﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 02 Sep 2026 05:32:19 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - September 2026</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/september-2026</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/september-2026" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Wuppertal ist eine Kunstarbeiterstadt]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/wuppertal-ist-eine-kunstarbeiterstadt</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1204/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1204/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Künstlerinnen und Künstler wissen um ihre, sich selbst verpflichtende Aufgabe, das Lebensgefühl ihrer Zeit zum Ausdruck zu bringen. Wie sie das machen, ist immer wieder bemerkenswert, inspirierend und oft nicht leicht zu entschlüsseln, denn es ist tatsächlich eine Aufgabe für sehr viele Hände. Zum Glück haben wir in Wuppertal eine große, lebendige Kunst- und Kulturszene, die sich selbstlos engagiert, sich je nach Bedarf immer wieder neu organisiert und sich gerne freiwillig daran abarbeitet, sich nicht unterkriegen zu lassen. In einer Stadt am Fluss mit einem zum Teil sehr experimentierfreudigen Publikum, das diesen kreativen Standortfaktor schätzt. Aus meiner Sicht steht einer Transformation zur Kunstarbeiterstadt also nichts mehr im Wege. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Ich bin froh, dass die Sommerpause endlich zu Ende ist und die Spiele, die die Zeit hinterfragen, auf offener Bühne wieder beginnen können, denn nicht nur die Zeit wendet sich, auch die Kunstarbeit und auch die Kultur wandelt sich im Moment enorm. Wir brauchen jetzt poetische Symbole, die dem Wunsch dieser Welt zu entfliehen, hinterher spüren. Die Kunstarbeit, Schieflagen aller Art offen zu legen, ist Bekenntniskunst. Dies garantiert eine Freiheit der Gedanken als Fundament einer Stadt und auch eines Staates in guter Verfassung. 

 Wenn heute nicht nur die Schule, sondern auch alles andere in unserem Land wieder beginnt, sich alle wieder kümmern, weil sie wieder oder neu zu Hause sind, so wie unser Kulturdezernent, kann die Kunst endlich weitergehen. Ich freue mich auf das Kulturratstreffen heute Abend, diesmal beim Medienprojekt in der Hofaue, auf den ersten Wuppertaler Kulturgipfel in der Börse am 10. September, auf ein hoffentlich einstimmiges Votum im Stadtrat zum Pina Bausch Zentrum (das schaue ich mir live im RatsTV an), auf einen Besuch im Skulpturenpark mit neuer Ausstellung, einen Besuch im neu eröffneten Museum Industriekultur oder auch ...]]></description><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 22:24:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/wuppertal-ist-eine-kunstarbeiterstadt</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1204]]></dc:identifier></item></channel></rss>