﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 13:31:29 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Quo Vadis Wuppertal?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/quo-vadis-wuppertal</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/quo-vadis-wuppertal" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Quo Vadis Wuppertal?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/quo-vadis-wuppertal</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/976/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/976/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 Noch hängt flirrend die Betriebsamkeit der letzten Wochen in der Luft. Die Straßen unserer Stadt werden spürbar leerer und wie von Zauberhand entsteht mehr Platz für diejenigen, die zu Fuß, mit Rolli, Kinderwagen oder sonst unterwegs sind. Die Sommerferien haben begonnen. Mein Lieblingscafé Isas Plätzchen, unser Viertelrestaurant Hayat mit quirliger Außengastro und auch Kulturorte wie das LOCH und die INSEL nehmen sich nun ihre wohlverdiente Sommerpause. Unsere Stadt lädt zum Durchatmen ein. Mir gefällt diese Sommerzeit-Entschleunigung, ich fühle mich aufgehoben in der sich ausbreitenden Langsamkeit, die Räume öffnet für neue Gedanken, Ideen und Erfahrungen. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Ein Gefühl von Vertrautheit löste auch die „Ubuntu“-Eröffnung im entstehenden Pina Bausch Zentrum (PBZ) aus, das – veranstaltet vom Künstlerinnen und Künstlerkollektiv Colour in Kooperation mit dem PBZ und begleitet von der Initiative Kookaburra – bis zum 19. Juli stattfindet. Wie der Name Colour es sagt, tragen die Veranstaltenden des Musik-, Fashion- und Ausstellungsprogramms selbst vielfältige kulturelle Wurzeln in sich, ebenso wie unsere Stadtgesellschaft. 

 Die Allerjüngsten unter uns haben aktuell schon zu 68 Prozent Migrationsgeschichte. Da kann uns Ubuntu tatsächlich weiterhelfen. Als eine afrikanische Lebensphilosophie lässt sie sich mit „Ich bin, weil wir sind“ übersetzen. Denn „Gemeinschaft, gegenseitige Verbundenheit und ein respektvolles Miteinander“ sind tatsächlich die größten Aufgaben unserer Zeit. Daher wünsche ich mir, dass möglichst viele Menschen unserer Stadt, welcher Herkunft auch immer, das aktuelle Ubuntu-Angebot wahrnehmen. Der Weg wird für uns alle sicher ein langer Weg bleiben mit Gräben, die es zu überwinden gilt, um tatsächlich Vielfalt als ein „Wir“ zu leben. 

 Mit „Ubuntu“ können wir vom globalen Süden lernen, um Brüderlichkeit, Vergebung, Solidarität, Mitgefühl und gemeinsame Verantwortung ins ...]]></description><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 20:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/quo-vadis-wuppertal</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-976]]></dc:identifier></item></channel></rss>