﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Sat, 18 Apr 2026 22:26:25 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Gro&amp;szlig;es Potenzial im Wuppertaler Westen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/groszliges-potenzial-im-wuppertaler-westen</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/groszliges-potenzial-im-wuppertaler-westen" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Großes Potenzial im Wuppertaler Westen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/gro223es-potenzial-im-wuppertaler-westen</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/437/tine-lowisch.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/437/images/tine-lowisch-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Auf die Möglichkeit einer Bundesgartenschau in Wuppertal freuen wir uns in der Kunststation am Bahnhof Vohwinkel schon seit Jahren. Und jetzt sind wir natürlich sehr froh, denn Wuppertal wird sich bewerben! Bereits vor vier Jahren haben wir einer Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität aus dem Fachbereich Architektur eine Ausstellung mit dem wunderbaren Titel: Das Tal nach der Flut, Buga X Klima ermöglicht, schon damals als Reaktion auf die Ambition Wuppertals konzipiert, die Buga 2031 in unsere schöne Stadt zu holen. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Die Studierenden hatten untersucht, was eine Buga ist und wie sie zu einem Instrument der Anpassung an den Klimawandel im Tal werden kann. Ziel war es, die Mechanik der Buga als Treiber der (urbanen) Landschaftsveränderungen zu verstehen, denn beide Ereignisse, der Klimawandel und die Buga, versprechen eine bahnbrechende Veränderung der Wuppertaler Landschaft. Die Kernfrage damals war: Können Sie sich den Klimawandel als natürliches Gegenstück zur Buga vorstellen? Und: Was wird Wuppertal aus sich machen? Diese Frage stellt sich natürlich fortlaufend und nicht nur im Zusammenhang mit einer Bundesgartenschau. Viele Stimmen sind der Meinung, dass dieser Stadt der große Plan fehle oder wie man heute sagt, das Narrativ. Ich weiß gar nicht, ob das so stimmt. Man geht doch sowieso mittlerweile von Zukünften aus? 

 Also, warum nicht die Geschichte dieser Stadt so erzählen, dass wir hier einfach immer schon sehr gerne viele gute Pläne gleichzeitig verfolgen. Vor ungefähr 30 Kolumnen habe ich dazu einmal das Bild bemüht, dass Wuppertal eine Plastik sei. Schon damals war damit jene interessierte Vielstimmigkeit engagierter Wuppertaler Bürger gemeint, die seit jeher bereitwillig Verantwortung für ihre Stadt übernehmen und welche die vielen Teile aus der sie besteht, und die vielen Themen engagiert zusammenhalten. Was soll man denn auch sonst tun? 

 So wie wir am ...]]></description><pubDate>Wed, 01 Jun 2022 08:41:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/gro223es-potenzial-im-wuppertaler-westen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-437]]></dc:identifier></item></channel></rss>