﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 00:58:20 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Mit Literatur und Philosophie umweltfreundlich weiterdenken</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-literatur-und-philosophie-umweltfreundlich-weiterdenken-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-literatur-und-philosophie-umweltfreundlich-weiterdenken-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Mit Literatur und Philosophie umweltfreundlich weiterdenken]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/mit-literatur-und-philosophie-umweltfreundlich-weiterdenken</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/456/max-christian-graeff3.jpg" length="37929"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/456/images/max-christian-graeff3-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von MC Graeff 

 Donnerkiel, wie schnell es geht… In einer Woche wird die Schule schon wieder begonnen haben: „Hefte raus, Klassenarbeit!“ Während die Raben sich nicht entscheiden können, welche Nacht auf dem Flughafen-Terminal sie als ihr schönstes Ferienerlebnis verkaufen können, stapeln sich am Horizont die dringlichsten Fragen der kommenden dunklen Saison: Wie kriegen wir diesmal den Glühwein heiß? Wird es am „black friday“ überhaupt noch Kohlen geben? Und woher kommt der Spruch „Noch ist Bohlen nicht verloren“? (Die Castings laufen bereits!) 

   
Max Christian Graeff - Foto: C. Paravicini 

 Schon jetzt werden die Fleecepullover knapp; das wird eine ganz famose finstere Zeit! – Doch halt, inmitten der gut begründeten Fragen zur Saison einer vielleicht ewigen Mitternacht sei gemahnt: Zuvor kommen mal der Rest- und der Spätsommer und dann noch der Herbst in all seinen Phasen dran. 

 Auch wenn unser großes Schiff der Träume auf der Geisterroute des grenzenlosen Wachstums längst leckgeschlagen ist, so schwimmt es doch noch. Und zum halbwegs kultivierten Untergang gehört es nun mal, ihm beim Volllaufen zuzuschauen, bis zuletzt über eine Rettung nachzudenken und Boote für die Kinder zu bauen. Ob wir damit heuer entscheidend weiterkommen, darf bezweifelt werden; momentan erscheint die Lernkurve so flach wie die Salzwüste von Utah. Dort läuft, wie seit über hundert Jahren, die „speed week“ – die Woche der Geschwindigkeitsrekordversuche. Wir haben nicht mal nichts gelernt… Hoffentlich schreiben die Kinder nicht bei uns ab. 

 Auch das Kulturleben beginnt sich wieder zu entfalten: Es werden allzu kurze Wochen sein, in denen vieles noch draußen oder bei geöffneten Fenstern stattfinden kann und Sie sollten sie nutzen. Vor allem die kleineren Orte wie beispielsweise der Kultursalon No. 10 von Felicitas Miller und Herbert Gerstberger in der Wichlinghauser Nornenstraße benötigen nun dringend Ihre Aufmerksamkeit. Am Mittwoch liest dort der Schriftsteller ...]]></description><pubDate>Tue, 02 Aug 2022 21:33:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/mit-literatur-und-philosophie-umweltfreundlich-weiterdenken</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-456]]></dc:identifier></item></channel></rss>