﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 11:35:32 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Weitere Kreise ziehen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/weitere-kreise-ziehen</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/weitere-kreise-ziehen" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Weitere Kreise ziehen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/weitere-kreise-ziehen</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1051/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1051/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 „Wegen zum Handeln“ widmete sich vergangene Woche das Podiumsgespräch „Culture x Climate“ in der Akademie Remscheid. Diskutierend durfte ich mit erforschen, wie sich kulturell-künstlerische Praxis, Nachhaltigkeitswissenschaft und Psychologie gegenseitig befruchten können. Rahmen war eine Fachkonferenz für „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Ihr Titel bereits machte Mut: „Erfolgsgeschichten statt Weltuntergang: Mit positivem Storytelling den Klimawandel meistern“. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Raflf Silberkuhl 

 Jetzt mal ehrlich: Unsere Weltlage ist schmerzhaft und erfordert dringend neuen Schwung, um nicht in Ohnmacht, Lähmung oder Depression zu versinken. Nützliches Wissen zum Klimawandel gibt es seit Jahrzehnten, zugleich wird nicht ausreichend gehandelt, vieles wirkt rückläufig. Die COP30 ist als Weltklimakonferenz im brasilianischen Amazonas kürzlich zu Ende gegangen: Ein Regenwaldfonds wurde eingerichtet, zugleich bleiben die Ergebnisse weit hinter dem zurück, was notwendig wäre, so das Wuppertal Institut. Elefant im Raum seien fossile Energieträger. Trotz alarmierender Erderwärmung bleibe der notwendige Ausstieg noch aus. Positiv hingegen fielen in Brasilien die bunten zivilgesellschaftlichen Organisationen auf. „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich um die Dinge ziehen“ gab uns Rainer Maria Rilke vor vielen Jahren auf den Weg. Auch wenn mir angesichts der steigenden Anzahl autokratischer Systeme, Kriege, des Rechtsrucks und der beängstigend galoppierenden Zerstörung unseres Planeten flau wird und der Glauben an gesellschaftliche Weiterentwicklung schwindet, gibt es hoffnungsspendende Momente. Sie tun sich eher „von unten“ auf. 

 Vorige Woche in Berlin konnte ich bei Netzwerktreffen von „Performing for Future“ und mit bundesweit Aktiven des „Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit“ erleben, wie Engagement und kreative Lösungen bewegen und wirken. Parallel fand am HAU-Theater in Berlin „On Planetary Justice“ statt, ...]]></description><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 08:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/weitere-kreise-ziehen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1051]]></dc:identifier></item></channel></rss>