﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 12 Mar 2026 10:47:10 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Was wir wirklich brauchen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/was-wir-wirklich-brauchen-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/was-wir-wirklich-brauchen-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Was wir wirklich brauchen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/was-wir-wirklich-brauchen</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/318/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/318/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 „Wurzeln und Flügel“ nannte der Dichter Johann Wolfgang von Goethe die zwei wesentlichen Dinge, die Kinder von ihren Eltern bekommen sollen. Vielzitiert, auf Postkarten, Plakaten, hängen die Worte an Wänden, Kühlschränken, Flurspiegeln. Ob zurecht oder zu Unrecht auf den großen Dichter zurückgeführt, sind sie für viele Menschen ein Wegweiser. Hier geht es nicht nur um die Aufgabe den eigenen Kinder gegenüber, Erziehung oder Empowerment der nachwachsenden Generation, sondern schlicht auch um den Bedarf als Mensch. Bilder und Metaphern, geprägt von eigenen Erfahrungen, können helfen, um konstruktiv mit der Vielzahl an herausfordernden Lebenssituationen umzugehen, die uns ganz besonders in der Post-Coronazeit begleiten. Mit „Der Besuch der alten Dame“ hat Kollege Torsten Krug auf den aktuellen Kultursommer-Geldsegen verwiesen, der im Zusammenspiel von Verwaltung und freier Szene eingeworben wurde und als Wuppertaler SOMMA’ Kunst- und Kultur in den öffentlichen Raum der Stadt trägt. Angesichts der Zeitenge stellt dies das Projektbüro vor eine große Aufgabe. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 „Wie umgehen mit diesem Geld?“ fragte Krug und regte an, Ideen von unten einzuweben, Fachleute zu gewinnen, die versiert sind, im Kunst machen, Veranstaltungen organisieren und Kulturereignisse lebendig und sinnlich erfahrbar machen. Ja, auch wenn vielerseits die Kapazitäten erschöpft sind, parallel all die nachzuholenden Veranstaltungen anlaufen, bleibt der Rahmen der Situation, wie er ist. Und: Die Finanzen des Kultursommer-Feuerwerks müssen bis Ende des Jahres verausgabt werden. Im Ping-Pong von Verwaltung und freier Szene heißt es nun, dies als Chance zu nutzen. Im Idealfall bedeutet das für uns alle, zu überlegen, was wir als Stadt wirklich brauchen. Lasst uns die herausfordernde Situation aktiv als eine Art Real-Labor nutzen. Welche Strukturen, Themen und Inhalte bringen uns alle als Kunstszene und Stadtgesellschaft weiter? 

 ...]]></description><pubDate>Wed, 30 Jun 2021 07:53:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/was-wir-wirklich-brauchen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-318]]></dc:identifier></item></channel></rss>