﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 05:23:30 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Positive Menschlichkeit als Kulturtr&amp;auml;ger</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/positive-menschlichkeit-als-kulturtraumlger</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/positive-menschlichkeit-als-kulturtraumlger" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Positive Menschlichkeit als Kulturträger]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/positive-menschlichkeit-als-kulturtr228ger</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/425/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/425/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 „Eine Renaissance der westlichen Kultur wird nur gelingen, wenn positive Männlichkeit als Kulturträger neben den Werten positiver Weiblichkeit ebenfalls Anerkennung findet“, las ich in einer Reportage vor gut einer Woche in dieser Zeitung. Zitiert wurde Michael Klein, Professor für Männerpsychologie an der Katholischen Hochschule zu Köln. Ein gutklingender, mehrdeutiger Satz, den ich tatsächlich mehrfach deuten möchte. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Ich gebe zu, dass ich mir aktuell diverse Ergänzungen zu einer Professur für Männerpsychologie an einer katholischen Hochschule zu Köln vorstellen kann, und ich hoffe, dass es den Verantwortlichen vor Ort genauso geht. Welche Kriterien einer positiven Männlichkeit definieren die Studierenden wohl in Zeiten wie diesen mit ihrem Professor und ordnen sie diese tatsächlich gleichwertig neben denen positiver Weiblichkeit, neben Werten, die insgesamt erweitert definiert werden sollten? Dies zu versuchen, ist aus meiner Sicht auf jeden Fall der richtige Weg zu einer positiven Menschlichkeit als Kulturträger – einer, der nicht nur meine Anerkennung findet. 

 Was genau mit dem Gelingen einer Wiedergeburt, einer Renaissance westlicher Kultur gemeint sein könnte, kann ich im Moment nicht entschlüsseln, da ich unter dem Begriff einer westlichen Kultur aktuell ganz andere Vorstellungen entwickle als noch vor ein paar Wochen. Was mir bei dem Versuch aber klar ist: Viele Generationen von Menschen sind schon vorausgegangen und sie wurden immer davon angetrieben, sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Auch über menschengemachte Hürden, über künstliche Konstrukte wie zum Beispiel verschiebbare Grenzen hinweg. Der Mensch geht, wenn es nichts mehr gibt, wofür es sich lohnt zu bleiben – wenn er also nicht mehr bleiben kann. Dann kommt er irgendwann irgendwo an. Wenn er nicht in der neuen Gesellschaft ankommt, vielleicht in Parallelgesellschaften stecken bleibt, wenn das Leben also ...]]></description><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 22:03:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/positive-menschlichkeit-als-kulturtr228ger</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-425]]></dc:identifier></item></channel></rss>