﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 04:01:26 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wie die Gesellschaft besser werden kann</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-die-gesellschaft-besser-werden-kann-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wie-die-gesellschaft-besser-werden-kann-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wie die Gesellschaft besser werden kann]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wie-die-gesellschaft-besser-werden-kann</link><description><![CDATA[ Von Uta Atzpodien 

 In aller Couleur, auf zentralen wie auch entlegenen 170 Plakatwänden der Stadt funkeln mit der nun schon dritten Runde von „Out and About“ Kunstwerke von 100 Künstlern auf, regen an und zeigen Präsenz. „Wir sind da!“ erklärt der Initiator, Film und Videokünstler Frank N. und sieht die kollektive Aktion als „Demonstration“ (vgl. WZ-Interview). Inmitten der steten Neuorientierung in den Wogen der Corona-Krise, die für Solo-Künstler, Kunstorte und andere existenziell sind, beflügeln mich ganz besonders diejenigen Funken, die durch kollektives Engagement entstehen. Gemeinsamkeit ist wie Sauerstoff, verbindet, gibt Zuversicht und zeigt, was möglich ist. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Viel Atem und Kraft hat es einige von uns gekostet, den EinTopf – Solidarfonds für Kulturschaffende auf die Beine zu stellen, das Streaming-Portal Stew.one zu bespielen, ganz fleißig hier David J. Becher, Mats Wendel und Philippine Pachl, und andere Kunstaktionen, wie LOCHfunk oder die „Guckst Du Straße?“-Corona-Plakataktion der Mobilen Oase Oberbarmen. Zugleich ist es ein inspirierendes Geben und Nehmen. Das Gefühl von Dankbarkeit und ganz pragmatisch finanzielle und logistische Perspektiven schenken Kraft: „Kunst geht raus“ gehört dazu, denn 50 Prozent der Verkäufe gehen an den Solidarfonds, kreative Aktionen wie von Charles Peterson u.a., die Solidarfonds-Infrastruktur über Utopiastadt und Freies Netz Werk Kultur, die Spenden vieler Einzelpersonen und Zuwendungen der Jackstädt- und der Schuler-Stiftung, vom Unternehmen Knipex und Lions-Club nähren den EinTopf und damit betroffene Kunstschaffende und -orte. 

 Diese Dynamiken wecken in mir Fragen, die unsere ganze Gesellschaft, unser Wirtschaftssystem betreffen: Hand in Hand – was vermag Kreislaufwirtschaft? Ein ethisch-empathisch-nachhaltiges Wirtschaften, das wahrhaft den Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten unserer Welt entgegen steuert? Was brauchen wir dafür? So wie es das Engagement – ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 23:40:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wie-die-gesellschaft-besser-werden-kann</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-129]]></dc:identifier></item></channel></rss>