﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 13 Mar 2026 13:41:09 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Friedrich Engels als Kompass f&amp;uuml;r eine Gesellschaft im Umbruch</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/friedrich-engels-als-kompass-fuumlr-eine-gesellschaft-im-umbruch</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/friedrich-engels-als-kompass-fuumlr-eine-gesellschaft-im-umbruch" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Friedrich Engels als Kompass für eine Gesellschaft im Umbruch]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/friedrich-engels-als-kompass-f252r-eine-gesellschaft-im-umbruch</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/373/tine-lowisch.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/373/images/tine-lowisch-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Seit zehn Tagen denke ich über diese ganz besondere Rede nach, die unser Oberbürgermeister Uwe Schneidewind am 28.November 2021 in der Immanuelskirche zum Abschluss des Engelsjubiläums gehalten hat. In dieser Rede war so viel Inhalt und Orientierung, dass ich geschockt war, und dass mich das tatsächlich auch noch zuversichtlich stimmt, hat mich ziemlich unerwartet getroffen. Jetzt erst, nach dieser Rede, bin ich endlich wieder froh und meine Beklommenheit ist wie weggefegt. Dieses diffuse Unbehagen, das mich in den letzten drei Jahren, zuzüglich Planungsphase des Engelsjahres, begleitet hat, die ganze Zeit über, in der sich Wuppertal im Rahmen eines Jubiläums – immer unter dem Damoklesschwert der zeitlichen Begrenzung - mit seinem bedeutendsten Sohn befasst hat, hat sich nun in eine unbeschwerte Beschwingtheit gewandelt. Denn jetzt ist es offiziell: Das Engelsjahr wird keine Episode bleiben! 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Die 2020er Jahre sind programmatisch vom Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal zur Friedrich Engels-Dekade erklärt worden. Ein aus meiner Sicht längst überfälliges Bekenntnis zu Friedrich Engels wurde als Kompass für eine Gesellschaft im Umbruch proklamiert. Dass ich das miterleben durfte, als Impuls aus Wuppertal heraus, war einfach wunderbar. Dazu auch noch die unerwartete Gewichtung in der Rede: 1. Was heißt Friedrich Engels für den Kulturstandort, 2. für den Wissenschaftsstandort und 3. für den Wirtschaftsstandort Wuppertal? Das hat mir wirklich gut getan. Und da war es mir auch egal, dass ich zwei Stunden lang, wegen der überaus gut funktionierenden Belüftungsanlage, ziemlich gefroren habe und, dass ich über die Kalauer eines jecken kölschen Kabarettisten lachen musste. Dankbar bin ich eher für die wertschätzenden Worte, die unser Kulturdezernent Matthias Nocke gefunden hat, als er die Aktivitäten der Projektideengeber rund ums coronabedingt verlängerte Engelsjahr ausdrücklich lobte. ...]]></description><pubDate>Wed, 08 Dec 2021 10:14:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/friedrich-engels-als-kompass-f252r-eine-gesellschaft-im-umbruch</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-373]]></dc:identifier></item></channel></rss>