﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 19:51:03 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Die wunderbare Welt der k&amp;uuml;nstlerischen Intelligenz</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/die-wunderbare-welt-der-kuumlnstlerischen-intelligenz</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/die-wunderbare-welt-der-kuumlnstlerischen-intelligenz" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Die wunderbare Welt der künstlerischen Intelligenz]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/die-wunderbare-welt-der-k252nstlerischen-intelligenz</link><description><![CDATA[ Während meines Studiums in Düsseldorf Anfang der 90er Jahre waren neuronale Netzwerke eine fast vergessene Fußnote der Informatik. Das Wissen um maschinelles Lernen und das Wissen um die Möglichkeiten, die da schlummerten, gibt es also schon recht lange. Aus diesem Grund bin ich ehrlich gesagt etwas erschüttert, dass die Tatsache der erstaunlichen Leistungssteigerung der Rechnerkapazitäten innerhalb von gerade einmal 20 Jahren uns nun scheinbar unvorbereitet trifft. Dass der Zeitpunkt kommt, da Computer mit einer Leistung von 20 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde, also 200 000 mal schneller, als die Kisten von damals und die Prozessorleistung beim nächsten Sprung durch sogenannte Quantencomputer noch einmal überflügelt wird, war doch abzusehen. Nun geht offensichtlich alles sehr schnell dieser Tage und vieles ist jetzt für morgen möglich. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 Ich bin mir nicht sicher, wie Sie das sehen, aber ich hatte mir eigentlich erhofft, dass man die Zeit, die man abwarten musste, bis die Rechner fett genug sind, nutzen würde, um zum Beispiel Prinzipien für den Umgang mit künstlicher Intelligenz zu entwickeln oder allgemein gültige Übereinkünfte auszuhandeln. Ich dachte, ein verbindlich formulierter Codex wäre schon längst in seiner mehrfach überarbeiteten und finalen Fassung in der Welt. Isaac Asimov, der Schöpfer der Robotergesetze, formulierte doch schon vor mehr als 80 Jahren, dass ein Roboter die Menschheit nicht verletzen darf oder durch Passivität zulassen darf, dass jemand zu Schaden kommt. Ein Roboter müsse den Befehlen des Menschen gehorchen und darüber hinaus müsse ein Roboter aber auch seine eigene Existenz schützen. Solange sein Handeln nicht den strukturell übergeordneten Gesetzen, die Menschheit zu schützen und untergeordneter, den einzelnen Menschen zu schützen, widerspricht. 

 Also, warum postuliert jetzt erst der Google-Chef als Marktführer in der künstlichen Intelligenz die sieben Prinzipien, ...]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:49:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/die-wunderbare-welt-der-k252nstlerischen-intelligenz</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-48]]></dc:identifier></item></channel></rss>