﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 10:11:48 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Ein kreativer lebendiger Organismus</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ein-kreativer-lebendiger-organismus</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/ein-kreativer-lebendiger-organismus" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Ein kreativer lebendiger Organismus]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/ein-kreativer-lebendiger-organismus</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/800/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/800/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 Nebelschwaden steigen auf zwischen Pflanzen vor einem Gebäude. Ihre Kühle legt sich inmitten des Sommertags erfrischend auf die Haut. Nur noch mit tastenden Sinnen führen die nächsten Schritte zum Eingang des renommierten Museums Fondation Beyeler. Ihre Sommerausstellung versteht sich als „lebendiger Organismus“, sieben Personen haben sie kuratiert, kollaborativ und interdisziplinär: Alles darf sich verändern, fluide bleiben, sogar der Titel. Von „Dance with the daemons“ über „All love is spilling over” bis hin zu “I can’t tell if this longing is my own”. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 In Wuppertal breitet sich sommerbedingt eine angenehme Ruhe aus, fast wie der von der Künstlerin Fuijko Nakaya inszenierte Nebel in der Nähe von Basel. Viele Menschen sind unterwegs, nah und fern. Sie lassen das gewohnte Umfeld hinter sich, machen Erfahrungen, die sie wieder in den eigenen Alltag zurücktragen. So ging es auch mir, nach einer Radtour beidseitig des Rheins im südlichen Vielländereck: Neben eindringlichen Momenten in der Natur inspiriert mich jene Kunsterfahrung immer wieder aufs Neue. 

 Mitarbeiter schieben Bilder quer durch die Ausstellungsräume, eine schmale Giacometti-Figur betrachtet ein Gemälde Francis Bacons und gesungene zeitlose Beethovenkompositionen interagieren in der Szenerie „This Joy“ von Künstler Tino Sehgal mit anderen Kunstwerken. Künstlerin Precious Okoyomon präsentiert das Gewächshaus-Ökosystem „the sun eats her children“: Eindrücke einer faszinierenden, nie gleichbleibenden Ausstellung. Selbst die Eintrittspreise ermöglichen gemeinwohlökonomisch kreativ vielseitige Zugänge. Was nachklingt, ist die spielerische Sensibilisierung dafür, wie sehr alles miteinander verknüpft und verwoben ist, aufeinander reagieren und vor allem zu einem gemeinsamen Gestalten ermutigen und einladen kann. 

 Neuigkeiten aus der (Kultur-)Politik gesellen sich dazu: Ab Anfang August verknüpft NRW Landesförderungen für ...]]></description><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 09:01:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/ein-kreativer-lebendiger-organismus</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-800]]></dc:identifier></item></channel></rss>