﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 07 Oct 2026 22:31:32 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Oktober 2026</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/oktober-2026</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/oktober-2026" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Kein Prestigeobjekt. Ein Gemeinschaftswerk.]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/kein-prestigeobjekt-ein-gemeinschaftswerk</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1221/christianguenther.jpg" length="232876"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1221/images/christianguenther-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Christian Günther 

 Haben Sie vergangene Woche Rats-TV gesehen? Der neue Kulturdezernent Hagen W. Lippe-Weißenfeld warb engagiert für das geplante Pina Bausch Zentrum (PBZ). Mein Höhepunkt aber war der Beitrag von Ratsmitglied Rolf Köster. Er erinnerte daran, dass das PBZ lange als „Expertengeschichte“ und „elitäres Projekt“ galt. Das habe sich „vehement geändert“. Gut so. Denn ein Kulturprojekt dieser Größenordnung darf keine Sache weniger Eingeweihter bleiben. 

   
Christian Günther - Foto: Bettina Oswald 

 Das neue PBZ soll kein repräsentativer Vorzeige-Kulturbau für einen kleinen Teil der Stadtgesellschaft werden. Tanztheater, internationale Theaterproduktion, Pina Bausch Foundation und eine breite, lebendige Bürgerbeteiligung sollen gleichberechtigt unter einem Dach vereint werden. Das ist der besondere Clou des Projekts! 

 Köster zeigte sich beeindruckt von den fast 1.000 Menschen, die am 13. September auf der B7 im strömenden Regen mit Pina Bauschs Nelken Line ein deutliches Zeichen setzten. Ebenso würdigte er die vielen Veranstaltungen der vergangenen Jahre im und vor dem alten Schauspielhaus. Sein Fazit: Der Gedanke an ein neues PBZ hat „in der Stadt richtig Fuß gefasst“. Diese Statements sind eine Feierstunde der Demokratie. Hier öffnet sich ein Fenster für ein gutes Miteinander, mehr Partizipation, ein innovatives Kulturangebot, eine gemeinsame Vision und die Bereitschaft, trotz klammer Kassen etwas zu wagen. Das trifft in Wuppertal auf eine besonders engagierte Stadtgesellschaft. Auch die freie Szene beweist seit Jahren, wie viel kulturelle Kraft in Wuppertal steckt. Kultur ist kein schmückendes Beiwerk. Sie ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Transformationsprozess für noch mehr Teilhabe im künftigen PBZ hat bereits begonnen. Seit mehr als einem Jahr arbeiten Menschen aus der Stadt und der freien Szene im Forum Wupperbogen an einem vielversprechenden Konzept für moderne Bürgerbeteiligung. Der kürzlich vorgestellte ...]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 23:47:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/kein-prestigeobjekt-ein-gemeinschaftswerk</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1221]]></dc:identifier></item></channel></rss>