﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 12 Mar 2026 11:31:38 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wem geh&amp;ouml;rt die Stadt?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wem-gehoumlrt-die-stadt</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wem-gehoumlrt-die-stadt" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wem-geh246rt-die-stadt</link><description><![CDATA[ Es ist düster draußen. Die Tage werden kürzer. Nicht nur dieses jährlich wiederkehrende Novembertief nimmt Zuversicht. Auch ernüchternde Erfahrungen tragen dazu bei. So meldet sich auch Wut: Kickboxen, Meditation, Mediation wären nicht schlecht. Hier könnten Fragen helfen, um nicht nur mich, andere und unsere ganze (Stadt-)Gesellschaft weiterzubringen. Gleich mit von der Partie bitte auch der Mut, Fehler machen zu können und daraus zu lernen. Kunstschaffende kennen sich damit aus. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Ganz lebendig erinnere ich mich an „Mensch:Utopia“, ein performativ-audiovisueller Film, der 2016 großformatig zwischen prominenten Rednern in der Stadthalle und anderen Orten gezeigt wurde. Menschen aller Couleur fragten wir, was sie sich für ihre Zukunft in Wuppertal wünschen und filmten sie, den eigenen Antworten lauschend. Der Wunsch nach gemeinsamen Werten, Teilhabe und Menschlichkeit zog sich durch den ganzen Film, nach einem achtsamen Umgang miteinander, einem gemeinsamen Gestalten der Zukunft und danach, dass Menschen einander wahrhaft zuhören. 

 Und weiter mit „Wem gehört die Stadt?“ (ein übrigens anregender Film über eine Kölner Bürgerinitiative): Seit ein paar Jahren setzt sich das Freie Netzwerk Kultur engagiert und ehrenamtlich dafür ein, dass mehr Dialoge in der Stadt entstehen, etliche erfolgreiche, gut besuchte Veranstaltungen mit 40 bis 80 Teilnehmenden gab es, die sogar überregional für Aufmerksamkeit sorgen. Im Wuppertal Institut zum Beispiel arbeitete „Kunst trifft Wissenschaft“ zu Kunst und Transformation. Mehrere Ausgaben von „Kunst trifft Wirtschaft“ gab es, in den Riedel-Hallen, der Stadtsparkasse oder bei Knipex und jüngst im vergangenen Mai im Rathaus geschah „Kunst trifft Politik“. Hier wurde mit Politik und Verwaltung über einige Themen gesprochen, auch das Pina Bausch Zentrum. Transparenz, Partizipation und Kompetenz sind gefragt. Für die Besetzung von Stellen im Kunstbereich hieße das, Entscheidungen ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 22:44:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wem-geh246rt-die-stadt</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-103]]></dc:identifier></item></channel></rss>