﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 10:13:38 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Jetzt erst recht - Perspektiven und Visionen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/jetzt-erst-recht-perspektiven-und-visionen-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/jetzt-erst-recht-perspektiven-und-visionen-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Jetzt erst recht: Perspektiven und Visionen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/jetzt-erst-recht-perspektiven-und-visionen</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/286/img-uta-atzpodien6.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/286/images/img-uta-atzpodien6-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 Einer Mühle gleicht sie, die sich dreht und dreht. Und wir mittendrin. Allseits präsent stranden hier die Gespräche. Durchgehend beschäftigen uns die Auswirkungen und Herausforderungen, die sie so mit sich bringt, die uns alle bedrohende Corona-Pandemie. Immer noch, immer neu, nach über einem Jahr. Wer hätte sich das vorstellen können? Einem Film hätten wir ein solches Science-Fiction-Szenario abgenommen, aber unserem eigenen Leben, unserem Alltag? Müde und erschöpft davon sind viele. Burnout-Wellen kündigen sich an. Konkret bleiben die Heranwachsenden diese Woche wieder oder noch zu Hause, anstatt die Welt zu erkunden, wie sonst üblich in dem Alter. Und gerade die, die kulturell und sprachlich die alltäglichen Begegnungen so sehr brauchen, um hier Zugehörigkeit und Heimat zu finden, bleiben auf der Strecke. Der Frühling naht und die keimende Hoffnung auf analoge Begegnungen, gar auf gemeinsame Kunst- und Kulturerfahrungen, rückt erneut in die Ferne. So ist es, und das kann extrem zermürbend sein. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Und doch: Jetzt erst recht! Vor fast zwei Jahren hieß es in einem Positionspapier von etlichen Akteurinnen und Institutionen der freien Szene, vor dem Ratsentscheid im Dezember 2019: „Jetzt erst recht: Ja zum Pina Bausch Zentrum!“ Ein Ja für das Haltungzeigen gilt immer noch, und zwar viel weiter und umfassender als zuvor! Jetzt erst recht sind Perspektiven gefragt und Visionen! Und das nicht nur für das Pina Bausch Zentrum, sondern für unsere ganze (Stadt-)Gesellschaft. Wohin geht unsere Reise eigentlich? Wie wollen wir leben? Wollen wir wirklich weitermachen wie davor? 

 Emsiger denn je gleicht die Kunst-, Kultur- und Stadtszene einem effektiv agierenden Ameisenhaufen: Eintopf, Kulturrat, Freies Netzwerk Kultur, Kulturelle Bildung, Tanzszene, Pina Bausch Zentrum, Tag des Guten Lebens sind nur einige Anlässe pulsierender digitaler Treffen. Viele davon beflügelt erfrischend lebendig ein ...]]></description><pubDate>Wed, 24 Mar 2021 11:03:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/jetzt-erst-recht-perspektiven-und-visionen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-286]]></dc:identifier></item></channel></rss>