﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Sat, 11 Apr 2026 17:11:37 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Jetzt, gemeinsam und wo, wenn nicht hier?</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/jetzt-gemeinsam-und-wo-wenn-nicht-hier-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/jetzt-gemeinsam-und-wo-wenn-nicht-hier-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Jetzt, gemeinsam und wo, wenn nicht hier?]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/jetzt-gemeinsam-und-wo-wenn-nicht-hier</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/431/bettinamilz.jpg" length="105022"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/431/images/bettinamilz-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Bettina Milz 

 „Wann, wenn nicht jetzt?“ hat Uta Atzpodien das Klima-Frühstück beim Festival „under construction“ im Mai 2022 von Bettina Wagner-Bergelt und Stefan Dreher im Schauspielhaus und zukünftigen Pina Bausch Zentrum übertitelt. „Wo, wenn nicht hier?“ war das Resümee von Sebastian Brünger, Gastredner und verantwortlich für die neue Klimastrategie in der Förderung der Kulturstiftung des Bundes. Gemeint sind die Stadt Wuppertal und Nordrhein-Westfalen, das Netzwerk aus engagierten Akteuren von Fridays for Future bis zum Wuppertal Institut, von Utopiastadt bis Börse, Insel / Kultur im Ada bis Talbuddeln, Oper, Bob Campus, Swane Café, Junior Uni, Loch, Dach der Stadt, Alte Feuerwache, Mobile Oase, Kulturkindergarten, Kunststation Bahnhof Vohwinkel, Färberei und vielen mehr. 

   
Bettina Milz - Foto: Andreas Fischer 

 Aus den Bergischen Klimagesprächen des Wuppertal Instituts hat sich 2020 das „Zukunftslabor Kunst & Stadt“ zur Erforschung der Transformationspotentiale entwickelt. Denn die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030, die Sustainable Development Goals (SDGs), richten sich an alle: Regierungen weltweit, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Ökologische, ökonomische und soziale Fragen einer globalen Gerechtigkeit sind untrennbar verbunden. Zeit für eine Entscheidung, denn 2022 rückt 2030 sehr nah. Kunst und Kultur erkennen die Chance ihres Reflexionsraums, gehen das Thema endlich an – mit Lust zu Handeln. Denn sie sind Spezialisten für das Neue, die Gestaltung. Dabei geht es darum, dass alle zusammenarbeiten, Institutionen, freie Initiativen, internationale Kulturverbände, mit Schwarmintelligenz. Und so stellte sich die Frage, warum nicht gerade hier und mit allen? 

 Es lohnt sich, die Stadt gemeinsam neu zu denken. Wuppertal begeistert derzeit viele Menschen, ein Möglichkeitsraum mit seinem einzigartigen Patchwork aus Industriebauten, Gründerzeitarchitektur, Schwebebahn, Nordbahntrasse, ist zugleich ...]]></description><pubDate>Wed, 18 May 2022 00:09:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/jetzt-gemeinsam-und-wo-wenn-nicht-hier</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-431]]></dc:identifier></item></channel></rss>