letztere steht für zu verpachtende 50 m²-Parzellen, auf denen engagierte Städter von Mai bis November selbst Gemüse und Obst anbauen können. In der bunten Pflanzen-Vielfalt spüre ich die Gärtnerlust. Was passiert? Menschen übernehmen Verantwortung, kaufen nicht einfach nur im Supermarkt ein, sondern bauen selbst an. So entsteht ein lokaler Bezug, ein Verständnis für Lebensmittel und Gemeinschaft untereinander und zum Hof selbst. Erfahrungen machen menschliche ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:36:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wie-wir-uns-durch-stadt-und-welt-bewegen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-41]]></dc:identifier></item></channel></rss>