﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 17:23:31 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Was braucht unsere Reise in die Zukunft?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/was-braucht-unsere-reise-in-die-zukunft-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/was-braucht-unsere-reise-in-die-zukunft-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Was braucht unsere Reise in die Zukunft?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/was-braucht-unsere-reise-in-die-zukunft</link><description><![CDATA[ Von Uta Atzpodien 

 "Ein Aufbruch ins Unbekannte im Hier und Jetzt" heißt es im Programm der "Lebenslinien", zur ersten von vier Choreographien. Sie verwandelten am Wochenende die renovierungsbedürftige obere Etage im Café ADA in die vertraute und legendäre, schöne und intime Tanzbühnenatmosphäre. Alle vier Tanzstücke vitalisierten mich als Zuschauerin mit ihren feinen und menschlichen Momenten, regen mich jetzt noch an, selbst meinen Alltag zu bewegen, sei es innerlich oder nach außen hin. Das letzte, ein Mutter-Tochter-Stück von Bénédicte Billiet und Sophia Otto der Cie. Entretemps erreichte mich in seiner liebevoll abgestimmten Verbundenheit. Ja, das kann Kunst: sie berührt über einfühlsames Miteinander, zeigt, was Gemeinschaf ausmacht. Momente voll Zuversicht. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Zuversicht tut Not. Enttäuscht ist momentan nicht nur die Friday for future-Bewegung. Warum wird sie so wenig gehört? Weltweit, bundesweit, in der Stadt. Empfehlt doch selbst der Umweltausschuss, parlamentarisches Fachgremium, die Ausrufung des Klimanotstandes, wie schon rund 50 Kommunen in ganz Deutschland, um wach, aufmerksam und pro-aktiv mit Herausforderungen umgehen zu können. Millionen von Menschen gehen weltweit auf die Straße. Was hindert daran, vom Denken ins Handeln zu kommen? Warum hören die Menschen einander nicht mehr zu, greifen Fachwissen und Anregungen klarer auf? Unsere Gesellschaf, unsere Reise in die Zukunft braucht Foren, um sich nicht von Angst lähmen zu lassen, zuzuhören und miteinander pragmatsch gestaltend weiterzukommen. Und genau dafür kann Kunst eine zentrale Rolle spielen. Kunst, was kann Kunst sein? 

 Direkt an der Trasse: Erst kürzlich wurde Utopiastadt in Beuysscher Tradition mit dem Preis als soziale Skulptur gekürt, der ihren Puls für "gesellschaftliche Transformation zu mehr sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verantwortung, gelingender Kooperation und Teilhabe" würdigt. Nicht nur hier, an vielen Orten tut sich ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 22:53:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/was-braucht-unsere-reise-in-die-zukunft</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-107]]></dc:identifier></item></channel></rss>