﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 17:24:56 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Klima, Kunst und Kommunikation erfordern klare Haltung</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/klima-kunst-und-kommunikation-erfordern-klare-haltung-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/klima-kunst-und-kommunikation-erfordern-klare-haltung-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Mutiges Querdenken: Klima, Kunst und Kommunikation erfordern klare Haltung]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/mutiges-querdenken-klima-kunst-und-kommunikation-erfordern-klare-haltung</link><description><![CDATA[ Sommer-Halbzeit: Die sengende Hitze der letzten Wochen bremst Stadt und Menschen aus. Unter den glühenden Temperaturen sind die grünen Gras-Verkehrsinseln zu goldbrauner Steppe mutiert. Auch wenn Sonne und blauer Himmel in unserer Regenstadt zu versöhnen scheinen, strahlt die Trockenheit etwas Bedrohliches aus. Hier wie dort, weltweit: Handeln und Menschlichkeit sind gefragt. Helfende Hände gießen Stadtbäume in Wuppertal. Vögel und Insekten finden Wasserschalen in Gärten und auf Plätzen. Ganz in Orange demonstrierten am Samstag Hunderte von Menschen in der Elberfelder Innenstadt für die Seenotrettung und machten auf die desolate Situation der Flüchtlinge rund ums Mittelmeer aufmerksam. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Auch das macht Kultur aus, aufmerksam zu sein für das, was in der ewigen eigenen Betriebsamkeit häufig untergeht. Die sommerliche Langsamkeit lädt dazu ein, persönlichen, einzigartigen Geschichten zuzuhören, denen wir begegnen, im Zusammenleben oder über die Kunst. No perder la capacidad de escuchar: Nicht die Fähigkeit verlieren, zuzuhören. Wie ein Leitmotiv spinnen sich diese Worte durch einen Film: zuzuhören und vom Gaspedal zu steigen, das unser aller Alltag stetig beschleunigt. „Papst Franziskus - ein Mann seines Wortes“ von Wim Wenders stellt nicht nur den außergewöhnlich charismatischen Argentinier vor, seine bestimmte, weiche Menschlichkeit und seinen Mut. 

 Der Film vermittelt eine auch für Kunst und Alltag inspirierende Fähigkeit, die Welt, Natur und Menschen in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen. Wie dieses umsichtige Miteinander ohne Ausgrenzen aussehen kann, lebt der Papst vor, wenn er Häftlingen aus aller Welt, verschiedener Religionen die Füße wäscht. Bescheidenheit ist genau das, was der Planet Erde braucht, um zu überleben. Wie keiner vor ihm nennt er in seiner zweiten Enzyklika „Laudato Si - Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ den Klimawandel beim Namen. In einem auf den Petersdom projiziertem Medienspektakel ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:22:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/mutiges-querdenken-klima-kunst-und-kommunikation-erfordern-klare-haltung</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-38]]></dc:identifier></item></channel></rss>