﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 13:34:00 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Mit Kultur f&amp;uuml;r eine gemeinschaftliche Zukunft</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-kultur-fuumlr-eine-gemeinschaftliche-zukunft</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/mit-kultur-fuumlr-eine-gemeinschaftliche-zukunft" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Einfach Mensch sein: Mit Kultur für eine gemeinschaftliche Zukunft]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/einfach-mensch-sein-mit-kultur-f252r-eine-gemeinschaftliche-zukunft</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/717/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/717/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 „Einfach Mensch zu sein“ hieß es am letzten Samstag beim Ausklang der Premiere des „théâtre du pain“ auf der Bühne der ausverkauften Insel. Im wilden Tanz von Dada, Sinn und (Über-)Mut krönte der eher stille Song eine der letzten Szenen des Programms „Neues aus Samaschaß“. Der Abend mit Mateng Pollkläsener, Hans König und Wolfgang Suchner war voller Absurditäten, Wortgefechte und -witze, die viel Gelächter und gleichzeitig eigentümlich berührende Momente mit sich brachten. So eigenwillig sich Erlebnisse für jede und jeden verknüpfen können: Der Abend verband sich mir mit Worten des Vorabends. „Seid Menschen“ sagte Margot Friedländer in einem Tagesthemen-Interview, sie, die als 102 Jahre alte Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin unermüdlich mit vielen überwiegend jungen Menschen im Gespräch ist. Ihr, der ihr damals die eigene Identität, das Menschsein genommen wurde, klärt über die Verbrechen der Nationalsozialisten auf, eindringlich auch zum 27. Januar, dem internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des dritten Reichs. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Es ist ermutigend, wie viele Menschen an diesem Wochenende deutschlandweit wieder auf den Straßen waren, um gegen Rechtsextremismus und Rassismus und für ein friedliches, weltoffenes und demokratisches Zusammenleben zu demonstrieren. In öffentlichen Räumen, mitten in der Stadt, zeigen Menschen, Initiativen und Bündnisse solidarisch, wofür sie stehen. Das Empören und Aufstehen verbindet, Kulturorte führen Menschen zusammen: All sie prägen und verändern damit unsere Kultur. Am letzten Freitag war ich zum „Dinner for Future“ in die Färberei geladen, bei dem sich Engagierte aus über 35 Initiativen – bei beigesteuerten köstlichen Speisen – dazu austauschten, mit welchen Lösungen sie den Herausforderungen des Klimawandels und dem nahenden Klimakollaps begegnen. Zukunftsweisende Ansätze waren dabei: Permakulturhof, Ernährungsrat, Talbuddeln, Weben für Morgen und weitere. ...]]></description><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 22:46:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/einfach-mensch-sein-mit-kultur-f252r-eine-gemeinschaftliche-zukunft</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-717]]></dc:identifier></item></channel></rss>