﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 14:11:22 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Vom herausfordernden Handwerk des Hoffens</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/vom-herausfordernden-handwerk-des-hoffens</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/vom-herausfordernden-handwerk-des-hoffens" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Vom herausfordernden Handwerk des Hoffens]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/vom-herausfordernden-handwerk-des-hoffens</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/872/alleswirdgelingen.jpg" length="353714"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/872/images/alleswirdgelingen-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Max Christian Graeff / Tine Lowisch / Torsten Krug / Uta Atzpodien 

   
Aktionstag / Die Freiheit der Kunst - Foto Ralf Silberkuhl 

 Die Zeit rast dahin wie ein brennendes Kaninchen: Schon ist das Loch zwischen den Jahren geschlossen und weiter geht die turbulente Fahrt. Zu den wichtigsten Vorsätzen zählt jener, das Formulieren von Hoffnungen nicht weiter zu verlernen, vor allem vom Hoffen auf das, was man übergreifend als Menschlichkeit bezeichnen kann. Unnötig? Nicht, wenn die Zeit sich zuweilen gar rückwärts zu bewegen scheint. Auf Plakaten in der Schwebebahn setzt sich eine Initiative dafür ein, das „N-Wort“ endlich als unverwendbar zu akzeptieren. Ein alter Hut, den wir Boomer schon im Schulbus diskutierten: Wer zu laut gegen den Alltagsrassismus sprach, bekam auch mal eine Faust zwischen die Worte. Es lodert meine Scham, dass wir in einem ganzen Leben voll brillanter Entwicklungen in solch einfachen Schritten kaum weiterkamen und bis zum Hals überschuldet sind. 
Schlimmer noch: Längst ist der Reformstau wieder eine aktive, aggressive Komponente geworden, der es aktiv zu widerstehen gilt. Was können Kunst und Bildung darin ausrichten? 

 Max Christian Graeff 

 
 Natürlich immer weiter reformieren, reformieren, reformieren. Meiner Meinung nach am besten nach dem Motto: Antizyklisch handeln und dabei in Kreisläufen denken. Im Grunde versuchen wir vier (mit unseren Kolumnen-Gästen) ja genau das bereits verflixte sieben Jahre lang. Anhand von Beispielen, die wir auch und vor allem gerade in der Wuppertaler Kunst- und Kulturlandschaft finden. Manche Kunstereignisse liegen legendär weit zurück und haben von Wuppertal aus nicht nur die Landeshauptstadt erreicht. Manche verändern gerade jetzt den Kunst- und Kulturbetrieb bis nach Berlin. Ich bin daher zuversichtlich, dass durch die ständigen Impulse der Künstlerinnen und Künstler, die in Wuppertal leben und arbeiten, ein Nachwachstum von Kunstexperimenten auch in Zukunft gewährleistet ist. So ...]]></description><pubDate>Tue, 31 Dec 2024 18:43:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/vom-herausfordernden-handwerk-des-hoffens</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-872]]></dc:identifier></item></channel></rss>