﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 05:24:56 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - KI und Roboter als kongeniale Werkzeuge auch in der Kunst?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ki-und-roboter-als-kongeniale-werkzeuge-auch-in-der-kunst</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ki-und-roboter-als-kongeniale-werkzeuge-auch-in-der-kunst" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[KI und Roboter als kongeniale Werkzeuge auch in der Kunst?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/ki-und-roboter-als-kongeniale-werkzeuge-auch-in-der-kunst</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/786/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/786/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Im letzten Jahr kam ein Thema auf, das auch die bildende Kunst stark verändern wird: Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Als Werkzeug in der Kunst wird es gerade erst öffentlich besprochen. Dabei überrascht es nicht, dass der Einsatz von KI-Tools dort längst begonnen hat, denn gerade im Schutzraum der Kunstfreiheit sind ja viele Pionierleistungen zu finden. Es ist also wieder einmal Zeit, dass ich im Rahmen dieser Kolumne versuche, der Kunstbesprechung in dieser Stadt die Sprachlosigkeit zu nehmen oder sogar Mut zu machen, es mit der Kunst selbst einmal zu versuchen.  

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Vielleicht ist es aber auch besser, davon abzuraten. Denn aus meiner Erfahrung  ist es sehr schwer, der Kunstgeschichte etwas Relevantes hinzuzufügen. Und darum geht es ja, wenn man es ernst meint. Wenn meine Versuche an dieser Stelle darüber hinaus ein bisschen mehr Erkenntnis ins oft künstlerisch Unbegreifliche brächten, würde mich das sehr freuen. Was mich im Moment tief bewegt, ist die Frage, ob die Kunst auch in Zukunft frei bleiben kann. Wenn man bedenkt, dass viele Kunstschaffende dies im Grunde ja nicht sind. Die Auswertungen im Umfeld der Erhebungen zu den Corona – Sofortmaßnahmen in Bezug auf die Lebenswirklichkeiten von soloselbstständigen Künstlerinnen und Künstlern sind da sehr eindeutig. Es können nur sehr wenige von ihrer Kunst gut leben. Sehr viele Künstlerinnen und Künstler sind immerhin weiterhin so frei, daran zu glauben, dass es ihnen irgendwann einmal gelingt. 

 Dabei fällt mir ein: Unsere Firma feiert in diesem Jahr Jubiläum. Der Atelierbetrieb von Eckehard Lowisch, in dem ich festangestellt bin, wurde am 1. April 1999 direkt neben den ELBA-Hallen in Wuppertal Elberfeld gegründet. Unser Startkapital damals bestand aus ausgemusterten Schwerlastregalen, Rollwagen und einem Elektrokettenzug eben dieses traditionsreichen Wuppertaler Unternehmens. All dies sollte genau an dem Tag, an dem wir unsere ...]]></description><pubDate>Tue, 09 Jul 2024 23:07:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/ki-und-roboter-als-kongeniale-werkzeuge-auch-in-der-kunst</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-786]]></dc:identifier></item></channel></rss>