﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 19:51:29 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wie uns Musik verbinden kann</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-uns-musik-verbinden-kann-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-uns-musik-verbinden-kann-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wie uns Musik verbinden kann]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wie-uns-musik-verbinden-kann</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/591/torsten-krug2.jpg" length="63644"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/591/images/torsten-krug2-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Torsten Krug 

 Vergangenen Freitag kamen bei uns wieder Konzertkarten zum Einsatz, die schon Jahre zuvor gekauft worden waren: Steve Hackett plus Band plus Sinfonieorchester plus Chor absolvierten in der Stadthalle gleich drei ersehnte Konzerte, nachdem sie, so Mr. Hackett, durch „the little thing called the pandemic“ immer weiter verschoben werden mussten. 

  Torsten Krug - Foto: Andreas Fischer 

 Unsere Erwartungen an „Genesis revisited“ waren hoch, verbindet doch jene Musik aus den 70ern, die an diesem Abend auch zu hören war, gleich mehrere Generationen in unserer Familie. Die Enttäuschung nahm dann im Laufe des Abends zu. Zwar rührte es mich kurz, gut 800 Menschen mitsingen zu hören: „Selling England by the pound“, doch sorgte die sonst so wunderbare Akustik unserer Historischen Stadthalle bei dieser Art von Musik dafür, dass alles zu einem lauten Matsch verschwamm. Der Mix durch die Tontechnik (unsere Plätze lagen direkt beim Mischpult) tat sein Übriges, um unser geliebtes Sinfonieorchester nicht nur optisch, sondern auch akustisch vollständig hinter der Band verschwinden zu lassen. Man hätte ihnen einen freien Abend gönnen mögen. So konnte man immer wieder erleben, wie geschätzte neunzig hochqualifizierte Musikerinnen und Musiker ihre Instrumente ansetzten – und nichts von ihnen zu hören war. Was sicher auch damit zu tun hatte, dass die zehn Finger des Keyboarders das Gleiche spielten. Und hier kommt der Hauptkritikpunkt an jener Unternehmung, die sich „Rock meets Classic“ schimpfte: Mal abgesehen davon, dass „Klassik“ hier gar keine Rolle spielte (es sei denn, man hielte schon den Einsatz entsprechender Instrumente und Stimmmöglichkeiten für „Klassik“) und diese somit nichts und niemanden treffen konnte, hatte Mr. Hackett es schlichtweg versäumt, ein Arrangement zu schreiben, das einer solchen Begegnung würdig gewesen wäre. So durften die armen Sängerinnen und Sänger von „Amici del canto“, eines der besten Chöre der Region, immer mal wieder ...]]></description><pubDate>Wed, 19 Apr 2023 06:45:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wie-uns-musik-verbinden-kann</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-591]]></dc:identifier></item></channel></rss>