﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 07 May 2026 12:05:43 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Für Vertrauen muss die Wahrheit stimmen</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/für-vertrauen-muss-die-wahrheit-stimmen</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/für-vertrauen-muss-die-wahrheit-stimmen" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Für Vertrauen muss die Wahrheit stimmen]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/fuer-vertrauen-muss-die-wahrheit-stimmen</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1087/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1087/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Seit diesem denkwürdigen Montag, seit der ersten Sitzung des neu zusammengestellten Rats in diesem Jahr bin ich sehr unglücklich verliebt in meine Stadt. Die Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft in Wuppertal war doch auf einem guten Weg? Da wurde sich über viele Jahre hinweg immer wieder eingebracht, zusammengerauft und dann doch Vertrauen aufgebaut? Missverständnisse, Paradoxien und Klischees im Umfeld eines immer weiteren Kunst-und Kulturbegriffs konnten so nach und nach auch mal entschlüsselt werden. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Ich denke, wir waren mit einem Kulturdezernenten Matthias Nocke sehr gut unterwegs durch eine engagierte, vernetzte Wuppertaler Kulturlandschaft, die die Begriffe Hochkultur und freie Szene nicht mehr nur als Zuordnung einer zu- oder abgesprochenen Qualität verwendet und verstanden wissen will, sondern vielmehr als das, was diese Begriffe auch bedeuten: Wer in der sogenannten Hochkultur arbeitet, ist innerhalb einer Kulturinstitution fest beschäftigt und das Personal hat eben seinen Preis. Wer in der freien Szene arbeitet, ist entweder künstlerisch freiberuflich, also wirtschaftlich selbstständig, oder macht ein Kunst- und Kulturangebot auf freiwilliger oder ehrenamtlicher Basis. Aus diesen Kreativquellen, aus fest, frei und willig schöpft jede Stadt ihr gesamtes Kulturangebot als Mehrwert, vor allem, wenn sie haushälterisch arm ist. 

 Wir hatten einen engagierten Kulturdezernenten, der die Sachzwänge hierbei immer im Auge behalten und austariert hat. Der verstanden hat, dass Kulturpolitik dabei lediglich die Aufgabe hat, nach besten Kräften gute Rahmenbedingungen zu schaffen, und eigentlich nicht die Aufgabe hat, Kulturprogramme zu kuratieren, also inhaltlich Einfluss auf künstlerischen Ausdruck zu nehmen. 

 Gerne erinnere ich mich dazu an die Kulturtrasse 2017. Da hat die Wuppertaler Kulturszene auf allen Ebenen vertrauensvoll und produktiv zusammengearbeitet und so ein ...]]></description><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 01:04:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/fuer-vertrauen-muss-die-wahrheit-stimmen</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1087]]></dc:identifier></item></channel></rss>