﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:04:48 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Weiter mit Lebendigkeit</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/weiter-mit-lebendigkeit</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/weiter-mit-lebendigkeit" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Weiter mit Lebendigkeit]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/weiter-mit-lebendigkeit</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1031/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1031/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 „Weitertragen, weitersagen“ ergänzte eine Zuschauerin das fulminante Abschlussgespräch zur Finissage der Werkschau „paths through my garden – Kunst von Mark Sieczkarek“ im entstehenden Pina Bausch Zentrum. Mit überwältigender positiver Resonanz auf das facettenreiche Werk an Choreografien, Kostümen, Bühnenbildern, bildender Kunst und Filmen ging sie mit vollem Haus und allgegenwärtig inspiriertem Staunen am letzten Sonntag zu Ende. Erfülltsein und Trauer um den nur wenige Wochen zuvor verstorbenen Künstler und Freund gingen oder tanzten sogar Hand in Hand. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 In Sieczkareks Film „Streetwear“ tauchten am letzten Abend Tänzerinnen und Tänzer in kuriosen und vom Künstler selbst gefertigten Kostümen an verschiedenen Orten der Stadt auf, eine Ode und Liebeserklärung an Wuppertal. Im Fokus des Gesprächs stand, wie aus der künstlerischen Arbeit mit Mark eine – von Freiheit, Experimentierfreude und Hingabe geprägte – offene Beziehung zur Welt möglich wurde, so die Tänzerin Julie Shanahan und der Tänzer Kenji Takagi. Im Umgang mit dem künstlerischen Nachlass wünschte sich Takagi Mut. Schon der Leiter des Deutschen Tanzarchivs Thomas Thorausch und Kooperationspartner der Werkschau verwies auf interagierende Potenziale von Archiven. Helge Lindh hob als Bundestagsabgeordneter und Schirmherr des Werkschau-Trägers „Tanzrauschen e. V.“ den Charakter der gelungenen vielseitigen Werkschau als ein Pilot dafür hervor, mehr Räume und Ressourcen für einen – von Spielfreude und lebendiger Verbundenheit geprägten – Umgang mit künstlerischem Nachlass zu fördern. Im Pina Bausch Zentrum under construction war dies eine wegweisende Erfahrung. Mit der Tanzperformance „This is a premiere“ von Cristiana Morganti und Emanuele Soavi reisen nun zwei von Sieczkareks Kostümen in die weite Welt. Spannend bleibt gerade jetzt, wo sich weitere Formen und Wege auftun, um das Werk Mark Sieczkareks lebendig weiterzutragen. Auch das ...]]></description><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 22:01:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/weiter-mit-lebendigkeit</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1031]]></dc:identifier></item></channel></rss>