﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 18:26:23 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Mit Kunst und Kultur in die Zukunft</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-kunst-und-kultur-in-die-zukunft-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-kunst-und-kultur-in-die-zukunft-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Mit Kunst und Kultur in die Zukunft]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/mit-kunst-und-kultur-in-die-zukunft</link><description><![CDATA[ Wir sind Einzelne. Wir sind frei. Wir vernetzen uns. Wir schaffen Werke. Alles für die Kultur. Das Bündnis Freies Netz Werk Kultur aus Kulturschaffenden Wuppertals und der Region bildet seine Widersprüche und Spannungen bereits in der Namensgebung ab. In seiner ersten Mitgliederversammlung nach Vereinsgründung im Mai 2017 erscheint das Wagnis gelungen. Kaum zu glauben, was in einem Jahr alles angestoßen wurde. 

   
Torsten Krug - Foto: Andreas Fischer 

 Die Bilanz beeindruckt und ist der Erfolg ehrenamtlicher Arbeit vieler, maßgeblich des aktuellen Vorstands, der seit seiner Zusammensetzung allein 18 Vorstandssitzungen und zahlreiche lose Treffen absolvierte: Lars Emrich, Zara Gayk, Uta Atzpodien, Christian von Grumbkow und Tine Lowisch. Jour-fixe-Veranstaltungen an wechselnden Kulturorten boten nicht nur Mitgliedern Infos, Impulse, Fort- und Weiterbildung und Gelegenheit zur Vernetzung. So in Utopiastadt, in der Färberei, der City-Kirche, im NRW Kultursekretariat, in der Börse, im Ort oder im Wuppertal Institut. Dort fand eines der bisher meist besuchten Treffen statt und reichten sich Kunst und Wissenschaft die Hand. 

 Angesichts unserer ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Situation stellt das weltweit renommierte Wuppertal Institut die Frage nach der „großen Transformation“, das heißt, nach einer Veränderung hin zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Gesellschaft. Aus dieser Begegnung entstand die gemeinsame Arbeit an der Studie „Zukunftslabor Kunst und Kultur“, welche die Potenziale zur Transformation für Wuppertal in Verbindung mit Kunst und Kultur erforscht: Wie wollen wir leben? Welche Rolle spielen Kunst und Kultur dafür? Ausgangsbasis sind zukunftsweisende Projekte und Akteure, wie es sie bereits zahlreich in unserer Stadt gibt. Aus dem Jour fixe entstanden und entstehen neue Verbindungen, Arbeitsfelder und Kooperationen. Nicht zuletzt diese Kolumne, die seit Januar Kunst und Kultur in Wuppertal und darüber hinaus abbildet ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 18:42:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/mit-kunst-und-kultur-in-die-zukunft</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-33]]></dc:identifier></item></channel></rss>