﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 17:19:30 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Kulturlandschaft mit gemeinsamem Horizont</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/kulturlandschaft-mit-gemeinsamem-horizont-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/kulturlandschaft-mit-gemeinsamem-horizont-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Kulturlandschaft mit gemeinsamem Horizont]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/kulturlandschaft-mit-gemeinsamem-horizont</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/748/torsten-krug2.jpg" length="63644"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/748/images/torsten-krug2-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Torsten Krug 

 In unserer schönen Stadt gibt es, wie in vielen anderen Städten weltweit, Kulturinstitutionen wie das Sinfonieorchester, die Oper oder das Schauspiel, die nahezu vollständig von der öffentlichen Hand getragen werden. Und es gibt die sogenannte freie Szene mit Musik, Kunst, Literatur, Theater und vielem mehr, deren relative Fülle gar nicht so häufig ist. Die freie Szene in Wuppertal, das weiß auch die Politik, ist etwas Besonderes. Sie erhält teilweise institutionelle Förderung, muss sich diese jedoch – auf deutlich niedrigerem Niveau – immer wieder neu sichern. Überwiegend lebt sie von der eigenen Hand in den Mund, von Fördergeldern aus Land und Bund, die sie akquiriert, womit sie eine Menge Geld in die Stadt bringt. 

   
Torsten Krug - Foto: Andreas Fischer 

 Noch immer erlebe ich in Diskussionen einen Graben zwischen diesen beiden Sphären, nicht zuletzt, wenn es um die Verteilung von Geldern geht. Während ein Kulturort in der freien Szene oft nicht weiß, wie er über die Runden kommen oder das nächste Konzert geschweige denn einen Flügel finanzieren soll, wirken die Summen, die beispielsweise unser Opernhaus jährlich benötigt, enorm. Hält man dagegen, wie viele Menschen so ein Opernhaus eigentlich erreicht und wie viele beispielsweise ein soziokulturelles Zentrum wie die Börse, so stellt man schnell fest, dass die Gelder ungleich verteilt seien. Am 16. April ab 18 Uhr treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der freien Szene im „Schimmerlos“ seit langem wieder zum „Jour fixe reloaded“, um neue Vernetzungen anzuregen. 

 Seit einiger Zeit versuchen sogenannte etablierte Häuser etwas, was die freie Szene seit jeher macht: Sie gehen in die Stadt hinein, versuchen unterschiedliche Communities zu erreichen und etablieren partizipative Projekte. Diese „Soziokulturalisierung der Hochkultur“ ist auch in Wuppertal, bei Opernhaus oder zukünftigem Pina Bausch Zentrum, zu beobachten. Gerne kommen diese Orte auf die freie Szene zu, teilen ...]]></description><pubDate>Wed, 03 Apr 2024 10:38:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/kulturlandschaft-mit-gemeinsamem-horizont</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-748]]></dc:identifier></item></channel></rss>