﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 00:54:33 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Für eine offene Gesellschaft</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/für-eine-offene-gesellschaft</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/für-eine-offene-gesellschaft" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Für eine offene Gesellschaft]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/fuer-eine-offene-gesellschaft</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/813/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/813/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 Einen Nebel von Trauer haben die Ereignisse des letzten Wochenendes in unserer Nachbarstadt Solingen hinterlassen, auch Mitgefühl, Sprachlosigkeit, stilles Gedenken und die bohrende Frage nach dem Warum. Das Fest zum 650-jährigen Bestehen fand mit der Messerattacke am letzten Freitagabend ein brutales Ende und hinterließ eine weitere Wunde in einer Stadt, die nicht zur Ruhe zu kommen scheint. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Das betrifft unsere Gesellschaft. Es bleibt der Schmerz um die Opfer und Angehörigen, die Verunsicherung und die Beunruhigung angesichts des Ausmaßes von Hass und der Gefährdung der Demokratie. Beklemmend sind die Hetze und die Instrumentalisierung seitens rechter Bewegungen. Umso wichtiger wird es nun sein, sachlich-nüchtern über die Probleme und Herausforderungen zu sprechen, erklärte kürzlich die Journalistin und Autorin Sineb El-Masrar, die sich zu Themen wie Feminismus, Islam, Radikalisierung, Medien und Antisemitismus in unserer postmigrantischen Gesellschaft positioniert. 

 Mir erscheint eine klare Besonnenheit wichtig, in allen (politischen) Konsequenzen, die daraus gezogen werden, um unsere Gesellschaft wieder hin zu mehr Stabilität zu begleiten. 

 Für eine Recherche kam ich mit dem Regisseur Bassam Ghazi ins Gespräch. Vor vielen Jahren habe ich mit ihm zusammengearbeitet, an der börse für Theaterarbeiten, wie „Letzte Ausfahrt Deutschland“ und „so nah / so fern. Eine bewegte Szenencollage über Lebenslinien“. Aktuell ist er für das Schauspielhaus Düsseldorf aktiv. Er hat mit „Solingen 1993“ eine theatrale Busreise in die Vergangenheit inszeniert und kommt demnächst, am 13. September, mit einer Premiere von „Romeo und Julia“ raus. 

 Altersübergreifend begegnet das Ensemble der Polarisierung unserer Gesellschaft und sucht nach Alternativen und (Aus-)Wegen angesichts all der Konflikte und Abgründe, sei es zwischen Israel und Palästina, Ukraine und Russland, AfD und der Antifa. „Wie weit ...]]></description><pubDate>Tue, 27 Aug 2024 22:16:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/fuer-eine-offene-gesellschaft</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-813]]></dc:identifier></item></channel></rss>