﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 22:23:26 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Unsere Gaben für den Aufbruch</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/unsere-gaben-für-den-aufbruch-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/unsere-gaben-für-den-aufbruch-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Unsere Gaben für den Aufbruch]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/unsere-gaben-f252r-den-aufbruch</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/257/img-uta-atzpodien4.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/257/images/img-uta-atzpodien4-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> 
 So still waren sie noch nie, auch wenn einige die Rituale per se mit Stille verbinden. In unterschiedlicher Couleur und mit variierender Hingabe erleben und gestalten fast alle von uns sie schon lebenslang: Weihnachten, Rauhnächte, Sylvester, Neujahr und heute der Dreikönigstag. Doch nicht nur diese letzten zwei Wochen waren still und ausgebremst. Mehr als neun Monate im Jahr 2020 waren es, weiterhin schmerzhaft spürbar für Kunst und Kultur. Heute, am sechsten Tag im Januar, wird die von der Malerin Annette Marks gestaltete Künstler-Krippe am Laurentiusplatz um 12 Uhr zum analogen und vorzugsweise digitalen Setting. Gold, Weihrauch, Myrrhe übergeben traditionell die heiligen drei Könige, begleitet von einem Segen für das kommende Jahr. Sehen wir es als Einladung, als idealen Moment, um über unsere eigenen Gaben nachzudenken. Welche Fähigkeiten wohnen in jeder, jedem von uns inne und können uns, selbstwirksam, aus der herausfordernden Pandemiesituation hinausbegleiten? 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Der Jahresanfang betont das A. Abschied, Aufbruch und Agilität beginnen damit. Und hier könnten wir erfrischend anknüpfen. Wuppertal gilt als „Stadt im Aufbruch“, wie es auch im Magazin "metropolis" mit dem Motto „Wuppertal – Voran schreiten“, erschienen im letzten Herbst, wieder deutlich wurde: Mut, Haltung, Selbermachen, Umbruch, Engagement und Innovation sind – gerade jetzt in der wohl über längere Zeit ausklingenden Pandemie – gefragt. Gaben? Nicht nur Kunstschaffende sind Expertinnen und Experten. Torsten Krug sprach in der letzten Kolumne von seiner aktuellen, von Friedrich Engels inspirierten Theaterproduktion „Ich kann des Nachts nicht schlafen vor lauter Ideen des Jahrhunderts“, die am 15. Januar in der börse bzw. digital Premiere hat. Da schlaflose Nächte pandemiebedingt eher zunehmen, nutzen wir die Ideen, am besten auch am Tag, auch wenn es ganz aktuell noch Tagträume sein mögen. 

 Begegnungen, Kommunikation, Solidarität, ...]]></description><pubDate>Wed, 06 Jan 2021 08:57:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/unsere-gaben-f252r-den-aufbruch</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-257]]></dc:identifier></item></channel></rss>