﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 03:21:46 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Ein Zentrum für die Stadt</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ein-zentrum-für-die-stadt</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ein-zentrum-für-die-stadt" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Ein Zentrum für die Stadt]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/ein-zentrum-fuer-die-stadt</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/998/tine-lowisch1.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/998/images/tine-lowisch1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Tine Lowisch 

 Nur noch fünf Tage, dann entscheiden auch die Wuppertaler und Wuppertalerinnen, wie es für ihre Stadt weitergehen soll. Wir wählen neue Bezirksvertretungen, neu zusammengesetzte Ausschüsse, einen neuen Stadtrat und auch einen neuen Oberbürgermeister oder eine neue Oberbürgermeisterin. Alles neu. Die fünf Jahre, die nun vor uns liegen, werden wohl schneller vergehen als es die anstehenden Aufgaben verkraften. Also: runter vom Sofa und rein ins Wahllokal. Und direkt danach in die Kulturorte und auf die öffentlichen Plätze. Denn die Bereitstellung offener Räume für konstruktive Gespräche macht eine Stadt erst lebenswert. Wuppertal weiß das und ist da bürgerengagiert seit Jahrzehnten dran 

   
Tine Lowisch -Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Es fehlt dabei etwas an Übersicht, denn die ist in dieser vielteiligen Stadt ohne Zentrum nicht leicht zu behalten. Daher war ich bei der letzten öffentlichen Versammlung des Fördervereins für das Pina Bausch Zentrum (PBZ) ebenda auch nicht sonderlich überrascht, als von den 11! OB-Kandidatinnen und -Kandidaten für mein Gefühl mehr oder weniger orientierungslose Antworten auf die Fragen „Welche Vision haben sie für das Pina Bausch Zentrum?“ oder auch „Welche Rolle spielt Kultur in ihrer Vorstellung von Stadtentwicklung, Bildung und Gemeinwohl?“ gegeben wurden. Ich kann verstehen, wenn die Phase kurz vor einer Wahl die Kandidatinnen und Kandidaten erschöpft, denn es waren bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich überraschend impulslose Eingaben für die kulturelle Zukunft unserer Stadt unter den Antworten. 

 Ich finde das im Grunde gar nicht so schlimm, auch wenn ich es ehrlicherweise nicht erwartet habe. Ich denke, dass jeder in dieser Stadt eine Meinung zum PBZ haben sollte. Also wirklich jeder und jede, also auch die Kandidaten für das höchste Amt der Stadt. Dass dem nicht so ist, zeigt aber auch, dass an der Kluse im Wupperbogen im Schauspielhaus (also im neuen Pina Bausch Zentrum), für das sich ja zum ...]]></description><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 07:04:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/ein-zentrum-fuer-die-stadt</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-998]]></dc:identifier></item></channel></rss>