﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 14:14:22 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Wem geh&amp;ouml;rt die Arbeit nach dem digitalen Wandel?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wem-gehoumlrt-die-arbeit-nach-dem-digitalen-wandel</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/wem-gehoumlrt-die-arbeit-nach-dem-digitalen-wandel" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wem gehört die Arbeit nach dem digitalen Wandel?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wem-geh246rt-die-arbeit-nach-dem-digitalen-wandel</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/303/img-tine-lowisch9.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/303/images/img-tine-lowisch9-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Die Arbeitswelt der Zukunft wird anders sein als bisher angenommen. Ob nachfolgende Generationen freier, selbstbestimmter oder gesünder arbeiten werden, wissen wir noch nicht. Dies loten unter anderem freiberufliche Künstler, die ihr Scheitern mit einkalkulieren, in Selbstversuchen unerschrocken für uns aus. Nach der Bewältigung der Krise liegen durch Evaluierung genug Daten vor, zusammengetragen durch das Beantragen von Sofort- oder Überbrückungshilfen. Diese Zahlen braucht es, um eine innovative Debatte zu Arbeiten 4.0 zu führen. Eine, die die Erfahrungen aus der Pandemie miteinbezieht und die zuallererst zu einem fair ausgehandelten Kompromiss zwischen den Vertragspartnern führen sollte. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Vielleicht fange ich nochmal an: Bitte wenden Sie mit mir die Georg Baselitz-Methode an und stellen, genauso wie das Känguru aus den Chroniken oder Friedrich Engels im Abgleich mit Karl Marx, zwei in unseren Köpfen bereits zementierte Begriffe auf den Kopf. Halten wir es so herum wie der weltbekannte Maler seine Bilder. Der Arbeitgeber wäre, bei diesem Gedankenspiel, derjenige, der seine Arbeitskraft abgibt, und der Arbeitnehmer derjenige, der dem Arbeitergeber seine Arbeitskraft nimmt und sie ihm zu einem vereinbarten Preis abkauft. Beide Begriffe in dieser Umkehrung zu verwenden und die Auffassung darüber, was ein Arbeitgeber oder ein Arbeitnehmer ist oder wie er sein könnte, also die Frage: Wem die Arbeit in Zukunft gehört, zu beantworten, dazu haben wir jetzt erstmal keine Zeit. 

 Nehmen wir das Thema mit wie ein Bündel an Erfahrungen in diesem schon viel zu schweren Rucksack auf unserer Wanderung ins Digitale. Die Herausforderung dabei ist, dass trotz großer Anstrengungen, die vor uns liegen, vor allem unsere Gedanken frei und beweglich bleiben sollten. Was Arbeit bisher für uns war und was Arbeit für uns werden könnte, da darf jetzt gerne weiter gedacht werden. Im Moment wird viel von einer ...]]></description><pubDate>Tue, 11 May 2021 21:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wem-geh246rt-die-arbeit-nach-dem-digitalen-wandel</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-303]]></dc:identifier></item></channel></rss>